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  1. #16
    Avatar von Raubkopierer
    Raubkopierer ist offline Mitglied Diamant
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    Das ist wieder ein anderes Problem. Dafür gibt es die entsprechenden 32Bit Pakete für 64Bit Systeme, die lib32-packages als Depency ziehen und dadurch kompatibel werden. Dies wird zum Beispiel bei den meisten Paketen wie Wine oder skype gemacht.

    Das ersetzen aller Pakete mit einem mal sollte nicht das Problem nicht erfüllbarer Abhängigkeiten auslösen sondern eher so Dinge wie Kompatiblitätsprobleme während des Transfers und so Schrott. Also besser nicht.
    Eine Ausnahme bilden dort Systeme mit einem sehr flexiblen Paketmanagement wie Gentoo oder ArchLinux wo quasi eine komplette Neuinstallation online stattinden kann und es nicht zu Problemen kommen sollte da man einfach einen 1zu1 Austausch sauber vornehmen kann.
     
    Albert Einstein sagte einmal:
    Es gibt 2 Dinge die unendlich sind: Das Universum und die Dummheit der Menschen. Beim Ersten bin ich mir allerdings nicht ganz sicher.

    Stoppt die Vorratsdatenspeicherung!

  2. #17
    Avatar von Dennis Wronka
    Dennis Wronka ist offline Soulcollector
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    Zitat Zitat von Dr Dau Beitrag anzeigen
    Ich würde von 64-Bit die Finger lassen.
    Ich habe mir vor knapp über einem Jahr Debian Etch (r5) in der 64-Bit Version angesehen.
    Ich muss sagen dass es verdammt instabil lief.
    Ich nutze seit Jahren Fedora parallel in der 32-Bit und 64-Bit Version, 32-Bit auf dem Notebook (Intel CoreDuo) und 64-Bit auf dem PC (AMD64 X2), ich kann eigentlich immer wieder nur wiederholen (und hab es wahrscheinlich auch schon oft genug) dass ich keine Probleme mit irgendeiner habe die auf die Architektur zurueckzufuehren waeren. Klar, in der 64-Bit Version brauch ich zusaetzliche Pakete um Kompatibilitaet fuer 32-Bit Programme zu bieten, aber das ist doch bei heutigen Festplattengroessen verschmerzbar. Auf einem Server sollte man in der Regel alle fuer 32-Bit-Kompatibilitaet noetigen Programme entfernen koennen ohne Funktionalitaet zu verlieren. Auf einem Heimsystem muss man eben damit leben dass man ein paar GB mehr auf der Platte liegen hat, fuer den Fall dass da irgendwo mal eine 32-Bit Applikation angeschlichen kommt.

    Zitat Zitat von Badboyws Beitrag anzeigen
    Privat brauch eigentlich keiner die 64bit, weil soviel rechenintensives fährt doch eh keiner (Grafiker vllt mal außen vor).
    Ich find's schon gut 64 Bit zu haben. Denn dadurch kann ich auch 64-Bit VMs laufen lassen, oder aber auch 32-Bit VMs, je nachdem wie ich will. Auf einem 32-Bit System koennte ich natuerlich auch eine 64-Bit VM laufen lassen, aber mit massiven Geschwindigkeitseinbussen. Und dank 64 Bit kann ich mein System mit 8 GB Speicher ausstatten, sodass ich neben 2 oder 3 laufenden VMs auch noch mit meinem System einigermassen anstaendig arbeiten kann.

    Zitat Zitat von deepthroat Beitrag anzeigen
    Ein 64 Bit System hat einen gewissen Overhead, manche Programme (wie z.B. partimage) laufen nicht (bzw. sind noch nicht freigegeben) unter einem 64 Bit Betriebssystem, daher gibt es auch keine Pakete dafür.
    PartImage ist als 64-Bit Version in den Fedora-Repositories zu finden.

    Zitat Zitat von Dr Dau Beitrag anzeigen
    Hör mir bloss mit Problemen auf.
    Interessant wird es nämlich dann wenn man ein 32-Bit Paket auf einem 64-Bit Linux installieren will und die Abhängigkeiten nicht erfüllt werden können.
    Dann installiert man das Paket, welches gefordert wird, von Hand..... und wird gleich wieder mit einem ganzen Schwung nicht erfüllbarer Abhängigkeiten bombadiert.
    Tja, und irgendwann gibt man es auf..... ich habe die Abhängigkeiten verflucht.
    Auch das kenn ich von Fedora nicht. Skype, LightScribe, beide sind 32 Bit und laufen wunderbar. Die Installation hat sich, wo noetig, Pakete aus dem Repository geholt, und alles ist gut.
    Keine Unterschiede zu exteren 64-Bit Paketen wie z.B. Opera.

    Ich kann eigentlich immer wieder nur wiederholen: Wenn man 64-Bit Hardware hat dann schadet es nicht auch ein 64-Bit System darauf zu installen. Ich bin mit Fedora 64-Bit ziemlich zufrieden, und wuerde mich doch stark wundern wuerden Distributionen wie z.B. Ubuntu oder OpenSuse grossartig anders waeren.

    Wenn der Umstieg einem bei einem aktuellen Projekt Unbequemlichkeiten bereitet dann sollte man den Umstieg verschieben, es sei denn die Zielplatform ist moeglicherweise eben die problematische Platform. Dann sollte man doch lieber gleich an dem Problem arbeiten.
     
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  3. #18
    Avatar von Dr Dau
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    Zitat Zitat von Dennis Wronka Beitrag anzeigen
    Ich nutze seit Jahren Fedora parallel in der 32-Bit und 64-Bit Version.....
    Fedora ist aber nicht Debian und auch nicht Ubuntu.
    Da könnten also schon Unterschiede auftreten.

    Zitat Zitat von Dennis Wronka Beitrag anzeigen
    Auch das kenn ich von Fedora nicht. Skype, LightScribe, beide sind 32 Bit und laufen wunderbar.
    Mag ja sein, aber wenn KDE in der 64-Bit Version ständig abschmiert (was in der 32-Bit Version nicht der Fall ist), dann erübrigt sich bei den Programmen die Frage ob man sie nun als 32-Bit oder 64-Bit Version installiert.
    Mein Notebook hat einen Core 2 Duo..... also 64-Bit..... und 3GB RAM (sollte eigentlich genug sein, zumindest zum surfen ).

    Zitat Zitat von Dennis Wronka Beitrag anzeigen
    Wenn man 64-Bit Hardware hat dann schadet es nicht auch ein 64-Bit System darauf zu installen.
    Neuer PC, neuer Versuch.
    Noch gebe ich die Hoffnung jedenfalls nicht auf, ein stabiles 64-Bit System zum laufen zu bekommen.

    Zitat Zitat von Dennis Wronka Beitrag anzeigen
    Wenn der Umstieg einem bei einem aktuellen Projekt Unbequemlichkeiten bereitet dann sollte man den Umstieg verschieben, es sei denn die Zielplatform ist moeglicherweise eben die problematische Platform. Dann sollte man doch lieber gleich an dem Problem arbeiten.
    Ich meine mich zu Erinnern auch Probleme gehabt zu haben, den Adobe Flashplayer zu integrieren.
     
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  4. #19
    bofh1337 ist offline Mitglied Brokat
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    Zitat Zitat von Dr Dau Beitrag anzeigen
    Mein Notebook hat einen Core 2 Duo..... also 64-Bit
    Es gibt auch Mobile-CPUs, die kein 64bit können, obwohl es Dual-Core sind

    In derr T5xxx und T7xxx-Serie zb, sind einige Modelle (mein T7200 (Lan-Server) hat 64bit), allerdings ist dort auch ein "HT"-Flag verfügbar, aber HT an sich geht nicht..
     
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    Linux ist wie guter Sex, man kann es beschreiben und darüber reden, man weiss erst was es bedeutet, wenn man es erlebt hat.

  5. #20
    Avatar von Dr Dau
    Dr Dau ist offline ich wisch hier durch
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    Zitat Zitat von bofh1337 Beitrag anzeigen
    Es gibt auch Mobile-CPUs, die kein 64bit können, obwohl es Dual-Core sind
    Dann sind es aber kein Core 2 Duo.
    Core 2 Duo sind durch die Bank weg und ohne Ausnahme alles 64-Bit CPUs.
    Aber Du kannst ja mal selber bei Intel nachschauen.
    Wenn Du dann immernoch anderer Meinung bist, kannst Du ja Intel mal darauf hinweisen dass sie einen (oder mehrere?) Fehler auf ihrer Webseite haben.

    Egal ob Solo, Duo oder Quad:
    Intel Core 2 --> 64-Bit
    Intel Core --> 32-Bit
     
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  6. #21
    Avatar von WilhelmHH
    WilhelmHH ist offline Mitglied
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    0
    Zitat Zitat von deepthroat Beitrag anzeigen
    Hi.
    Code :
    1
    
    uname -m
    gibt x86_64 zurück wenn die 64bit Version verwendet wird.
    Ist der Parameter -a nicht noch besser?

    Abfrage des Kernels per

    Code :
    1
    
    uname -a

    sollte uns sagen können ob die 32 - oder 64 -Bit Version auf dem Rechner installiert ist.

    32bit-Kernel melden sich mit "i386" oder "686",

    64-bit mit "x86_64".
     

  7. #22
    deepthroat ist offline Mitglied Diamant
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    Jun 2005
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    8.731
    Zitat Zitat von WilhelmHH Beitrag anzeigen
    Ist der Parameter -a nicht noch besser?
    Nein, warum?

    -a gibt einfach nur alle Informationen aus. Warum sollte man alle Informationen durchlesen, wenn man sich nur für eine Information interessiert?

    Gruß
     
    If at first you don't succeed, try again. Then quit. No use being a damn fool about it.

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