Einsteiger, welches LINUX ist das beste? 8.1 oder 9.0?

Christian Fein

Erfahrenes Mitglied
Original geschrieben von Semjasa
Ich werde jetzt erstmal Debian und Suse versuchen aber mein Windows behalte ich auch erstmal da bekomm ich das mit den DVD und Games besser hin.

Sollte das mit den Viren weiter ausarten werde ich es aber löschen. *G*:)

Besteht kein Bedarf zu :)

Auch ich habe Double Boot auf fast allen meinen Rechnern. Bei mir ist aber das Hauptargument für double boot das ich Plattformunabhängig Entwickle, und dazu gehört
das es auch auf Windows laufen muss.
Zudem gibt es Dinge die unter Windows angenehmer sind.

Nur auf dem Server hat Windows nichts verloren :)
 

Neurodeamon

Erfahrenes Mitglied
Original geschrieben von Johannes Röttger
Ich will auch klugscheissen: Das ist seine (noch) vorhandene C-Partition! :) Lies mal Chinos Post weiter oben, da steht das drin! ;)

Edit: Karneval ist eine krankheit!

Hm... DAS muss ich wohl übersehen heben :)
 

speakmy

Grünschnabel
Partition für Linux

Original geschrieben von Christian Fein
Alternative, meiner meinung besser geeignet:

/ 600 MB
swap ram * 2 max 512
/var 300 MB
/usr 15 GB
/home rest :)


15GB für /usr

also ich kenne kein system das soviel software mitbringt. 8GB ist daauch schon fett.
 
T

Thorsten Ball

Also ich hab 12GB und bin sehr froh da ich noch Platz frei habe. Aber man muss bedenken ich
hab noch ca 2GB an Sourcecode und KDE3.2 + Gnome installiert. Das nimmt alles ein bisschen weg.

Thorsten
 

tyko

Grünschnabel
Hallo allerseits
Ich hatte auf meinem PC windoze XP installiert, wollte aber dann dieses und Linux parallel nutzen. XP war auf einer Partition (15gb), 50gb gehörten der Datenpartition und die restlichen 15gb waren unpartitionierter Bereich. Ich hab mir dann Mandrake 10 heruntergeladen, installiert, funktionierte auch. Der meldete mir aber dann er habe meine Soundkarte nicht gefunden. Nachdem die Installation abgeschlossen war hab ich also nochmal XP gestartet um im Gerätemanager die genaue Bezeichnung von der Soundkarte nachzuschauen. Da merkte ich schonmal, dass die zuvor von NTFS in FAT konvertierte Datenpartition irgendwie leer war... 20gb (gerippte!) mp3s, ein paar wichtige Mails, paar Dokumente, weg halt. Ok, , aber ich dachte mal, ich könne die Daten mit irgend nem Tool dann schon hervorholen. Dann also mal Reboot, wollte Mandrake starten. Tja, ging nicht. ein blinkender '-', sonst nix. Vorhin habe ich in einem anderen Forum von so einem Problem gelesen, im Zusammenhang mit XP. Naja jedenfalls wäre dann vorhin Mandrake und XP auf dem PC gewesen, hätten beide funktionieren müssen, ich kam aber nicht bis zum Bootmanager.
Naja jedenfalls...hab ich vorhin die Partitionen alle gelöscht und die HD gewiped :) Nicht das erste mal, dass wegen irgendwas mein System nicht mehr läuft, und irgendwie entdecke ich auch nie etwas, was ich falsch gemacht haben könnte...

Naja jedenfalls erwartet mich nun ein Neubeginn. Fakt ist, dass ich irgend ein Linux will, aber nebenbei auch noch ein windoze. win2000 würde ich bevorzugen, aber aus unerklärlichen Gründen hasst der PC w2k, fragt nicht nach Gründen, aber nach 2 Tagen spätestens läuft da nichts mehr. 98 kommt sowieso nicht in Frage, also doch wieder XP. Hm, aber Dualboot? Damit hatte ich nun genug Probleme... In der Schule nutzen wir VMWare, was meint ihr dazu? Dann würde ich also ein Linux installieren und dann wenn ich mal XP brauch, VMWare starten. Nächste Frage: Welche Distribution? Wie man unscher erkennen kann handelt es sich bei mir in dem Gebiet um einen Anfänger. SuSE ist mir nicht sonderlich sympathisch, Mandrake nun auch nicht mehr :mad: Debian hab ich vor 2 Tagen auch installiert, hab dann aber keine grafische Oberfläche hingekriegt :-( Aber naja das würde ich vielleicht hinkriegen ;) Redhat vielleicht? Haben wir bei der Arbeit in einem Kurs mal verwendet, fand ich eigentlich nicht übel. Bloss das Paketmanagement war ziemlich doof..
Hm ja, erstmal nutz ich Knoppix, da geht wenigstens nichts kaputt :rolleyes:
 

Neurodeamon

Erfahrenes Mitglied
@tyko:

Hi Tyko, Du hättest aber auch gerne einen neuen Thread dazu eröffnen können :)

Ich finde Deine Entscheidung zu Debian sehr gut. Weil ich Debian-Fan bin und bisher keine schlechten Erfahrungen damit gemacht habe: OK, es ist schwer zum laufen zu bekommen, aber wenn es mal läuft ... dann läuft es ewiglich, solange man keinen Mist baut.

Knoppix ist übrigens ein GNU/Debian Linux.
Das schöne daran ist, Du kannst die Knoppix Konfiguration für die grafische Obefrfläche als Vorlage nehmen. Sicherlich MUSST Du noch einige Sachen einstellen, damit es keine Probleme gibt, aber das ist nicht weiter wild.
Als grafische Oberfläche empfehle ich XFCE 4 (gibt es wunderbar als Debian Paket). Als Loginmanager hat sich XDM oder GDM bewährt. Und als Bootmanager ist GRUB erste Sahne. Wenn Du mit der grafischen Oberfläche (XFree86+GDM+XFCE) Probleme hast, kannst Du gerne dazu fragen stellen, ich kenne mich damit mittlerweile relativ gut aus.

Wenn Du mutig bist, versuchst Du die Debian SARGE Installation, das ist die nächste Debian Generation, die den alten Installer ablöst und endlich eine relativ gute Hardwareerkennung bietet (ist aber wie gesagt noch nicht sehr stabil, aber zum reinschnuppern sehr gut - bzw. bei mir läuft seit einem halben Jahr die Sarge-Version ohne Probleme).
 

Tim C.

Erfahrenes Mitglied
In Sachen korrekte Hardware Erkennung bin ich nach einer kleinen Odysse von Debian über Gentoo und SuSE mitlerweile bei Fedora Core 1 angelangt und höchst zufrieden.
 

tyko

Grünschnabel
Gentoo ist mir auch ziemlich sympathisch. Habe zwar schon ab und zu was mit Linux gemacht, aber Gentoo wird wohl noch nichts für mich sein. Jupp, dass Knoppix ein Debian ist, weiss ich. Wenn ich Debian installier, was kann ich da falsch machen, dass ich keine grafische Oberfläche hab? Man kann ja beim Installieren auswählen, welche Pakete man will. Ich denke da hab ich alles richtig gemacht... Hm aber irgendwie verlangte der auch nichts anderes als die 1. CD... Naja werd das heute oder Morgen nochmals versuchen. Aber was meint ihr zu vmware? Oder soll ich nochmal Dualboot machen? Müsste dann halt mein Ghost Image irgendwo abspeichern wo ichs dann nicht aus Versehen verlier...
 

derGugi

Erfahrenes Mitglied
Original geschrieben von tyko
Haben wir bei der Arbeit in einem Kurs mal verwendet, fand ich eigentlich nicht übel. Bloss das Paketmanagement war ziemlich doof..

Was ist bitteschön am packet-management von redhat doof Mit yum oder apt-get und rpm hast du ein sehr sehr ähnlisches Paketmanagement wie in Debian...

Ich nutze auch Fedora Core 1, obwohl ich mittlerweile soviel geupdatet habe, dass es fast ein FC2 ist *g*. btw. : Gnome 2.6 rulez :p