Webseite erstellen - html lernen oder einfacheren Weg?

Webhufi

Erfahrenes Mitglied
Ich kann nur noch einmal wiederholen: schau dir Zeta Producer an, da bleiben kaum Wünsche offen! Die Templates können auch ganz leicht mit scripts und codes erweitert werden, die man einfach in eine Inputbox eingibt, völlig unkompliziert, ohne Rücksicht auf die Art des Codes oder Scriptsprache. Und das Forum ist erste Sahne. Die Templates können beliebig ausgetauscht werden, die meisten sind responsive; es gibt auch Vorschauen für PC, Tablet und Smartphone, womit du immer den Überblick über das Aussehen hast.
Deine Seite auf deiner Domain kannst du überschreiben, vorher aber lieber eine Sicherung erstellen.

Eine meiner Pages siehst du als Beispiel HIER.

Gruß
Norbert
 

bluevel

Grünschnabel
Hallo @Sprint , ich melde mich zurück mit einer Frage: Ein Kollege von mir ist Webdesigner...Hier seine Aussage:

Ich baue gerne statische Websites, also solche, deren Pflege und Aktualisierung in meinen Händen liegt. Warum? Sie sind wesentlich günstiger, ausbaufreundlicher, laden schneller, werden nicht gehackt und ich habe das gestalterisch wachsame Auge gleich dabei. Wenn es sinnvoll ist, nehme ich aber gerne ein Content-Management-System zur Hand.

Ist da wa dran?
 

bluevel

Grünschnabel
Ich kann nur noch einmal wiederholen: schau dir Zeta Producer an, da bleiben kaum Wünsche offen! Die Templates können auch ganz leicht mit scripts und codes erweitert werden, die man einfach in eine Inputbox eingibt, völlig unkompliziert, ohne Rücksicht auf die Art des Codes oder Scriptsprache. Und das Forum ist erste Sahne. Die Templates können beliebig ausgetauscht werden, die meisten sind responsive; es gibt auch Vorschauen für PC, Tablet und Smartphone, womit du immer den Überblick über das Aussehen hast.
Deine Seite auf deiner Domain kannst du überschreiben, vorher aber lieber eine Sicherung erstellen.

Eine meiner Pages siehst du als Beispiel HIER.

Gruß
Norbert
@Webhufi : Leider habe ich Mac, Zeta Producer läuft nur unter Windows...
 

Sprint

Erfahrenes Mitglied
Hallo @Sprint , ich melde mich zurück mit einer Frage: Ein Kollege von mir ist Webdesigner...Hier seine Aussage:

Ich baue gerne statische Websites, also solche, deren Pflege und Aktualisierung in meinen Händen liegt. Warum? Sie sind wesentlich günstiger, ausbaufreundlicher, laden schneller, werden nicht gehackt und ich habe das gestalterisch wachsame Auge gleich dabei. Wenn es sinnvoll ist, nehme ich aber gerne ein Content-Management-System zur Hand.

Ist da wa dran?
Da kann ich ihm zumindest teilweise Recht geben. Sie laden schneller, was heutzutage aber nicht mehr die große Rolle spielt. Sie können nur gehackt werden, wenn der Angreifer Zugriff auf den Server hat und selbst dann kann er nur das abgreifen, was er eh schon im Netz sieht. Er könnte zwar schon was anstellen, aber wenn du das feststellst, ist alles sehr schnell repariert. Das Auge - hm, weiß nicht. Günstiger nicht unbedingt und ausbaufreundlicher? Gerade durch Plugins geht das bei CMS schon sehr schnell.

Zeta Producer läuft nur unter Windows...
Aus dem Grund kenne ich das auch nicht. Es gibt verschiedene Programme, die lokal arbeiten und reine HTML Seiten erstellen und das ist vermutlich auch eines davon. Die meisten, die ich mir angeschaut habe (und auch auf Mac laufen), erfordern zwar nicht unbedingt HTML Kenntnisse, sind aber mehr oder weniger kompliziert.

Du willst ja wohl sowas wie eine moderne Version deiner bestehenden Seite, und dafür ist ein CMS wie Wordpress, Joomla usw. völlig übertrieben. Deshalb muß ich wieder auf auf Mobirise zurückkommen. Ist in seiner Grundfassung kostenlos, läuft auf Mac, baut reine HTML Seiten und ist sehr einfach zu bedienen. Probier es einfach mal Ausbund falls es doch nicht das Ergebnis bringt, das du dir vorstellst, werden wir schon eine Alternative finden.
 

m.scatello

Erfahrenes Mitglied
Ich bin echt erstaunt, dass hier Baukastensysteme wie Zeta Producer oder Mobirise empfohlen werden. Mir ist bisher nicht ein Baukastensystem unter die Finger gekommen, das nicht massenhaft Nachteile hat.
 

Sprint

Erfahrenes Mitglied
Ich bin echt erstaunt, dass hier Baukastensysteme wie Zeta Producer oder Mobirise empfohlen werden. Mir ist bisher nicht ein Baukastensystem unter die Finger gekommen, das nicht massenhaft Nachteile hat.
Welche massenhaften Nachteile?

Natürlich können solche Seiten nicht mit rein per Hand erstellten Seiten konkurrieren, aber welchen Besucher interessiert schon die Ästhetik des Quellcodes? Und die Ladezeit ist angesichts der immer schneller werdenden Leitungen meistens zu vernachlässigen. Die Funktion ist wichtig, nicht wie sie gebaut wurde.

Ansonsten ist das immer noch die beste Lösung für jemanden, der einfach mal eine moderne Homepage braucht, wie hier gefordert. Bluevel will sich nicht als Anfänger wochenlang mit HTML beschäftigen, sondern seiner eigentlichen Arbeit nachgehen.Und da er vermutlich auch nicht vor hat, alle schweizer und italienischen Architekten mit Webseiten zu versorgen, wäre die Erstellung per Hand eine ziemliche Spatzenkanone.
 

bluevel

Grünschnabel
@Sprint : Da hast du recht. Ich kann es mir im Moment nicht leisten, programmieren zu lernen.
Ich benötige tatsächlich eine Homepage in einer nützlichen Frist, die meinen jetzigen Webauftritt
insJetzt und Hier befördert. Der bestehende HTML-Quellcode meiner "alten" Webseite wird dann wohl ausgedient haben, aber wie mir schon vorher bestätigt wurde, will sich kein seriöser Webdesigner mehr mit einem alten html-Quellcode auseinandersetzen, sehe ich das richtig?
Ansonsten wäre es natürlich schön, wenn man auf dem bestehenden Code aufbauen könnte...
Ist das ein irrer Aufwand?
Gruss Bluevel
 

ComFreek

Mod | @comfreek
Moderator
will sich kein seriöser Webdesigner mehr mit einem alten html-Quellcode auseinandersetzen, sehe ich das richtig?
Möglicherweise findest du keinen (keinen billigen), der den Aufbau und die Struktur deiner alten Website fortführen möchte; Inhalte und Design zu übernehmen sollten aber alle professionellen Webdesigner machen.
 

Sprint

Erfahrenes Mitglied
Alten Quellcode weiter zu verwenden macht nicht viel Sinn, da das ganze Konstrukt anders sein muß, um responsive zu sein.

Das Design hat doch schon einige Jahre auf dem Buckel und entspricht meiner Meinung nach nicht dem aktuellen Trend. Ich würde mir da schon was moderneres einfallen lassen.
 

Webhufi

Erfahrenes Mitglied
Ich muss noch mal eine Lanze für Zeta Producer brechen, auch wenn es für Mac nicht geeignet ist: Da ZP auf ganz einfache Weise die Möglichkeit bietet, alle möglichen Codes einzubinden, ragt es unter allen Baukastensystemen hervor, denn auch Profis haben hier die Chance, sich auszutoben und einer Website einen sehr persönlichen Stil aufzudrücken. Selbst die implementierten Programme kann man direkt mit Befehlen ansprechen! Und das alles in einer einzigen Box, ohne sich Gedanken zu machen, wohin im Quellcode man seine Ergänzungen eintragen oder wie man ein CSS auslagern muss.

Eine Baukastenvorlage erkennst du nachher nicht wieder, da alle Elemente individuell plaziert und angepasst werden können, mit nur wenigen Mausklicks oder -verschiebungen.
Also gerade für jene, die sich keinesfalls tief in Codes einarbeiten können oder wollen, ist ein CMS meiner Meinung nach ideal. Und: mit nur drei Klicks änderst du nicht nur das gesamte Aussehen, sondern auch einzelne Komponenten wie Schriftart, Farben, Überschriften und zig andere Dinge, ohne einen einzigen Codeschnipsel verwenden oder verändern zu müssen.

Nachteile sehe ich auf die Schnelle keine, und schon gar keine massenhaften...

Zum HTML: Ich kenne einen Webdesigner, der einen alten Quellcode umpfriemeln könnte, mit Hilfe eines CMS... Kostet rund 3.000 Euro. Aber ich stimme hier @Sprint und @ComFreek unbedingt zu.
Heutige Webdesigner bauen keine Page mehr von Hand auf!
Ich habe meine erste recht einfache Webseite im Jahr 2002 in Quellcode geschrieben; so eine Plackerei wird heute kein Webdesigner mehr auf sich nehmen. Aber auch alleine für das Grunddesign zahlst du rund 3.000 bis 4.000 Euro, plus 30 bis 60 Euro pro Stunde für individuelle Anpassungen, also z.B. das Einbinden von Fotos.
Da ein Webdesigner heutzutage auch nichts anderes als ein CMS verwendet, lohnt sich also mehr als nur ein Gedanke, sich selbst eines zuzulegen! Kosten sollten dabei einmalig nicht höher sein als 500 €, Einarbeitungszeit dürfte sich in engen Grenzen halten, das Grunddesign kriegst du locker in einer Stunde hin.

Ich weiß das alles, weil ich mir vor zwei Jahren ein Angebot habe erstellen lassen, um meinen eigenen Preis für ein Webdesign zu vergleichen und war zutiefst erschrocken, weil ich komplett (mit Einbindung von vielen Fotos, die ich auch noch aufbereiten musste) lächerliche 800 verlangt hatte... Der Unterschied zu 8.000 dieses Webdesigners ist erklecklich.

Fazit: do it yourself with CMS!
 

Neue Beiträge