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  1. #46
    Avatar von littleasshole
    littleasshole littleasshole ist offline Mitglied Bronze
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    Hängt natürlich auch vom Hubraum ab,Prozessor Power ist nicht alles .
     
    http://s1.darkpirates.de/
    ------------------------------------------------------------------------------------------
    Die klimatischen Bedingungen in der Hölle sind sicherlich unerfreulich,aber die Gesellschaft dort wäre von Interesse; (Oscar Wilde)

  2. #47
    Avatar von Raubkopierer
    Raubkopierer Raubkopierer ist offline Mitglied Diamant
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    Stimmt. 2GB Ram hab ich ebenfalls. Vista belegt ja ne Menge. nahezu 1GB und dann noch Auslegerungsdatei. trotzdem liefen die meisten Anwendungen.
    Naja. Vista hat nicht nur gute Seiten aber ist auch nicht vollkommen schlecht.
    Auch gibt es meiner Meinung nach keinen Grund auf Vista zu wechseln. nicht mal DirectX10. erstens braucht man dafür eine Karte die das unterstützt. 2. haben die meisten aktuellen Karten Probleme DirectX10 performant zu praktizieren und 3. haben die meisten Spiele, die bald erscheinen und DirectX10 sollen einen Fallback auf DirectX9c
     
    Albert Einstein sagte einmal:
    Es gibt 2 Dinge die unendlich sind: Das Universum und die Dummheit der Menschen. Beim Ersten bin ich mir allerdings nicht ganz sicher.

    Stoppt die Vorratsdatenspeicherung!

  3. #48
    C-H C-H ist offline Mitglied Brokat
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    Zitat Zitat von Navy Beitrag anzeigen
    > Allerdings läuft es bei einem großtteil (einschließlich mir) sehr performant und
    > stabil. Oft haben sie noch nicht mal selbst Vista und können auch keine
    > Programme nennen, die nicht laufen aber Behauptungen werden aufgestellt.

    Mein Win-Supportsystem ist ein AMD XP1800+ nebst betagter Hardware. Vista war grottenlahm und unbenutzbar, dabei nennt es sich Betriebssystem. Mein lokaler News- und Mailserver (Hamster) war ohne umbiegen diverser Einstellungen nur bedingt einsatzfähig. Die _dauerenden_ Sicherheitsanfragen waren lästig und störten den workflow. Alle DDE-Serveranfragen waren unbrauchbar, Programme die inifiles nutzen konnten ihren Dienst nur nach fragwürdigen Aktionen sicher verrichten.
    Programme die ini-Files benutzen können ohne Probleme ihren Dienst verrichten - wenn die Programmierer diese in den Benutzerdaten speichern wo sie hingehören. das predigt MS spätestens seit NT 4 und mit Vista haben sie nun mal angefangen die Programmierer die noch im DOS-Zeitalter leben unter Druck zu setzen. Mach also _bitte_ nicht MS verantwortlich für die Schluderei der Programmierer (höchstens die MS-Mitarnbeiter die für Office < 2000 verantwortlich sind - die nämlich den gleichen Mist verzapft haben). Und die UAC ist der absolut richtige Weg (wie machens denn Linux und OS X?). Das es noch Verbesserungswürdig ist bestreite ich nicht (das mach auch MS nicht). Und mit der UAC ist es erstmals möglich sehr einfach als Benutzer mit Windows zu arbeiten und nicht immer nur als Admin.
    Zitat Zitat von Navy Beitrag anzeigen
    Was zur Hölle hat das bitte bei einem OS zutun, daß man bezahlt? Zum Glück war nicht ich der Geldgeber.
    Was zur Hölle hat das mit bezahlen oder nicht zu tun? Ein sicher(er)es OS ist doch wünschenswert. Und einzelne Files für einen bestimmten Benutzer freizugeben halte ich nicht für fragwürdig. Und wenn das Programm (wie z.B. dein erwähnter Mailserver) als Dienst läuft (ich geh einfach mal davon aus) kannst du sogar einen eigenen Benutzer dafür einrichten und nur diesem die entsprechenden Rechte geben.
    Zitat Zitat von Navy Beitrag anzeigen

    > Bei XP war es imho das gleiche... alle meckerten über viele Fehler und das es
    > zuviel Hardware braucht.

    Ja, das tut man heute noch. Zu Recht. Nur weil ein Großteil der User Hardwareverwöhnt ist, heißt das nicht, daß man Verschwenderisch mit Ressourcen umgehen muss. Vista ist teschnisch gesehen keine Neuerung oder etwas, worauf ein Admin (oder User) angewiesen ist, allein der Münchhauseneffekt sorgt dafür, daß diese Software gekauft wird. In diesem Punkt muß ich MS ein großes Lob aussprechen, sie wissen tatsächlich wie sie jeden Mist an den Mann bringen.
    Man muss hier zweierlei Maß ansetzen. Windows soll "ein System für alle" sein. Es soll schick aussehen (OK, geschmackssache), einfach zu bedienen sein und Möglichst alles bieten was es gibt. Auf der anderen Seite ist da Linux, das will nicht "ein System für alle" sein. Wenn man sich aber aktuelle Distris anschaut, die das gleiche bieten wie Windows und vor allem den "Normalo"-User im Blick haben sind die Anforderungen an die Hardware sehr ähnlich.

    Ich habe übrigens einen Windows XP Rechner laufen (als Schreibmaschine und I-net Terminal für meinen Vater) - mit einem K6-2 350 MHz mit 256 MB RAM mit aktiviertem "Luna". Word 2000 startet in weniger als 5! Sekunden komplett. OK, den aktuellen Adobe Reader hab ich nicht drauf bekommen (das Entpack-Modul des Installers wär die ganze Nacht gelaufen). Aber der 5er läuft ratz-fatz.
     

  4. #49
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    Zitat Zitat von Raubkopierer Beitrag anzeigen
    Stimmt. 2GB Ram hab ich ebenfalls. Vista belegt ja ne Menge. nahezu 1GB und dann noch Auslegerungsdatei. trotzdem liefen die meisten Anwendungen.
    Naja. Vista hat nicht nur gute Seiten aber ist auch nicht vollkommen schlecht.
    Auch gibt es meiner Meinung nach keinen Grund auf Vista zu wechseln. nicht mal DirectX10. erstens braucht man dafür eine Karte die das unterstützt. 2. haben die meisten aktuellen Karten Probleme DirectX10 performant zu praktizieren und 3. haben die meisten Spiele, die bald erscheinen und DirectX10 sollen einen Fallback auf DirectX9c
    Man darf bei Vista nicht sagen "oh Gott es belegt 50% des speichers dauerhaft", Vista belegt eben soviel um anwendungen zu beschleunigen und weil es dinge im RAM hält die man eventuell wieder starten möchte. Solange bis der Ram wirklich gebraucht wird, dann fliegt das alles raus. Vista belegt immer mehr Arbeitsspeicher wenn man mehr hat... damit wird es wohl nie aufhören. Aber es ist nicht so schlimm wie es im ersten ausgenblick wirkt.
     
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  5. #50
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    War klar das das nicht lange gut geht und das Thema abdriftet
    Ich habe mir vor kurzem einen Dell XPS (M1710) mit Vista Ultimate geholt. Dell hat sogar eine richtige OEM Installations DVD dazugepackt und keine Recovery DVD. Das Notebook läuft und die Software funktioniert auch, selbst Quark XPress 5 läuft wenn man ein wenig schummelt (laut Quark braucht man angeblich Version 7 für Vista).

    Ich habe bisher keine Software- oder Treiberprobleme und auch die Umgewöhnung ist für mich, als recht anpassbaren Menschen, nicht allzu groß gewesen. Die zuerst umständliche Bedienung einiger Elemente stellt sich nach kurzer Zeit als erstaunlicherweise praktisch heraus.

    Was ich lange von meinem Linux gewohnt war - GL Augenschmankerl - ist bei Vista gar nicht mal so übel.

    Es ist natürlich nicht so einfach einen bestehenden Rechner auf Vista upzugraden wie ein Komplettsystem mit Vista zu kaufen. Ab das sind die Windows Veteranen ja von fast jeder Windows Version gewohnt. Der Sprung von Windows 2000 auf Windows XP war ja auch erst nach SP1 gefahrlos möglich.

    Man merkt so langsam das die Hersteller von Hardware auch fleißig an Vista Treibern arbeiten. Mein Windows Festsystem hat Windows XP, die letzte nForce Treiber Version für mein SLI Board ist vom Dezember 2006. Für Vista ist die letzte Version gerade ein paar Tage alt

    Bewertet ein Betriebsystem nicht nur nach Euren Vorurteilen.
    Damit meine ich die Windows vs. Linux vs. Apple Fronten
     
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  6. #51
    Avatar von Navy
    Navy Navy ist offline Freiwillige Serverwehr
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    Raubkopierer schrieb:
    > Bei betagter Hardware nutzt man ja nun auch nicht Windows..
    > Die angesprochenen Neuerungen betrafen wie eigentlich aus dem Kontext
    > kommt den Komfort.

    Einem OS sollte es relativ egal sein, wie alt die Hardware ist, sofern die Kompatibilität gewährleistet ist, denn dessen Aufgabe ist es, eine Schnittstelle zwischen Hardware- und Applikationsschicht zu schaffen, nicht zwischen Hardware und Mensch (dessen Aufgabe wäre ja die der Applikationen).

    > Zu den Sicherheitsfragen schau dir mal das hier an:

    Ich unterlauf doch nicht mein eigenes Sicherheitskonzept und lade mir irnkwelche obskuren binaries um diese dann auszuführen.

    C-H schrieb:
    > Mach also _bitte_ nicht MS verantwortlich für die Schluderei der Programmierer
    > (höchstens die MS-Mitarnbeiter die für Office < 2000 verantwortlich sind - die
    > nämlich den gleichen Mist verzapft haben).

    Doch, genau das mache ich. Es gab für die Windows-API nicht von Anfang an eine vernünftige und vollständige Dokumentation (und schon gar nicht kostenlos), hier mussten sich viele Programmierer etwas einfallen lassen.

    > Und die UAC ist der absolut richtige Weg (wie machens denn Linux und OS X?).

    Ja. Die Idee ist gut (war ja schon da), die Umsetzung nervt.

    > Das es noch Verbesserungswürdig ist bestreite ich nicht (das mach auch MS
    > nicht). Und mit der UAC ist es erstmals möglich sehr einfach als Benutzer mit
    > Windows zu arbeiten und nicht immer nur als Admin.

    Möglich. Es muss aber nicht bei jeder Änderung der Einstellung die nervige Abfrage kommen. Timed Permission heißt das Zauberwort.

    > Was zur Hölle hat das mit bezahlen oder nicht zu tun? Ein sicher(er)es OS ist
    > doch wünschenswert.

    Es gibt kein sicheres OS. Schon gar nicht bei "security by obscurity". Ob Windows jetzt sicher/er/ ist, wird die Zeit zeigen.

    > Und einzelne Files für einen bestimmten Benutzer freizugeben halte ich nicht
    > für fragwürdig. Und wenn das Programm (wie z.B. dein erwähnter Mailserver)
    > als Dienst läuft (ich geh einfach mal davon aus) kannst du sogar einen eigenen
    > Benutzer dafür einrichten und nur diesem die entsprechenden Rechte geben.

    Es läuft nicht als Dienst, da Win hier nur abseits des Normalen läuft. Das war eher Privat um zu sehen, ob man sich Vista in einem kleinem homogenen Netzwerk lohnt. Tut es nicht wie ich finde.

    > Man muss hier zweierlei Maß ansetzen. Windows soll "ein System für alle" sein.
    > Es soll schick aussehen (OK, geschmackssache), einfach zu bedienen sein und
    > Möglichst alles bieten was es gibt.

    Das kann man auch erreichen, indem man z.B. die GUI nicht im Kernelmode laufen läßt.

    > Auf der anderen Seite ist da Linux, das will nicht "ein System für alle" sein. Wenn
    > man sich aber aktuelle Distris anschaut, die das gleiche bieten wie Windows und
    > vor allem den "Normalo"-User im Blick haben sind die Anforderungen an die
    > Hardware sehr ähnlich.

    Mhmmm... mein Linux rennt mit XFCE hier wunderbar auf der alten Kiste -- wenn ich da mal ne GUI brauche. Vista ohne Schnickschnack gar nicht. Von Ähnlichkeit kann man IMO überhaupt nicht sprechen, eben weil Linux komplett anpassbar ist.

    Ich sehe Potential und viele Möglichkeiten in Vista, die werden aber leichtfertig verschenkt. Vista hat sich jetzt in dem halben Jahr seiner Einführung nicht annähernd so stark verbreitet, wie MS es proklamiert hat. Stärker noch als bei der Einführung von XP halten viele User am altbekannten fest -- gerade im Industrie- und Entwicklungsbereich spalten sich mal wieder die Lager: Welchen entscheidenden Vorteil hat Vista gegenüber XP? Ich jedenfalls kenne keinen.
     
    Navy

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  7. #52
    C-H C-H ist offline Mitglied Brokat
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    Zitat Zitat von Navy Beitrag anzeigen
    Raubkopierer schrieb:
    > Bei betagter Hardware nutzt man ja nun auch nicht Windows..
    > Die angesprochenen Neuerungen betrafen wie eigentlich aus dem Kontext
    > kommt den Komfort.

    Einem OS sollte es relativ egal sein, wie alt die Hardware ist, sofern die Kompatibilität gewährleistet ist, denn dessen Aufgabe ist es, eine Schnittstelle zwischen Hardware- und Applikationsschicht zu schaffen, nicht zwischen Hardware und Mensch (dessen Aufgabe wäre ja die der Applikationen).
    Richtig UND falsch. Technisch gesehen hast du natürlich recht. Diese Definition ist aber für den Massenmarkt nicht tauglich. Und überleg mal wieviele Versionen es von Vista geben müsste um es _jedem_ recht zu machen. Windows ist ein Massenprodukt mit all seinen Schwächen aber auch Stärken.

    [quote=Navy;1465949]
    > Zu den Sicherheitsfragen schau dir mal das hier an:

    Ich unterlauf doch nicht mein eigenes Sicherheitskonzept und lade mir irnkwelche obskuren binaries um diese dann auszuführen.

    C-H schrieb:
    > Mach also _bitte_ nicht MS verantwortlich für die Schluderei der Programmierer
    > (höchstens die MS-Mitarnbeiter die für Office < 2000 verantwortlich sind - die
    > nämlich den gleichen Mist verzapft haben).

    Doch, genau das mache ich. Es gab für die Windows-API nicht von Anfang an eine vernünftige und vollständige Dokumentation (und schon gar nicht kostenlos), hier mussten sich viele Programmierer etwas einfallen lassen.
    [quote]

    Es gibt aber mindestens schon 10 Jahre (will mich hier nicht festlegen) eine genaue Definition was wo hin gehört (und so schwer ist es ja nicht gerade sich das zu merken)

    Zitat Zitat von Navy Beitrag anzeigen
    > Und die UAC ist der absolut richtige Weg (wie machens denn Linux und OS X?).

    Ja. Die Idee ist gut (war ja schon da), die Umsetzung nervt.

    > Das es noch Verbesserungswürdig ist bestreite ich nicht (das mach auch MS
    > nicht). Und mit der UAC ist es erstmals möglich sehr einfach als Benutzer mit
    > Windows zu arbeiten und nicht immer nur als Admin.

    Möglich. Es muss aber nicht bei jeder Änderung der Einstellung die nervige Abfrage kommen. Timed Permission heißt das Zauberwort.
    Da hast du meine Zustimmung! Hoffentlich packen sie das beim SP1 an (auch wenn's nicht so aussieht.
    Zitat Zitat von Navy Beitrag anzeigen
    > Was zur Hölle hat das mit bezahlen oder nicht zu tun? Ein sicher(er)es OS ist
    > doch wünschenswert.

    Es gibt kein sicheres OS. Schon gar nicht bei "security by obscurity". Ob Windows jetzt sicher/er/ ist, wird die Zeit zeigen.
    Ich habe ja nicht gesagt das Vista sicher ist. Zum Rest: ACK
    Zitat Zitat von Navy Beitrag anzeigen
    > Und einzelne Files für einen bestimmten Benutzer freizugeben halte ich nicht
    > für fragwürdig. Und wenn das Programm (wie z.B. dein erwähnter Mailserver)
    > als Dienst läuft (ich geh einfach mal davon aus) kannst du sogar einen eigenen
    > Benutzer dafür einrichten und nur diesem die entsprechenden Rechte geben.

    Es läuft nicht als Dienst, da Win hier nur abseits des Normalen läuft. Das war eher Privat um zu sehen, ob man sich Vista in einem kleinem homogenen Netzwerk lohnt. Tut es nicht wie ich finde.
    ?! Das musst du mir erklären!
    Zitat Zitat von Navy Beitrag anzeigen

    > Man muss hier zweierlei Maß ansetzen. Windows soll "ein System für alle" sein.
    > Es soll schick aussehen (OK, geschmackssache), einfach zu bedienen sein und
    > Möglichst alles bieten was es gibt.

    Das kann man auch erreichen, indem man z.B. die GUI nicht im Kernelmode laufen läßt.
    Macht Vista (endlich!) nicht. Zum Graka-Treiber-installieren musste ich unter Vista noch nie neustarten. (Es mag für einen Linuxianer vlt. merkwürdig erscheinen das ich das so heraushebe, aber so isses halt).
    Zitat Zitat von Navy Beitrag anzeigen

    > Auf der anderen Seite ist da Linux, das will nicht "ein System für alle" sein. Wenn
    > man sich aber aktuelle Distris anschaut, die das gleiche bieten wie Windows und
    > vor allem den "Normalo"-User im Blick haben sind die Anforderungen an die
    > Hardware sehr ähnlich.

    Mhmmm... mein Linux rennt mit XFCE hier wunderbar auf der alten Kiste -- wenn ich da mal ne GUI brauche. Vista ohne Schnickschnack gar nicht. Von Ähnlichkeit kann man IMO überhaupt nicht sprechen, eben weil Linux komplett anpassbar ist.

    Ich sehe Potential und viele Möglichkeiten in Vista, die werden aber leichtfertig verschenkt. Vista hat sich jetzt in dem halben Jahr seiner Einführung nicht annähernd so stark verbreitet, wie MS es proklamiert hat. Stärker noch als bei der Einführung von XP halten viele User am altbekannten fest -- gerade im Industrie- und Entwicklungsbereich spalten sich mal wieder die Lager: Welchen entscheidenden Vorteil hat Vista gegenüber XP? Ich jedenfalls kenne keinen.
    Nun, da sieht man doch wie gut Win XP ist Wo ich zustimmen muss ist dass Vista eine Evolution denn eine Revolution ist. Die größte Änderung (Abschied von GDI) wird sich wahrscheinlich erst mit Windows Seven (oder wie es dann auch immer heißen wird) richtig durchsetzen. Aber eine Revolution hätte keiner wirklich gewollt. Ich fürcht mich schon vor dem Tag, da ich den (Achtung: Vorurteil!) Sekretärinnen keine "klassiche" Umgebung mehr vorsetzen kann!
     

  8. #53
    Avatar von Raubkopierer
    Raubkopierer Raubkopierer ist offline Mitglied Diamant
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    Hast du dir den Link überhaupt angesehen navy?
     
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    Es gibt 2 Dinge die unendlich sind: Das Universum und die Dummheit der Menschen. Beim Ersten bin ich mir allerdings nicht ganz sicher.

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  9. #54
    kaMii Tutorials.de Gastzugang
    Naja, über den Preisunterschied kann man streiten, aber das gleiche läuft ja auch in anderen Branchen ab nicht nur in der Softwareindustrie. Z.B. werden Autos auch wesentlich billiger auf anderen Märkten wie Polen oder Tschechien verkauft, als auf dem deutschen Markt. Der Hintergrund ist einfach der, das in den verschiedenen Ländern das Einkommen bzw. die Liquidität der Bürger ziemlich unterschiedlich ist und manche Produkte sich sonst nie absetzen könnten. Natürlich ist es in gewisser Hinsicht etwas fragwürdig, das ein (fast oder komplett) gleiches Produkt so eine Preisschwankung erfährt, aber es hält dich ja auch keiner ab die amerikanische Version zu importieren. Du musst halt dann mit möglichen Änderungen am Produkt oder kleineren unterschieden leben...
     

  10. #55
    Avatar von Bismark
    Bismark Bismark ist offline Mitglied Gold
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    Hi,
    Ich finde, das ist der Kapitalismus, keine frage. Abgesehen davon werden die Waren, ja nach der Zeit billiger.

     

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