Umfrageergebnis anzeigen: Wie häufig reinigst du das Innenleben deines PCs?
- Teilnehmer
- 1741. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
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Einmal pro Jahr
343 19,70% -
Öfter als einmal pro Jahr
490 28,14% -
Wenn die Betriebstemperatur im Winter genauso hoch ist wie im Sommer
193 11,09% -
Nie, gibt es dazu ein Tutorial?
504 28,95% -
Isch 'abe doch gar keinen PC! (Notebook o.ä.)
211 12,12%
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19.08.07 19:06 #31
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Hei andy 72
Habs auch so aufgefasst und auch nur einen aufmunternten Gedanken eingeworfen. Hihi.
Ne ehrlich, das mit dem Strumpf ist wirklich ne supper Idee. Wieder was gelernt. Jeder machts auf seine Art, nen PC zu reinigen. Somit wären wir wieder beim Thema.
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19.08.07 23:21 #32
Am Wochenende bat mich ein Bekannter mal nach seinem PC zu schaun, welcher immer wieder im Betrieb einfror, obwohl er schon Windows neu installiert hat und sich sicher war, dass er mit den Treibern und Installationen alles richtig gemacht hat.
Den Thread im Hinterkopf hab ich gleich mal den Tower geöffnet.
Das Problem ließ sich beheben.
Bitte gelöste Threads als erledigt kennzeichnen. Über ein Danke freut sich ein jeder Helfer.
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Die 3 größten Katastrophen der Menschheit:
Hiroshima '45
Tschernobyl '86
Windows 98
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Sag' nicht solche Sachen - Ich hatte mitte der 90er einen PC, der ziemlich Laut war ...meine beste Idee die ich als unerfahrener User hatte war ein tolles Feintuning des Towers (Midi):
Man klebe an die Gehäuseseiten sowie an die Netzteilseiten meterweise Bahnen von Kork mit Spezialkleber fest, das man im Baumarkt bekommt.Anschliessend verschraubt man den PC dann diebstahlsicher und stellt in schön unter den Schreibtisch...
Der Effekt danach war ein doppelter Lerneffekt:
Kork dämmt unwahrscheinlich die Geräusche des PC und wärmt von innen auch gut auf.
Mein damaliger K6-2 500, der schon auf 600Mhz lief hielt noch ca. 2 Montae durch, bis er innerlich verbrannt sein muss, das Mainboard hielt fast genauso lange
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21.08.07 12:09 #35
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Hui, nette Umfrage

Also, musste letztens 2 rechner auf der Arbeit mal reinigen. Die Teile sind nach 9 Monaten praktisch im Dauerbetrieb dermaßen mit Dieselruß benetzt, da hat ma echt Bauklötze gestaunt. Ich würd grad mal meinen, dass einer der Rechner kurz vorm Sterben war. Den musst ich erstmal ne Stunde lang abkühlen lassen.
Den gröbsten Schmutz kann man eigentlich gut mit nem Staubsauger wegsaugen, gut ists, wenn man einen recht feinen Borstenaufsatz für den Staubsauger hat.
Wer eine Druckluft"pistole" hat, der kann sich glücklich schätzen, mit so einem Gerät kann man sehr gut den Rest an Staub entfernen.
Wer keine hat sollte sich einen oder mehrere verschiedene Pinsel zulegen. Schmierige verschmutzungen sind immer n bisl heikel, denke mal mit Alkoholischen Mitteln inkl. anschliessender gründlichster reinigung wär des wohl in den Griff zu bekommen. Wenn nich korrigieren, hab ich bisher nicht gemacht
Intelligenz ist die variabelste Variable.
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21.08.07 12:19 #36
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Als ich letztens in meinen Rechner schaute, der gerade mal ein halbes Jahr alt ist...war ich erstaunt wieviel Staub sich da schon angesammelt hatte.
Am schlimmsten sah es aber bei meinem Zallman Graka Lüfter aus....da hatte sich eine dünne Staubschicht unter dem Lüfter angesetzt....wodurch die Kühlleistung nach unten natürlich erheblich gebremst wurde....
Vielleicht hatte deshalb die Graka in letzter Zeit etwas gesponnen.
Wäre super wenn ihr euren Code in dieser Form einfügt:
[java]System.out.println("Hello World");[/java]Code java:1
System.out.println("Hello World");
Für erledigte Threads dürft ihr den "erledigt"-Button anklicken!
Über Dank freut sich jeder, der euch geholfen hat - ein Klick auf "Danke" kostet ja nicht mal was
Blog: http://javaeffective.wordpress.com/
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Oh mein Gott!
Ich stell mir grade die armen kleinen PCs vor, die zitternd unterm Schreibtisch kauern und angsterfüllt zu ihrem Frauchen/Herrchen aufblicken, wenn diese mit einer Druckluftdose in der einen Hand und einen mit einer Strumpfhose maskierten Staubsaugerrohr in der anderen Hand auf sie zu marschieren...Staub oder Leben!
Nein mal im ernst, Ihr fahrt ja echt schwere Geschütze auf. Ich bin da eher der ängstliche Typ. Mit einem fusselfreien Tuch, einem feuchtem Microfaserlappen und einem breiiiiten Pinsel (echtes Rosshaar) entferne ich sanft und behutsam den bösen bösen Staub der meinen Compi fressen will.
Dazu baue ich natüllich alle Teile aus (ja, auch das Netzteil) und lege sie geordnet neben Compi auf das fusselfreie Tuch. Zuerst befreie ich das leere Gehäuse von jeglichem Staub. Danach kommen alle Platinen dran, wobei die Lüfter natüllich abgeschraubt werden um auch den kleinen fiesen Staubfussel der sich ganz unten in der Kühlrippe versteckt hat zu erwischen. (Hihi *irreKicher*, der denkt jedesmal ich seh ihn nicht
).
Nachdem jede Platine den "ich-kuck-nochmal" und "puste-test" bestanden hat, darf sie in das "neue" Gehäuse. Zum Schluss kommt das Netzteil dran. Ihr glaubt garnicht wieviel Staub in so ein Netzteil passt
.
Ist alles erledig überleg ich ob ich Windows nicht auch gleich neuinstallieren sollte...zu einem neuem PC sollte auch neues Betriebssystem...naja, aber das lass ich dann doch meistens.
Bei dieser ReInkarnation meines Compi sind gut ein paar Stunden drauf gegangen, deshalb vollziehe ich diese Prozedur nur einmal im Jahr (kurz vor Sommerbeginn).Von unzähligen Zeigefingern getroffen sank er zu Boden und seufzte: "nun gut, ...ich bin Schuld..."
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Hab jetzt den ganzen Rest nicht gelesen aber ich reinige mindestens ein mal im Monat. Das liegt nicht daran dass ich besonders sauber und ordentlich bin. Eher im Gegenteil. Wir haben hier 2 Hunde und seeeeeeehr viel Staub. Unsere Lüfter sind so ziemlich die einzigen Staubsauger hier. Nach 4 Wochen sind die Lüfter zu. Wir stellen gerade auf vernünftige Gehäuse mit Luftfiltern außerhalb des Innenlebens um, das bringt schon einiges, wenn ich die Hütten aber ein ganzes Jahr nicht aussaugen würde, würden sich die Lüfter wahrscheinlich gar nicht mehr drehen...

mfg
axn
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28.08.07 02:15 #39
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Ich arbeite als Techniker in einem Computerladen und da hab ich schon das ein oder andere Kuriose in Sachen PC-Pflege gesehen.
Staub entferne ich in der Regel mit Druckluft, an Stellen wo der Staub sich in Lücken oder Sockelansätzen festgesetzt hat benutze ich feine weiche Pinsel. Bei der Säuberung mit dem Staubsauger besteht die Gefahr, dass kleinere Bauteile oder, für die Garantie wichtige, Ettiketten weggesaugt werden.
Es kommt auch immer wieder vor, dass ich Computer sehe, in welche Flüssigkeiten gelaufen und eingetrocknet sind. Solche Verunreinigungen sollte man am besten am ausgebauten Bauteil mit einem weichen Tuch und einem Lösungsmittel entfernt werden. Am besten eignet sich dort zur Reinigung Isopropylen(Isopropylalkohol) aus der Apotheke. Das ist ein besonders flüchtiger Alkohol, mit dem man so gut wie alles entfernen kann aber die Platine und die meisten anderen Bauteile im PC nicht angreift. Vorsichtig sollte man damit nur bei weichem Kunststoff sein.
Ausserdem sollte der Raum in dem man damit arbeitet gut belüftet sein, sonst bekommt man tierische Kopfschmerzen und wird etwas schläfrig
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28.08.07 02:57 #41
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Habs noch nicht probiert, soll nicht sonderlich gesundheitsfördernd sein.
Hier ein Zitat zu Isopropanol aus der Wikipedia:
Isopropanol ist eine schnell verdunstende, farblose, brennbare Flüssigkeit, die einen leicht süßlich-angenehmen, bei stärkerem Einatmen jedoch stechenden Geruch besitzt – dieser ist charakteristisch und erinnert an Krankenhäuser und Arztpraxen, da Isopropanol Bestandteil vieler Desinfektionsmittel ist. Isopropanol ist mit Wasser in jedem Verhältnis homogen mischbar und bildet ein konstant siedendes (azeotropes) Gemisch bei 80,4 °C und 12,1 % Wasseranteil.
Die Dämpfe wirken betäubend. Der Kontakt verursacht Reizungen der Augen und der Schleimhäute. Beim Umgang für ausreichende Lüftung sorgen. In Tierversuchen wurden keine Hinweise auf sensibilisierende oder mutagene Eigenschaften gefunden.
Viel Spass beim Ausprobieren
.
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28.08.07 15:54 #42
Auf die Idee mit dem Reinigen bin ich ehrlich gesagt erst gekommen, als mein Acer Aspire 1406 irgendwann "wie von Geisterhand" immer schneller sich mit einem Black-Screen (= richtig aus) verabschiedete. Beim Lesen von E-Mails mag das ja noch zu verschmerzen sein, jedoch fand ich das garnicht mehr lustig, als ich mit meiner Guten eine Klasse-DVD guckte und er ebenfalls nach gut 10min aus war.
Nach zahlreichen Versuchen über diverse IT-Zeitungen fündig zu werden, kam ich zu dem Schluß, daß zwar gut 10% der Laptopnutzer dieses Problem selber hatten oder zumindestens Jemand kannten mit diesem Problem, jedoch Jeder eine andere "Lösung" parat hatte. Glücklicherweise probiere ich nicht alles aus, was da so empfohlen wird. Ratschläge wie "plattmachen" und Neuinstallieren, Bios-Updates aufspielen, Bootmanager installieren, Registry säubern oder neues Netzteil oder Akku kaufen hielt ich nicht gerade sehr innovativ. Fast verzweifelt fand ich dennoch einen sinnvollen Ratschlag, meine CPU-Temparatur mal prüfen zu lassen. Dafür gibt's diverse HW-Tools. Hatte daraufhin auch eins installiert, mit dem Effekt, daß meine CPU-Temparatur nicht auslesbar ist - dumm gelaufen. Doch dieser Hinweis veranlaßte mich, mich mal mit der Kühlung meines Laptops zu befassen. Wie der aufgeht, habe ich schnell festgestellt - Achtung Bei neuen Geräten erlischt nun die Garantie - und mich mal dessen Innenleben gewidmet. Und siehe da, der CPU-Kühler besteht bei mir aus einem Cu-Quader, der vorn und hinten offen ist und in dessen Innenraum Längslamellen sind. Alle Lamellen hatten jede Menge Flusen und so konnte nicht genügend Luft daran vorbei geblasen werden. So wurde offensichtlich meine CPU zu heiß. Nachdem ich vorsichtig alles mit einem weichen Pinsel gesäubert hatte, mußte ich nur noch neue Wärmeleitpaste (z.B. von Conrad-Elektronik) aufbringen und schon hatte meine CPU wieder einen "kühlen Kopf". Seitdem läuft er wieder und ich weiß, wo ich für's nächste Mal suchen muß.
Da es hier um empfindliche Teile geht, würde ich davon abraten, z.B. jeden Monat einen PC-Frühjahrsputz durchzuführen! Meine Usergewohnheiten habe ich dahingehend umgestellt, daß ich meinen Laptop im Bett nur noch mit fusselfreier Unterlage betreibe und den Reinigungsvorgang erst beim nächsten "Blackout" wieder vornehme oder wenn man am Lüfter schon viele Flusen sieht.CU schnuffie
Fragliche Fragen stellende Fragensteller sind für verantwortungslose Antworten antwortender verantwortlicher Antworter selbst verantwortlich.
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Ich hab mich im Schatten dieses Topics mal mit neuen Reinigungsmethoden befasst und mal meine Kühlkörpern und sonstigen Platinen ein Bad im destilierten Wasser des Ultraschallgeräts verpasst. sieht alles aus wie neu

Das beim Öffnen eines Notebooks die Garantie erlischt trifft meiner Meinung nach nur in soweit zu wenn die Öffnung nicht von einem quallifizierten Techniker vorgenommen wurde. Dieser hat übrigens auch eine Versicherung falls er dabei etwas zerstört. Meiner Meinung nach besteht also kein Grund das Laptop nicht selbst zu öffnen (Festplatte, Ram etc. tauschen) solange man dabei nichts kaputt macht. Danach kann man immer noch Garantieansprüche geltend machen solange diese nicht direkt mit der Öffnung des Laptops zusammenhängen.Albert Einstein sagte einmal:
Es gibt 2 Dinge die unendlich sind: Das Universum und die Dummheit der Menschen. Beim Ersten bin ich mir allerdings nicht ganz sicher.
Stoppt die Vorratsdatenspeicherung!
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Ich bin ehrlich, ich mach den eigentlich nur auf, wenn nix mehr geht. Hab da schon Staubfluse rausgeholt, da wird einem Schlecht. Sollten man vielleicht doch öfter reinigen als einmal im Jahr ...
Grüße
Sebastian
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08.09.07 21:26 #45
- Registriert seit
- Jan 2004
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- 144
Also ich reinige meinen 1 mal im Monat.
Ich weiss ist übertrieben aber was mein Baby angeht wird monatlich gereinigt.
Habe letztens erst einen rechner von einem Bekannten gereinigt. Temp lag immer bei 58-60 Grad!
Siehe bilder warum.
Nach reinigung aller Komponenten war das ding mal glatte 20-22 Grad kühler.
Bild1
und
Bild2
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