Win2K: Anzahl möglicher verbundener Netzlaufwerke

Alexander12

Erfahrenes Mitglied
Hi.

Wenn du Ordner im Netzwerk freigibst, dann besteht immer das Risioko dass dir irgendjemand nen Virus etc. reinkopiert. Oder sagen wirs allgemein - Eine weitere offene Tür.

Wenn du jetzt nen Programm schreibst, welches die Daten verschlüsselt hin- und herschickt besteht kein so großes Sicherheitsrisiko. Aber lassen wir das Mal an dieser Stelle, sonst wird der Thread noch ins Security-Forum verschoben. :)


MfG Alexander12
 

Sinac

Erfahrenes Mitglied
Sorry, aber was ist daas denn für ein Blödsinn?
Wenn du die Berechtigung vernünftigt setzt besteht die Gefahr eben nicht bzw. kaum und es ist doch total egal ob die Daten jetzt verschlüsselt verschickt werden oder nicht, wenn jemand die Berechtigung hat kann er reinkopieren was er will, das hat nichts mit der Art der Übertragung zu tun.

Und außerdem sind FileSharing Dienste im LAN wohl kein besonders großes Sicherheitsrisiko, da gibt es andere Kandidaten.
 

Dennis Wronka

Soulcollector
Naja, ich sehe keinen Grund den Thread in's Security-Forum zu schieben.
In einer Windows-Domain sollten die Zugriffe auf Verzeichnisse/Laufwerke schon richtig eingestellt sein, wenn nicht ist der Admin selbst schuld wenn ein User der dort nichts zu suchen hat was drauf legen kann.
Natuerlich ist die Gefahr aus den eigenen Reihen (dem eigenen LAN) nicht zu unterschaetzen, daher sollten in einem entsprechend grossen LAN auch intern Firewalls eingesetzt werden und die Zugriffsrechte so restriktiv wie moeglich und so freizuegig wie noetig vergeben werden.

Und ich kann Sinac nur zustimmen, wenn eine Windows-Freigabe existiert ist es egal ob ein Programm oder der Explorer darauf zugreift. Wenn Du ein Programm mit verschluesselter Uebertragung willst musst Du auch den entsprechenden Server implementieren. Und dies ist wahrscheinlich eine ganze Zeit erstmal wesentlich unsicherer als ein vernuenftig konfigurierter Windows-Server.

:offtopic:
@Sinac: Endlich mal wieder einen vernuenftigen Avatar? ;)
@Alexander12: Ordner stehen immernoch im Schrank und enthalten Unterlagen, auf der Festplatte hat man Verzeichnisse.
 

Dennis Wronka

Soulcollector
Sinac hat gesagt.:
Yup :)


Naja, seit Windows 95 ja nicht mehr :rolleyes:
Ich weiss, auch KDE nennt die Dinger "Folder". Aber ich find das einfach ein absolutes Unding.
Fuer mich sind das Verzeichnisse und werden es auch immer bleiben.

Ich hab sogar schon ernsthaft ueberlegt ob ich die KDE-Sourcen patchen soll um ueberall Folder durch Directory zu ersetzen. :)

Ja, ich bin manchmal verrueckt.
 

Sinac

Erfahrenes Mitglied
Naja, solange nicht bald "mkdir" durch "mkfol" ersetzt wird gehts ja noch, wer hat schon ne GUI :)
 

Dennis Wronka

Soulcollector
Naja, da ich das Internet meist unter Linux heimsuche und auch ein paar andere Tools nutze die GUI-only sind (z.B. Nessus) bin ich schon fuer sowas auf den X-Server angewiesen.
Aber was sich ueber die Shell machen laesst wird auch darueber gemacht, auch wenn es oft eine Shell innerhalb von KDE ist da ich zu faul bin rauszuwechseln. ;)
Aber es kommt auch durchaus vor, dass ich nach dem Boot KDE nicht starte (und auch keinen anderen WM/DM). Wenn ich nur fleissig kompilieren will sind mir meistens die 6 Shells genug. Mehr zu nutzen geht eh nur auf die Compile-Performance.
 

Sinac

Erfahrenes Mitglied
Dennis Wronka hat gesagt.:
Wenn ich nur fleissig kompilieren will sind mir meistens die 6 Shells genug.

Ich sitz meist nur "virtuell" vor dem System, also per SSH oder über VMWare und 6 SSH Fenster auf wäre wr bissle zu doof :) Ich nutz dann immer Screen

Zum Glück schweifen wir gaaarnicht ab was den Originalthread angeht :-D
 

Dennis Wronka

Soulcollector
Sinac hat gesagt.:
Zum Glück schweifen wir gaaarnicht ab was den Originalthread angeht :-D
Nein, wir doch nicht.
Ich glaub wir beenden unsere Diskussion an der Stelle einfach mal und hoffen der Thread-Ersteller ist nicht angefressen weil wir hier in seinem Thread sitzen und die Fuesse auf den Tisch legen. ;)