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Also ich habe mich mal gefragt was den der "Bundestrojaner" soll er uns von Terror schützen ?Das scheint ja der große Grund der Idee zu sein damit man zum Schutz des Bürgers "Lagal" Hacker Tools bei jedem einschleusen kann .
Also wenn ich Terrorist wäre würde ich ein OpenSource Betriebssystem nehmen das so umschreiben das alles verschlüsselt abläuft :Festplatte,Speicher(RAM),Netzwerkverbindungen.Somit könnte man Weltweit Sicher Kommunizieren da alles Verschlüsselt wäre und nur Daten gespeichert werden könnten die die selbe Verschlüsselung haben .Also wäre bei solch einer metode der Trojaner wirkungslos.Also was wollen die wissen ? Leben wird doch nicht in einer Matrix oder wollen die nur ablenken
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23.11.07 03:24 #2
Der "Bundestrojaner" schützt vor gar nix - Ein Trojaner ist, wie der Name schon sagt, lediglich dafür gedacht, um eine offene Schnittstelle zu schaffen, die man anschließend nutzen möchte um Eingaben über zB einen Keylogger, oder auch Daten über Deamons abfangen zu können. Der "BT" ist laut offizieller Aussage eher für zweiteres ausgelegt - Nicht nur soll er aber Datenströme abfangen können sondern auch gleich noch Volumes der HDD spiegeln - Nehmen wir mal an, man besäße eine 1mbitps/128kbitps DSL Leitung und ein genutztes Volumen von 40GB auf der Festplatte - Unter Volllast der Leitung (Dann ist logischerweise keinerlei anderweitige Verwendung möglich
) wären das schonmal ~700 Stunden um dieses Datenvolumen zu spiegeln. Mag dämlich klingen, ist es auch - Denn normalerweise ist ein kontrollierter Zugriff auf spezielle Daten von außerhalb eher schwer.
Des Weiteren ist es immer so ne Sache, ob und wie diverse Programme auf diversen OS laufen. Will man auf Systemebene arbeiten, muss der Trojaner zwangsweise für die Umgebung konzipiert sein - Triviales Beispiel: MS Office unter Linux installieren...
Auf niederer Ebene sieht es da schon wieder leichter aus, zB Eingaben zu loggen oder Streams abzufangen, jedoch muss zur Verwertung schon nen ganz schönes Paket dahinterstehen (um zB Netzwerkzugriffe nutzen und erkennen zu können, etc) - Kann mir kaum vorstellen, dass es so gehandhabt wird.
An dieser Stelle sei erwähnt, dass der "BT" in zwei Schritten installiert wird: Stufe 1 ist die Inspektion des Systems während einer gedeckten Durchsuchung, Stufe 2 ist ein erneutes Eindringen in das Habitat, bei dem dann der Trojaner installiert werden soll.
Es kann also gut möglich sein, dass man ein modifiziertes OS benutzt, unter dem diverse Sachen anders laufen, und deshalb der Trojaner nicht funktionieren wird (sofern auf höhere Ebene).
Eine von dir angestrebte Verschlüsselung hat nur so lange Sinn, wie die Daten verschlüsselt bleiben. Ein Mal dechiffriert, könnte ein Deamon den via Keylogger erfassten Schlüssel selbst verwenden, und die bis dahin so nützliche Verschlüsselung bringt es auch kaum mehr. Ist ein Extremfall, ist jedoch mit den richtigen Mitteln und über die richtigen Wege möglich.
Zu guter Letzt möchte ich noch kurz meine Meinung zum "BT" äußern: Das Konzept hinkt hinten und vorne - Spätestens nach dem zweiten Zugriff auf das Habitat und die Rechentechnik werden Veränderungen sicht- und merkbar. Schützen kann ein solches Verfahren jedenfalls nicht, denn entweder gehen die wichtigen Fragmente verloren oder es kommt zu einer Überschwemmung mit Datenmüll - Gezielt die sensiblen und relevanten Daten zu filtern, ist kaum möglich, es sei denn, man weiß wirklich genau, was man will - Und dann bräuchte man leider keinen Trojaner mehr, denn eine Zugriffsberechtigung stünde dann schon längst bereit (sprich Faktenlage / Verdacht eindeutig). Die Öffnung von potentiellen Sicherheitslücken ist eine Unverschämtheit. Von offizieller Seite heißt es, der "BT" wird nur in entsprechenden Fällen eingsetzt, aber bitte wer überwacht denn die Wächter? Und wer schließt aus, dass der "BT" nicht irgendwann die freie Wildbahn kreuzt? Mal ehrlich - Ohne Sinn und Verstand wird nun versucht, an das Zeitalter des Weltweiten Netzwerks anzuknüpfen, wobei man aber die grundlegenden Ursachen nicht sieht. Der Ursprung der aktuellen Probleme liegt meiner Meinung nach in der früheren Versöhnungspolitik Deutschland, sowie einer nicht rechtzeitig regulierten Ausländerpolitik (hauptsächlich zu nennen, da spielt leider Gottes noch viel mehr mit rein). Hier sollte man ansetzen und handeln, und wenn das nicht helfen würde... dann hätte man immer noch die Möglichkeit eines Totalüberwachungs- oder Polizeistaats.
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Warum umschreiben? Dafuer gibt es doch schon ausreichend Software, nur setzt die kaum jemand ein.

Nehmen wir mal Linux als Beispiel:
Seine Partitionen kann man, von einer kleinen Boot-Partition die lediglich den Kernel enthaelt abgesehen, mittels Cryptsetup verschluesseln.
Netzwerkkommunikation kann per SSL oder IPSec geschuetzt werden, eMails per GPG.
Nur fuer RAM faellt mir grad nichts ein, bin nichtmal sicher ob das wirklich machbar waere oder gar irgendwie sinnvoll waere.
Aber um an's RAM zu kommen muss der Angreifer eh erstmal an den Rechner kommen, also entweder ueber direkten Zugriff oder remote durch ein eingeschleustes Programm.PHP Class Collection - PHP-Klassen fuer PHP 5 (und Teilweise auch fuer PHP 4)
Updates: Catcher 1.1, FTPConnection 1.2, MultiSQL 1.1, RSS2 1.1, SMTPConnection 1.4
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__________________Ich bin die Schildkroete, mein Sohn. Ich habe das Universum erschaffen, aber bitte mach mir daraus keinen Vorwurf; ich hatte Bauchschmerzen.
Zitat von Friedrich Nietzsche
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