Suche gutes Tool für anonym Surfen.

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ultrAslan

Grünschnabel
Hallo erstmal.

Ich hatte bis vor kurzem noch Steganos Internet Anonym verwendet.
Das hat alle 2 Sekunden meine IP geändert, schön und gut, nur ist das Problem, dass das Programm mein Internet einfach zu sehr bremst.
Es bauen sich einfach keine Websites mehr auf.
Ich musste dieses Tool erst deinstallieren, dann war alles wieder beim alten.

Kennt jemand von euch ein gutes Tool, dass meine IP versteckt?
Mache keine illegalen Sachen
 

Tobias K.

Erfahrenes Mitglied
moin


Und man konnte nciht einstellen wie oft die IP geändert wird?!
Und wozu braucht man solch ein Programm, wenn man nicht (halb)illegales tut?


mfg
umbrasaxum
 

Dennis Wronka

Soulcollector
Ich hab vor kurzem was interessantes im Linux-Magazin gelesen.
Da ging es um eine Java-Proxy.
Ich glaub das Ding nannte sich JAP (Java Anonymous Proxy).
Hoerte sich wirklich interessant an.

Das Magazin hab ich glaub ich im Moment im Buero, aber vielleicht ist der Artikel ja auch schon online.
 

ultrAslan

Grünschnabel
Tobias K. hat gesagt.:
moin


Und man konnte nciht einstellen wie oft die IP geändert wird?!
Und wozu braucht man solch ein Programm, wenn man nicht (halb)illegales tut?


mfg
umbrasaxum

Bereits jedes zweite deutsche Unternehmen nimmt seine Kunden mit so genannten Data-Mining-Methoden unter die Lupe, "um den Kunden individuell ansprechen zu können", mitunter wohl aber auch, um die Daten weiterzuverkaufen.

Gerade im Internet sind die Möglichkeiten des Ausspionierens vielfältig. Bedenkt man, dass jeder Mausklick im Webserver protokolliert wird, lassen sich durch Auswertung der Logfiles aus der Art der angeklickten Informationen, Verweildauer und getätigten Einkäufen die Interessen des Besuchers genau erforschen.

In Österreich eine unterschätzte Problematik: Nur 45 Prozent der heimischen Internet-Benutzer sind sich dessen bewusst, dass sie beim Surfen im Internet Spuren hinterlassen, ergab eine Studie der Wiener Wirtschaftsuniversität [WU].

Beim Data-Mining werden Daten der Kunden im Internet gesammelt und ausgewertet, um Muster und Strukturen bei den Gewohnheiten der Kunden aufzudecken.
Was Netzbenutzer über Tracking wissen




Wirtschaft plant verstärkten Einsatz
87 Prozent der Unternehmen gaben bei der deutschen Umfrage der Universität Eichstätt-Ingolstadt an, dass ihre Data-Mining-Projekte eine hohe Profitabilität aufweisen. Ein verstärkter Einsatz dieser ist daher künftig geplant.

Auch in Österreich dürfen Händler, wenn auch nur unter ganz bestimmten Umständen, Kunden- und Interessentendaten ohne deren Zustimmung auswerten und sogar an professionelle Datenhändler verkaufen.

Konsumenten würden von bedarfsgerechten Angeboten aber ebenfalls profitieren, indem sie Informationen und Angebote über Produkte und Dienstleistungen erhielten, die für sie auch wirklich von Interesse seien, so Anton Jenzer, Geschäftsführer der Schober Information Group Österreich.


Transparenz
Die Branche habe aber klare Spielregeln aufgestellt, so Jenzer. Transparenz, welche Daten wie verwendet werden, spiele dabei die zentrale Rolle.
"Gläserner Konsument ist wünschenswert"



90 Prozent für mehr Datenschutz
Während die Wirtschaft Data-Mining als nützliches Tool für das Erforschen der Bedürfnisse der Kunden sieht, warnen Datenschützer vor übertriebenem Datenhunger.

Einerseits können Datenbankbesitzer gezielte, quälende Werbelawinen auf die Konsumenten loslassen, andererseits kann mit den Daten Handel betrieben werden.

Auch bei den heimischen Konsumenten stoßen die Pläne auf wenig Gegenliebe. Nach der WU-Umfrage sprechen sich 90 Prozent der Österreicher für einen verbesserten Datenschutz aus.

Immerhin 39 Prozent der Befragten sehen im Data-Mining "eine Gefahr für den privaten Lebensbereich".

55 Prozent würden ihre persönlichen Daten um keinen Preis verkaufen, 35 Prozent könnten sich das gegen Geld schon vorstellen.
 
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