Nutzt Firefox die Sicherheitseinstellungen des MS Internet Explorers?


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Netzwerkidi

Hallo,

ich hatte vorhin das Problem, dass Firefox einfach keinen exe-File mehr downgeloaded hat. Nichts zu machen. Er fing und brach dann sofort ab. Bzw. nach Drücken von Wiederholen im Downloadmanager machte er es, löschte aber dann den File.

Nach langem Suchen fiel mir dann ein, dass ich irgendwann die Sicherheits-Einstellungen vom IE alle auf HOCH gestellt hatte.
Nach Zurückstellen auf Standard kann ich nun im Firefox wieder exe-Files downloaden!!

Frage: Ist das ein Bug von Firefox? Bzw. kann ich die Sicherheits-Einstellungen vom IE wieder alle auch HOCH setzen und Firefox irgendwo separat einstellen?

Grüße
 

SpiceLab

ZENmechanic
Und wie hängen nun deiner Meinung nach deine Fragen zu den IE-Sicherheitseinstellungen und dem Download-Verhalten von Firefox mit der Auszeichnungssprache HTML zusammen, die einzig u. allein dem Erstellen von Webseiten dient?

Meiner Meinung nach soviel, wie das Kuchenbacken und der Ölwechsel eines Motors :D
 
Zuletzt bearbeitet:
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Netzwerkidi

Sorry, ich habe kein Firefox-Eintrag gefunden trotz vorheriger Suche.
Falls es eines gibt, kann man den Eintrag umhängen?
 

harryman

Mitglied
Hi,

also ich denke, die Sicherheitseinstellung von IE und FF haben nichts miteinander zu tun. Das sind zwei völlig unterschiedliche Schuhe.
Ich denke, da hast du etwas anderes "verbastelt".
 
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Netzwerkidi

Wäre schön, wenn es so wäre!
Aber es ist (leider) reproduzierbar: Wenn ich die Sicherheit im IE auf HOCH stelle, dann geht im Firefox nix mehr in Bezug auf EXE-Download oder EXE-Extract aus einem Archiv - und umgekehrt.
Offenbar reichen die Krakenarme des IE weit rein ins System.
 
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Netzwerkidi

Mir war es jedenfalls nicht bekannt, und man kann ja auch nicht alles wissen.

Aber schon ein Hammer, finde ich, dass Microsoft in einer so weit fortgeschrittenen Versionen von Windows mit so einer miserablen Architektur daherkommt, in der periphäre Subsysteme in zentrale Funktionen reinspielen.

Das Unternehmen weist heute eine Börsenbewertung von 157 Mrd. Euro auf und hat rund 100.000 Mitarbeiter. Da dürfte man schon etwas mehr Professionalität rechnen.

Aber warum nicht den Druckertreiber bestimmen lassen, was das Graphikprogramm machen darf!