Objekt freistellen OHNE Photoshop MIT Inkscape


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Netzwerkidi

#1
Schönen Sonntagmorgen allen,

mit Photoshop kann man m. W. Objekte freistellen.

So könnte man vielleicht auf der Tutorials-Startseite in der Graphik http://www.tutorials.de/content/attachments/60729-dotnet-ab.jpg.html?cid=18 den blauen Hintergrund ausblenden und bis auf die Schrift alles transparent machen oder nur die Schrift transparent und den Hintergrund behalten.

Gibt es so eine Funktion auch in Inkscape oder einem anderen freien Graphiksystem?

Zur Not wäre ich vielleicht sogar bereit, das meiner Meinung vom Bedienaspekt unzumutbare Gimp wieder mal zu installieren.


Beste Grüße

Idi
 
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Netzwerkidi

#3
Offen gestanden kenne ich KEIN schlimmeres Programm. Normalerweise komme ich immer ohne Bedienungsanleitung aus; bei Gimp hilft selbst die nicht.

Ich finde, Gimp hat mit uneinholbarem Abstand die übelste Bedienung überhaupt. Da ist NICHTS intuitiv, alles irgendwie Hauptsache eines: anders!

Aber, wenn's nicht anders geht, werde ich's wieder installieren. Mir würde schon ein Link reichen.

Mit MS Paint soll es gehen? Ichsachma: Hallo? Haben wir schon wieder den 1. April?
 
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Netzwerkidi

#5
Ok, ganz eindeutig zum Held des Tages gewählt mit 100 Prozent der Stimmen!!

Aber den Jürg Bigler wollen wir auch nicht vergessen ;-)

Schönen Tag noch allen.

Geändert von ComFreek (02.09.12 um 13:45 Uhr) Grund: Werbung entfernt.
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smileyml

Tankwart
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#6
In Vektorpgrammen kannst du ein Bild nicht destruktiv bearbeiten.
Du musst es dann mit einer Schnittmaske lösen und damti die ungewollten Bereiche ausblenden.
Am Ende könntest du es entsprechend als PNG mit Transparenzen exportieren.

Grüße Marco
 
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#7
In Vektorpgrammen kannst du ein Bild nicht destruktiv bearbeiten.
Du musst es dann mit einer Schnittmaske lösen und damti die ungewollten Bereiche ausblenden.
Am Ende könntest du es entsprechend als PNG mit Transparenzen exportieren.
Du meinst, mit Inkscape geht es, aber nur mit Schnittmaske? Bin leider nicht fündig geworden. Und Photoshop habe ich nicht.

Falls es mit Gimp geht, wäre dieses Gimp vielleicht doch noch einmal eine Überlegung wert.

Grüße
Idi
 
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Netzwerkidi

#9
Oh, das ist nett, ich wusste gar nicht, dass es so etwas gibt.

Aber es handelt nicht um ein Bild, sondern laufend um andere Bilder.

Momentan geht also mehr darum, geht es so wie vorgestellt, und falls ja, wie geht es.
 
#10
Hello dear i also mit Gimp geht es auf jeden Fall. Ich finde, Gimp hat mit uneinholbarem Abstand die übelste Bedienung überhaupt. Da ist NICHTS intuitiv, alles irgendwie Hauptsache eines: anders! Aber so schlimm ist die Bedienung nun auch nicht, oder? :) ;-);-) :)
 
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Netzwerkidi

#11
Aber so schlimm ist die Bedienung nun auch nicht, oder? :) ;-);-) :)
Leider doch. Ich würde das Programm eigentlich gern verwenden, weil es wohl selbst Inkscape noch, meine derzeitige Wahl, in den Schatten stellt.

Aber bisher musste ich immer aufgeben, weil mir die Bedienung absolute Rätsel aufgibt. Irgendwann war ich meist an einem Punkt, wo nichts mehr ging, auch kein Speichern eines Zwischenstandes, und wenn man das ein paar Mal erlebt hat, dann reicht es.

Es ist leider typisch für viele Programme, die vorwiegend aus der Linux-Ecke kommen.

Das Motto scheint zu sein: Bloß nicht intutiv sondern vor allem anders sein.

Das ist m. E. auch der Hauptgrund, warum wir uns immer noch mit Windows & Co. auf dem Desktop rumschlagen, weil die Linux-Leute nicht in der Lage und willens sind, die Bedürfnisse der Anwender zu sehen, sondern mit aller Macht ihr "Geheimwissen" verteidigen, das sie vielleicht zu coolen Tpyen macht in den Augen mancher.

Die Arroganz geht so weit, dass Verbesserungsvorschläge egal welcher Art meist direkt abgebügelt werden - wenn man überhaupt von seinem hohen Ross runterkommt und mal drauf eingeht.

Und wenn dann mal eine Firma wie Ubuntu ein wenig beginnt umzudenken, dann macht sie anschließend alles kaputt, in dem sie Spyware auf den Desktop holt!

Damit hat Ubuntu dem zarten Linuxpflänchen einen ordentlichen Tritt versetzt, von dem sich Ubuntu und Linux auf dem Desktop nicht so schnell erholen werden.

M. E. muss Desktopsoftware so intuitiv sein, dass man ohne Handbuch damit arbeiten kann, fast egal, um was es für ein Programm es sich handelt. Das ist eine Kunst, die die meisten leider nicht beherrschen.
 
#12
Hallo,
ich bin neu hier, hatte aber gerade meine "Forschungsarbeiten" abgeschlossen hinsichtlich FREISTELLEN mit Inkscape.
Ich bin deswegen darauf gekommen, weil Freisteller, die ich in Photoshop mit Pfaden erstellt hatte, in Inkscape nicht korrekt übernommen wurden. Will sagen: das Objekt war zwar freigestellt, aber mit weißem Hintergrund, der aber in Photoshop richtig transparent erscheint und so natürlich auch in Inkscape kommen sollte - tut er aber nicht.

Also:
Überlegt, ob ich nicht auch in Inkscape einen Freisteller hinkriege. Ja, es geht - aber - wohl nur mit Objekten, die halbwegs klare Kanten haben. Haare und ähnlich filigrane, weiche Stellen dürften Schwierigkeiten machen.

Mein Objekt: eine Tonfigur mt Ecken und Kanten und einigen Rundungen. Also Pfadwerkzeug genommen und die Skulptur einmal umrundet/freigestellt. Dann beides: diesen Freisteller und das Objekt markiert und dann mit der rechten Maustaste "Clip setzen" aktiviert - und siehe da, das Objekt war freigestellt und ließ sich jetzt wunschgemäß in die vorgesehene Gestaltung einfügen.

Für mich war das jetzt eine Übung! Die Skulpturabb. war klein/schlecht und mit der Lupe großgezogen und daher beim Freistellen sehr pixelig.
Wenn man aber jetzt eine entsprechend große, scharfe Abb. zur Vefügung hat, sollten die Ergebnisse absolut brauchbar sein.

Das mal so zu diesem Thema, von dem ich nicht weiß, ob darüber schon anders und viel besser berichtet wurde.
Bin nun mal hier gelandet und wollte meinen Senf dazugeben.

Grüße
Heinz
 
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