Welche E-Mail Clients in Unternehmen?

tempomat

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Hi Community,

mich würde mal interessieren, welche E-Mail Clients man in Unternehmen verwendet. Oder verwenden die anstatt eines E-Mail Clienten eine Groupware? Was gibt es noch für Alternativen für den E-Mail Verkehr?

Ich war mal für 3 Monate eingestellt und die haben Thunderbird verwendet, weil die keinen Geld für einen E-Mail Clienten ausgeben wollten. Aber mir kommt Thunderbird nicht stabil, sicher vor. Man hört ja oft von den Problemen, Sicherheitslücken usw.
 
Im Gegensatz zu vielen kostenpflichtigen Clients ist Thunderbird mit Sicherheit sehr sicher.

Schau mal nach, was normal in Outlook fuer Problemstellen zu finden sind. :)

Ansonsten wird in vielen Firmen mit Mail-Servern gearbeitet, die schon vor dem Client die Hauptarbeit der Sortierung, Virenuntersuchung etc uebernehmen ... so dass der Client nicht mehr die Schwachstelle ist.
 
Also ich nutze seit 3-4 Jahren Thunderbird, von Stabilitätsproblemen weis ich nichts.
Sicherheitsprobleme fallen mir auch keine ein, und gerade durch das Addonssystem und zahlreiche Addons kann Thunderbird einem auch noch viele Aufgaben abnehmen.

Wobei ich damals ursprünglich zu Thunderbird gewechselt bin wegen des Spamfilter, aber das macht mitlerweile der Mailserver (genauso wie Viren und ähnliches)

Mir fällts nichts ein was gegen Thunderbird in einer Firma spricht, eher nur noch mehr Gründe warum ich ihn wohl auch in meiner Firma (ja ich hab keine, aber wenn...) einsetzen würde.
 
Hi.
Aber mir kommt Thunderbird nicht stabil, sicher vor. Man hört ja oft von den Problemen, Sicherheitslücken usw.
Selbst wenn da mal vereinzelt eine Sicherheitslücke auftauchte, so war diese von den Mozilla-Entwicklern beim nächsten Update gefixt.

Und dass TB nicht stabil arbeitet, kann ich nach mehrjähriger Nutzung auch nicht unterschreiben.

mfg Maik
 
Kommt alles auf das Betriebsystem, die Menge der E-Mails und der Kontoarten an.

Beispiele:
Für viele E-Mails (mehrere 100) pro Tag sollte man eher mit Einem Programm arbeiten das die Mails einzeln abspeichert und nicht im MBOX Format und das Mailindex in einer eigenen DB. Das hat den Vorteil das die Mails schneller durchsuchbar sind und bei einem Crash nicht die ganze Datenbank flöten geht (falls man keine Backups macht). Unter Apple empfielt sich "Mail".

Thunderbird ist ein idealer Client für nicht ganz so viele Mails (wenn ich mich richtig erinnere soll die nächste TB Version sqlite nutzen - dann wäre es Mail mehr als ebenbürtig). Außerdem kann man TB mit Lightning zu einem guten Outlook-Ersatz machen (der sicherer ist als Outlook oder Outlook Express).

IMAP können zwar die meisten Klienten, aber das nicht so richtig (fehlende Funktionen). Wer mit allen IMAP Funktionen arbeiten muss und sich etwas einarbeiten kann (DAU-Verbot!) dürfte Mulberry Mail nehmen wollen. Es ist der einzige Klient der IMAP voll unterstützt.

Und wer ein Intranet hat, der kann eine Groupware installieren. Server-Daemon basiert oder per Skriptsprache (PHP: group-office z. B.) oder sogar beides (Horde Framework).

(Soviel zu kostenlosen Lösungen)
 
Zuletzt bearbeitet:
Hi,

also bei uns (ca. 4500 Mitarbeiter) läuft Lotus Notes, u.a., weil man damit recht einfach auch Datenbanken einrichten kann. Emails werden unternehmensintern im Intranet verschickt. Mails an Externe laufen, glaube ich, über den eingebauten Domino-Server ins Internet.
 

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