Datenbank-Design für Registrierung

zer0

Erfahrenes Mitglied
Hi

Du kannst denn Schlüssel doch bei Bedarf erzeugen. Dieser wird doch sicherlich anhand der Userdaten generiert.
Demzufolge kannst du in bei der Aktivierung durch den User generieren. Der User sendet den Aktivierungscode, du generierst den Code auf dem Server und vergleichst beide

Der Nachteil der Prüfung des Vorhandenseins von Datensätzen in der zweiten Tabelle ist neben Laufzeitverlust beim Speichern und Löschen auch noch ein Laufzeitverlust beim Lesen während des Logins

Hallo,

jetzt hab ich es begriffen! Das enspricht ja dem, was mit gestern noch eingefallen ist:
Mir kam jetzt auch eine dritte Idee:
Nur eine Tabelle User mit der Spalte 'active'. Falls diese auf 'false' steht hat der User sein account nocht nicht aktiviert. Der Aktivierungscode ist der Hash aus seiner ID, Username und Passwort, gegebenfalls auch noch das Erstellungsdatum. Hier würde ich eine ganze Tabelle sparen.

Ich muss nur trotzdem den Status merken, also aktiviert oder nicht. Aber diesen kleinen Overhead kann man ja in kauf nehmen.

Liege ich nun vollkommen richtig?