Kein Urlaub nach d. Ausbildung?

Ewing

Mitglied
So, damit ihr auch die Informationen bekommt, vielleicht hat ja jemand mal das gleiche Problem:

Es ist so, dass das Arbeitsverhältnis bei beginn der Ausbildung startet. Wird man lückenlos übernommen, so ist es dem Betrieb nicht erlaubt eine Sperre aufgrund der Aussage, dass sich der Status ändert, zu verhängen.

Verglichen wurde dies mit einem Positionswechsel. Ein Angestellter wechselt z.B. vom Lager in die Auslieferung der Ware und bekommt einen neuen Vertrag.

Sicher, gibt es immer möglichkeiten vom Betrieb her, scheinheilge Gründe zu finden eine Sperre auszusprechen, aber es wird nicht möglich sein dies über einen so langen Zeitraum zu vollziehen.
 

PC Heini

Erfahrenes Mitglied
Danke für die Info. Von wo hast Du die Info? Wäre auch noch gut zu wissen, falls mal wieder im Arbeitrecht was ändert, ohne dass der Arbeitnehmer was mitbekommt.
 

Sven Mintel

Mitglied
So, damit ihr auch die Informationen bekommt, vielleicht hat ja jemand mal das gleiche Problem:

Es ist so, dass das Arbeitsverhältnis bei beginn der Ausbildung startet. Wird man lückenlos übernommen, so ist es dem Betrieb nicht erlaubt eine Sperre aufgrund der Aussage, dass sich der Status ändert, zu verhängen.

PC Heini hat gesagt.:
Danke für die Info. Von wo hast Du die Info? Wäre auch noch gut zu wissen, falls mal wieder im Arbeitrecht was ändert, ohne dass der Arbeitnehmer was mitbekommt.

Das würde mich auch interessieren :rolleyes:
Definitiv startet mit der Ausbildung kein Arbeitsverhältnis, und die von Engelskind genannten 6 Monate gelten in DE auch.
Hinzu kommt noch die Tatsache, dass es prinzipiell keinen gesetztlichen Anspruch auf irgendeinen speziellen Urlaubtermin für einen Arbeitnehmer gibt.
 

PC Heini

Erfahrenes Mitglied
" Definitiv startet mit der Ausbildung kein Arbeitsverhältnis, "

Dies bedarf wieder einer Juristischen Zerpflückung. Gut, für mich sind Ausbildungsjahre Lernjahre. Ein Arbeitsverhältnis bedeutet für mich, das gelernte nach gutem Wissen und Gewissen anzuwenden. Weiterbildungen sind dann wieder ein anderes Thema.

" und die von Engelskind genannten 6 Monate gelten in DE auch. "

Das kann von Betrieb zu Betrieb variieren.

" Hinzu kommt noch die Tatsache, dass es prinzipiell keinen gesetztlichen Anspruch auf irgendeinen speziellen Urlaubtermin für einen Arbeitnehmer gibt. "

Na ja, das kommt jetzt auch wieder auf den Betrieb an. Einer Famillie mit Kindern wird in der Regel der Urlaub währed den Schulferien gewährt. Ansonsten sollte sich der Betrieb was schämen. Alle anderen können sich Urlaub im Laufenden Jahr gönnen. ( Erst noch günstiger ).
 

Ewing

Mitglied
Das würde mich auch interessieren :rolleyes:
Definitiv startet mit der Ausbildung kein Arbeitsverhältnis, und die von Engelskind genannten 6 Monate gelten in DE auch.

Hinzu kommt noch die Tatsache, dass es prinzipiell keinen gesetztlichen Anspruch auf irgendeinen speziellen Urlaubtermin für einen Arbeitnehmer gibt.

Tu mir den Gefallen und ließ erst mal ALLE post durch, dann fällt Dir auch auf, dass das schon lange geklärt ist :rolleyes:

Wo die Info her kommt weiß ich jetzt auch nicht. Schreibe es hier nur hin, weil ich das Thema angefangen habe und sowas auch gerne beende. Sehe ihn morgen wieder und werde ihn dann fragen.

:offtopic:
Dann noch was: Ich bin es echt leid, dass sich immer irgendwelche Leute melden, die der Meinung sind, dass sie es besser wüssten. Gibt doch mal eine Quelle an, anstatt mit den Augen zu rollen. Ich kann auch irgendwas in den Raum werfen, ohne mich vorher schlau gemacht zu haben - immer diese 'ich-muss-jetzt-was-sage-leute', echt ätzend.
 

PC Heini

Erfahrenes Mitglied
Nur zur Beruhigung; Bins mir auch gewohnt, dass man mir auf die Füsse tritt. Ich wurde desshalb auch schon Negativ bewertet.
Kopf hoch, es gibt halt Foren, da wartet man gerade darauf, dass jemand etwas Fragt, oder ne falsche Antwort gibt. Besserwisser gibt es immer. ( Negativbewerter )
Achte Dich mal, nach wievielen Beiträgen sich die Besserwisser melden. Dann ists natürlich einfach, jemandem auf die Füsse zu treten, als von Anfang an ne gescheite Lösung zu bieten.

Möchte mit meiner Meinung niemandem zu Nahe treten. Muss aber mal gesagt sein.

Desshalb Kopf hoch und weiter gehts.
 

Sven Mintel

Mitglied
Seid mal sicher, dass ich alles gelesen habe ;)




Ich bin schon gespannt auf deine Quellenangabe, die du morgen sicher nachreichst :)

Wenn das Betriebe zugunsten der Beschäftigten freundlicher gestalten, ist das nett von denen oder ein Verdienst von Gewerkschaft/Betriebsrat, die rechtlichen Grundlagen sehen aber so aus, wie sie dort stehen.

Der einzige Rechtsanspruch besteht darin, im laufenden Jahr seinen (Teil)Urlaub nehmen zu können(wobei diese Frist in Ausnahmefällen bis zum 31.3. des Folgejahres erweiterbar ist)



Wenn ihr das für "Besserwissen" haltet, tut das von mir aus, ich dachte ihr wolltet Informationen und nicht in Stammtischmanier darüber palavern, wie schlecht doch alles ist.


Dass die Sachen so sind, wie sie gesetzlich geregelt sind, nicht immer angenehm für einen selbst(als Arbeinehmer) sind, will ich dabei garnicht in Frage stellen.
Das ist nun mal in einer Gesellschaft, deren Hauptanliegen die Vermehrung des Kapitals mit einhergehender Optimierung der Ausbeutung der Arbeitnehmer ist, so.:)

Auf jeden Fall empfiehlt es sich, mal die rechtlichen Grundlagen (s)eines Arbeitsvertrages nachzublättern, zuweilen dürfte man da recht erstaunt sein, wie wenig einem doch lt. Gesetz zusteht(bspw. ist in DE die 6-Tage-Woche Gesetz)....bevor man bei seinem Arbeitgeber auf Rechte pocht, die man nicht hat.


Im Übrigen meine persönliche Meinung:

Nach der Ausbildung sollte man sich besser erstmal darum Kümmern, seine Füsse fest auf den Boden zu Bekommen, sprich: sich an seiner Arbeitsstelle versuchen zu Etablieren.
Das Einreichen von Urlaub als "Einstiegsrunde" ist dazu sowohl beim Arbeitgeber, als auch bei den Kollegen, eher wenig gut geeignet(ungeachtet gesetzlicher Normen)...ganz zu Schweigen davon, dass man sich evtl. mit dem Arbeitgeber sogar darum zu Streiten beabsichtigt.
 

Ewing

Mitglied
Seid mal sicher, dass ich alles gelesen habe ;)
und dann schreibst Du:
Nach der Ausbildung sollte man sich besser erstmal darum Kümmern, seine Füsse fest auf den Boden zu Bekommen, sprich: sich an seiner Arbeitsstelle versuchen zu Etablieren.
Das Einreichen von Urlaub als "Einstiegsrunde" ist dazu sowohl beim Arbeitgeber, als auch bei den Kollegen, eher wenig gut geeignet(ungeachtet gesetzlicher Normen)...ganz zu Schweigen davon, dass man sich evtl. mit dem Arbeitgeber sogar darum zu Streiten beabsichtigt.
Wurde ebenfalls schon gesagt...

Wenn ihr das für "Besserwissen" haltet, tut das von mir aus, ich dachte ihr wolltet Informationen und nicht in Stammtischmanier darüber palavern, wie schlecht doch alles ist.

Warum gibst Du diese Infos erst nach dem Du mit den Augen rollst und mich hier bl*** an machst? Aber hauptsache erst mal was sagen, was mich wieder rum zu meinem vorrangegangenem Post führt.

Ich glaube, dass Du Dir nicht im Klaren bist, wie deine Worte rüber kommen. Vielleicht lässt Du deine Post demnächst mal von jemanden anderen schreiben, der nicht so herablassend daher kommt.

Ich bin schon gespannt auf deine Quellenangabe, die du morgen sicher nachreichst :)
...und wo wir grad beim Thema 'herablassend sind, nicht wahr?

Aber Du hast schon Recht, ich sollte es mit solchen Dingen halten, wie es hier im Forum sehr viele tun: Einfach Themen offen lassen, damit nicht gleich jemand kommt und seinen unqualifizierten Senf dazu ab gibt.

Ich habe keine Lust mich über eine Distanz mit jemanden zu streiten, den ich nicht einmal kenne oder sehen kann.

@PC Heini: Gebe Dir da Recht. Interessant ist dabei, wie verbissen und mit welcher Energie dabei vorgegangen wird. Dabei kann man noch nicht einmal etwas gewinnen. Naja, ist wie im richtigen Leben: Der eine steht am Gartenzaun und schaut, ob die Autos denn auch wirklich 30 Fahren (dabei hat er ein Geschwindigkeitsmesser im Kopf), und der andere verbringt seine Freizeit damit sein Leben (sei es nun mit der Familie oder mit den Freund usw.) zu genießen.
 

Sven Mintel

Mitglied
Ich weiss nicht so recht, was du von mir willst.

Ich nenne Fakten(welche hier vorher noch nicht genannt wurden)...es passt dir nicht.

Ich nenne Quellen(welche hier noch nicht genannt wurden)...es passt dir nicht.

Ich gebe eine persönliche Meinung ab(genaugenommen 2)...die Meinung, die dir offensichtlich nicht gefällt, kritisierst du.
Woher nimmst du dir das Recht, mir das Äussern meiner Meinung abzusprechen?


Was also hast du mit diesem Thema beabsichtigt?
Stammtischgesülz über die bösen Arbeitgeber oder Antworten auf deine Fragen.

Kopf hoch, es gibt halt Foren, da wartet man gerade darauf, dass jemand etwas Fragt

Auf ungestellte Fragen lässt sich schlecht eine Antwort geben, und Fragen, bei denen man die Antwort nicht hören will, sollte man besser nicht stellen.


Warum gibst Du diese Infos erst nach dem Du mit den Augen rollst und mich hier bl*** an machst? Aber hauptsache erst mal was sagen, was mich wieder rum zu meinem vorrangegangenem Post führt.

Weil ich erst nach meiner Antwort nach den Quellen gefragt wurde ;)
Das Augenrollen bezog sich auf deine Info(woher immer du auch diese bezogen hast...welche so nicht den Gegebenheiten entspricht, von dir jedoch als Fakt hingestellt wurde).
 
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