Wie Programmiert man eine selbstlernende KI!

Dark Eyes

Grünschnabel
Tja ich weiß, dass dieses Thema gewagt ist! Und ich weiß auch das ich dazu (noch ;) ) nicht fähig bin! Aber wie würde mann bzw. wie würdet ihr an dieses Thema ran gehen?


Ich würde gerne mal eure Ideen hören!

Kopiere die Natur, würde ich sagen und zu dem geh nicht auf den Ansatz KI sondern geh auf den Ansatz wie das Programm seine Probleme lösen kann/soll. Intelligenz ist schwammig aber lernbar aber dazu brauch es Ressourcen. Diese frage muss sich das Programm sich selbst stellen und lösen können. Dazu helfen Viren Programme die man hier auch mehr als nötig hat. Natürlich umgeschrieben müssen zum Hauptprozess angepasst sein.

Du musst wissen das Menschliche Gehirn ist zu Geburt hin dumm wie Bohnenstroh und entwickelt sich im laufe des Prozesses/Wachstum/lernen durch Fehler/lernen durch Wiederholung. Daher sind die Viren und der Wachstum der Ressourcen nötig.
Der Hauptprozess/Quellcode muss im diesen Sinne ja selbstschreibend und oder selbst überschreibend sein. Wobei hier wohl besser wären wenn er sich selbst überschreibt und selbst Diagnostik laufen lassen kann. So wie man selbst Programmiert, man macht es ja nicht blind auf dem Rechner sondern hat sowas wie eine sichere Umgebung um die Lauffähigkeit zu prüfen. Während das alte Programm noch läuft kann das dazu gelernte in den code geschrieben/geändert werden und dann geprüft werden läuft es wird quasi ein update im laufenden Prozess ausgeübt und da sind auch wieder Viren nötig die quasi das alte "fressen" und mit ihren code den sie beinhalten überschreiben.

Was noch wichtig ist um nochmal zum Punkt Ressource zu kommen das Programm muss quasi fähig sein die Ressourcen zu Koppeln und seine Prozesse so auslagern und verteilen können das alle ineinander laufen. Zudem kommt noch instandbackup instandkopie instanddelete instandwhrite instandread.
Es brauch auch ein im Programm geschriebenen Code der seine vorhandenen Daten mit den schon im Besitz liegenden Daten vergleicht. Das wird wohl mit eins der schwierigsten Probleme sein, weil stell dir vor es hat nun schon Milliarden Bilder zu dem er Worte zugeordnet hat und muss nun schauen ob er dies oder jenes Wort zum Bild schon Besitz oder das Wort schon im Lexika existiert und das kann schon nen bissel dauern, daher das Auslagern.

Meine Idee ist also nicht gerade begrenzt auf einen Rechner wie du sehen kannst eher gleich eins für ein Netzwerksystem aber ich denke das wäre die beste Idee.

Aber begrenzen wir das ganze mal und sagen ich nehme ein Antiviren Programm was sich mit anderen Antiviren Programmen unterhält und ihre Daten vergleicht und sie sich gegenseitig ersetzt sobald eins dieser Programme etwas neues hat. Für die Betreiber witzig da sie das Update nur ne Stunde on bringen müssen und der erste Rechner der es hat kann es an die anderen Übermitteln XDDDD und wenn man noch mit Programmidentifikationsdateien spielt kann man die ohne damit auch aussieben und da gibts noch tausend andere Ideen. XDDD

Für mich selbst ist KI nen Riesen Begriff aber wir spielen zu wenig damit. Aber mal ehrlich ist das Internet nicht schon die größte KI die es geben kann?

MfG
euer geborener Idiot :p
 

chmee

verstaubtes inventar
Premium-User
Naaajaa.. bissel sehr muschibabu.

Übrigens gab es in der letzten ct (09/14) einen interessanten Bericht über die neuronalen Netze, die bei google für die Bilderkennung und Verstichwortung zuständig sind. Dabei wird einem mal bewusst, wieviel Leistung/Rechenkraft für eine uns so banale Sache benötigt wird - mit einem lange nicht perfekten Ergebnis.

http://www.heise.de/ct/heft/2014-9-...e-Bild-und-Spracherkennung-voran-2166253.html

mfg chmee
 

Dark Eyes

Grünschnabel
Na auch leicht im Suff hahahaha, egal hab mal rein geschaut in ct und da stellt sich die frage was man selbst an Leistung braucht um Objekte zu erkennen XDDD
 

CookieBuster

Erfahrenes Mitglied
Die reine Erkennung von Objekten (unterscheidung vom Hintergrund/anderen Objekten) ist nicht so aufwändig wie man erwarten würde. Ein Programm, welches nur Objekte aus einem (eingeschränkten) Bild herausarbeitet, kann man mit wenig Ressourcen lösen. Wenn man aber von beliebigen Bildern (Licht, Qualität, Szene) und beliebigen Objekten zuordnen (Objekt<-Baum, Objekt<-Mensch) ausgeht, dann kommt man schnell in die bei ct genannten Bereiche.

Zum Thema, Neuronale Netze sind ein doch recht komplexes Thema, und füllen gleich mehrere Forschungsgebiete, ich würde empfehlen, sehr sehr klein anzufangen (z.B. eine kleine KI für ein streng begrenztes Problem schreiben) um sich so in die Thematik geistig ein zu arbeiten. Du kannst dir sicher sein, dass hier in der Theorie Teile der KI sehr einfach klingen, welche in der praxis einen aber sehr nahe an den Wahnsinn treiben.
 

chmee

verstaubtes inventar
Premium-User
Für bildbasierende "Erkennung" gibt es ja schon ausgefeilte Bibliotheken wie OpenCV. Sie stellt jede Menge Algorithmen bereit, um Bilddaten vorzukauen.

Deswegen kam auch die obige Aussage "gute Algorithmen können themenbedingt Intelligenz nachahmen". Es reicht, so zu tun, als ob man intelligent wäre :)