tutorials.de Buch-Aktion 02/2012

Umfrageergebnis anzeigen: Was ist fuer Dich der Hauptgrund nicht von Windows zu Linux zu wechseln?

Teilnehmer
1004. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Die meisten Spiele sind nicht fuer Linux verfuegbar.

    336 33,47%
  • Ich hab Angst, dass ich mit meinen Dateien nichts mehr anfangen kann.

    46 4,58%
  • Ein Betriebssystem zu installieren ist mir zu kompliziert.

    10 1,00%
  • Der Lernaufwand den der Wechsel mit sich bringt ist mir zu gross.

    229 22,81%
  • Ich bin auf ein bestimmtes Programm (bitte im Thread angeben) angewiesen.

    139 13,84%
  • Ich befuerchte meine Hardware koennte nicht funktionieren.

    43 4,28%
  • Ich hab kein Vertrauen in freie Software.

    15 1,49%
  • Linux ist mir so ziemlich egal.

    100 9,96%
  • Was anderes (bitte im Thread angeben).

    86 8,57%
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  1. #541
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    Zitat Zitat von Twinsetter Beitrag anzeigen
    @DJ Teac

    Das ist schon richtig Partitionmagic kann man, genauso wie auch AcronisDiskDirector, von der CD starten, indem ich diese boote. Aber für beide Programme muß ich teuer Geld hinlegen. Da ist doch eine kostengünstigere Alternative wie GPartet, welches eben auch mit Win-Partitionen umgehen kann eine Alternative.
    Das stimmt, es gibt aber auch kostenlose (Dosbasierende) Rettungs CDs mit einem Freeware Partitionsmanager an Bord. Der kann dann allerdings wirklich nur die Basics (ok aber mehr als fdisk....)
    Und dass GPartet eine Alternative ist (und bestimmt sogar eine gute) hab ich ja garnicht abgestritten.
    Nur da ich eh schon immer mein Partition Magic hab (das ich bei jedem größerem Hardware Neukauf oft dazugeschenkt bekomme ) benötige ich eben keine Alternative
     
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  2. #542
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    Zitat Zitat von DJ Teac Beitrag anzeigen
    Partition Magic kann ich aber auch ohne installiertes OS nutzen, […]
    Oh, das wusste ich nicht. Ich dachte bei Partition Magic gäbe es nur so einen Satz „Rescue Disks“, mit denen man die vorherigen Aktionen rückgängig machen kann, falls das System nicht mehr bootet. Wieder was gelernt. Das Danke für die Info geht also zurück an dich

    Zitat Zitat von Twinsetter Beitrag anzeigen
    @Matthias

    Das ein Linuxprogramm mit Linuxdateisystemen umgehen kann setze ich mal voraus. Aber GPartet kann ja auch mit Windowspartitionen und da wäre eine Linux-Live CD doch auch für den Windowsuser interessant.
    Ja, aber das wäre kein Alleinstellungsmerkmal gegenüber Partitionsverwaltungssoftware unter Windows. Und danach wurde ja gefragt. Dass so eine gparted-Live-CD in keinem Haushalt mit PC fehlen sollte, habe ich ja auch nicht abgestritten

    Grüße,
    Matthias
     
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  3. #543
    Avatar von Raubkopierer
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    Das Partitionsmanagement von WIndows ist ja wohl mehr als bescheiden Vista kann immerhin schon Partitionen zerschneiden, aber auch nur wenn der abgeschnittene Platz frei ist. GParted kann Partitionen verschieben, kopieren, vergrößern, verkleinern, umwandeln und natürlich auch löschen. Ich weiß nicht wie es mit den Sicherheitsfeatures aussieht (sprich ob GParted auf vorhandene Daten rücksicht nimmt) aber es ist wesentlich effektiver als die meisten Programme unter Windows und Open Source.
    Ich freu mich ja im Moment, dass ich mir als Anfänger die Konsole schnappen kann und einfach nur die Man-Page lesen muss um mit simplen Befehlen tun und lassen kann was ich will und es funktioniert
     
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  4. #544
    andy72 andy72 ist offline Mitglied Platin
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    @Twinsetter:

    Ich denke, die meisten Rescue-CD's basieren auf Linux, da das kopieren einer Win-Installation auf eine Live-CD nicht so wirklich funktioniert, wenn doch, hat man da wahrscheinlich ein ganzes OS drauf, wäre also den Aufwand nicht Wert

    Nein, im Ernst: Linux ist im Hinblick auf eine Live-CD wesentlich effektiver, da ich mit einfachen Bordmitteln eine Live-CD zusammenstricken kann und eben von dieser starten kann. Sieht man sich mal das Fli4L an (Isdn/DSL-Router mit IpTables etc) merkt man, wie man ein System effektiv schrumpfen kann: Man schafft es bis auf Diskettengrösse und es läuft trotzdem noch. Nimm mal vom Windows den Explorer weg, und versuche das Ding zu starten
     

  5. #545
    Twinsetter Twinsetter ist offline Mitglied Silber
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    Zitat Zitat von Raubkopierer Beitrag anzeigen
    Das Partitionsmanagement von WIndows ist ja wohl mehr als bescheiden Vista kann immerhin schon Partitionen zerschneiden, aber auch nur wenn der abgeschnittene Platz frei ist. GParted kann Partitionen verschieben, kopieren, vergrößern, verkleinern, umwandeln und natürlich auch löschen. Ich weiß nicht wie es mit den Sicherheitsfeatures aussieht (sprich ob GParted auf vorhandene Daten rücksicht nimmt) aber es ist wesentlich effektiver als die meisten Programme unter Windows und Open Source.
    Ich freu mich ja im Moment, dass ich mir als Anfänger die Konsole schnappen kann und einfach nur die Man-Page lesen muss um mit simplen Befehlen tun und lassen kann was ich will und es funktioniert
    Hier muß man fairerweise sagen, daß das erste wirklich brauchbare Programm zum Repartitionieren ohne Datenverlust unter Windows bzw. DOS lief und das war nun mal PartitionMagic von PowerQuest. Das Programm kam meines Wissens so 1994/95 auf den Markt, so ganz genau weiß ich das aber nicht mehr - ist schon zu lange her. Bis dahin hatte man nur die Möglichkeit mit fdisk (was es ja bei jedem Betriebssystem gibt) Partionen neu anzulegen, vorausgesetzt es war noch freier Diskspace vorhanden, oder zu löschen und neu mit dem gewünschten System anlegen, wobei letzteres den Datenverlust für die jeweilige Partition bedeutete.
    Irgendwann war dann auf jeder Linux CD Fips (lief wohl unter DOS) mit drauf, was aber für mein Empfinden (ich war von PartitionMagic verwöhnt) praktisch nicht benutzbar war, zumindest nicht für Einsteiger. Wirklich brauchbare Werkzeuge zum Repartitionieren für Linux kamen erst viel später, ich meine nach 2000.
    Ich muß auch fairerweise sagen, daß ich auch heute noch mit Partitionierungssoftware unter Windows arbeite. Das ist zwar nicht mehr PartitionMagic sondern Acronis Diskdirektor. Hintergrund für die Verwendung dieser Programme ist einfach, daß ich diese besser kenne als z.B. GParted und ich mich dadurch wesentlich sicherer fühle, was bei 2 Platten (120GB und 80MB) die mit 6 Systemen gut 70% Daten gefüllt sind denke ich auch nachvollziehbar ist. Oftmals hat man sich ja beim Partitionieren im benötigten Platz verschätzt, so daß man noch mal Hand anlegen muß und da ist mir das gute Gefühl, welches mir ein Programm das kenne gibt auch mal ca. 40€ wert.
    Das ist jetzt nicht gegen GParted gesprochen - habe auch schon damit gearbeit- aber die anderen Programme sind mir einfach vertrauter, weil ich schon länger damit arbeite.
    Ich arbeite seit 12 Jahren mit Multibootsystemen und weis wo von ich rede. Übrigens ein toller Vorteil von Linux ist, daß ich von Linux auf die Daten aller Partitionen Zugriff habe. Ich brauche die Partitionen nur zu mounten und schon kann ich damit arbeiten - das ist toll.

    Zitat Zitat von andy72 Beitrag anzeigen
    @Twinsetter:

    Ich denke, die meisten Rescue-CD's basieren auf Linux, da das kopieren einer Win-Installation auf eine Live-CD nicht so wirklich funktioniert, wenn doch, hat man da wahrscheinlich ein ganzes OS drauf, wäre also den Aufwand nicht Wert

    Nein, im Ernst: Linux ist im Hinblick auf eine Live-CD wesentlich effektiver, da ich mit einfachen Bordmitteln eine Live-CD zusammenstricken kann und eben von dieser starten kann. Sieht man sich mal das Fli4L an (Isdn/DSL-Router mit IpTables etc) merkt man, wie man ein System effektiv schrumpfen kann: Man schafft es bis auf Diskettengrösse und es läuft trotzdem noch. Nimm mal vom Windows den Explorer weg, und versuche das Ding zu starten
    Da hast Du schon recht. Ich nutze sowas auch. Eine gute Rettungs-CD ist z.B. InsertSecurity. Sehr gut zu bedienendes System.
    Zwischenzeitlich gibt es auch einiges unter DOS, da es mittlerweile vernünftige NTFS-Treiber und Netzwerktreiber gibt. NTFS war ja immer bisher das Hauptproblem, da dort der Zugriff nur lesend, wenn überhaupt, möglich war. Da ich beruflich gelegentlich auch noch mit DOS-Kisten (sogar 286'er) zu tun habe, habe ich natürlich auch hierfür die passenden Rettungsdisketten, wo z.B. auch ein Virentool drauf ist.
     

  6. #546
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    Zitat Zitat von andy72 Beitrag anzeigen
    Ich denke, die meisten Rescue-CD's basieren auf Linux, da das kopieren einer Win-Installation auf eine Live-CD nicht so wirklich funktioniert, wenn doch, hat man da wahrscheinlich ein ganzes OS drauf, wäre also den Aufwand nicht Wert
    Klar funktioniert das... siehe BartPE.
     
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  7. #547
    andy72 andy72 ist offline Mitglied Platin
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    Mag ja eine gute Sache sein - ABER: ich muss Windows vorher kaufen Linux zieh ich mir LEGAL aus dem Netz, egal, ob nun als Rescue-CD oder Install-CD und kann damit machen was ich will, selbst, wenn ich überall im Quelltext rein schreibe, dass ich das System erfunden habe, verletze ich maximal die GPL und werde wohl nur gebeten, das zu lassen
     

  8. #548
    Avatar von Raubkopierer
    Raubkopierer Raubkopierer ist offline Mitglied Diamant
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    Ich wollte jetzt nicht Partition Magic schmälern. es ist ein großartiges Programm und ich bin mir nicht sicher in wie weit GParted da wirklich komplett dran reicht. aber es gibt durchaus Leute, die nicht alle 2Monate ihr Windows neu machen müssen weil sie nicht damit umgehen können (soll aber auch vernünftige Gründe für Neuinstallationen geben) und denen 40€ für ein Programm, dass man eigentlich kaum braucht zu viel sind. ist eher an Firmen gerichtet. naja außerdem gehört Partition Magic jetzt Symantec und die Firma ist einfach doof XD
     
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  9. #549
    Twinsetter Twinsetter ist offline Mitglied Silber
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    Zitat Zitat von Raubkopierer Beitrag anzeigen
    Ich wollte jetzt nicht Partition Magic schmälern. es ist ein großartiges Programm und ich bin mir nicht sicher in wie weit GParted da wirklich komplett dran reicht. aber es gibt durchaus Leute, die nicht alle 2Monate ihr Windows neu machen müssen weil sie nicht damit umgehen können (soll aber auch vernünftige Gründe für Neuinstallationen geben) und denen 40€ für ein Programm, dass man eigentlich kaum braucht zu viel sind. ist eher an Firmen gerichtet. naja außerdem gehört Partition Magic jetzt Symantec und die Firma ist einfach doof XD
    Glaube nicht das ein Partitionierungsprogramm an Firmen gerichtet ist.

    Dort gibt es eher selten Multibootumgebungen. Falls ein zweites Sytem benötigt wird, dann wird einfach eine zweite und wenns denn sein muß auch eine dritte Kiste daneben gestellt. Multiboot ist eher was für Privatleute, die zusätzlich mal was ausprobieren wollen.

    Umpartitionierungen fallen dort auch nicht an. Wenns dort mal Probleme gibt wird einfach vom Server ein neues Image draufgezogen und fertig. So wird zumindest in unserer Firma verfahren. Wer da seine persönlichen Daten nicht vorher gesichert hat, hat halt Pech. Maximal Eigene Dateien oder Unix /home wird gesichert und zur Not auch wieder zurückgespielt.

    Zitat Zitat von Raubkopierer Beitrag anzeigen
    ...die nicht alle 2Monate ihr Windows neu machen müssen weil sie nicht damit umgehen können
    Also um es mal kurz anzumerken Windows hat durchaus ein längeres Verfallsdatum als 2 Monate. Die Installationen auf meiner Kiste (W98, 2k und XP) laufen bereits seit 4 Jahren ohne Probleme. Allerdings verzichte ich darauf jedes neue Sharewareprogramm auszuprobieren.
     

  10. #550
    andy72 andy72 ist offline Mitglied Platin
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    Warum denke ich auf obigen Beitrag bezogen gerade an Computer-Blöd ?
     

  11. #551
    Avatar von Raubkopierer
    Raubkopierer Raubkopierer ist offline Mitglied Diamant
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    Ich stelle fest, dass einige Menschen Probleme mit der Erkennung von Ironie haben..
    Evtl. werde ich in meinen nächsten Beiträgen <ironie>-Tags benutzen oder sowas.es gibt übrigens auch nen Zeichen für Ironie.

    Mein Windows läuft in der Regel auch mehrere Jahre.entsprechende Pflege vorrausgesetzt und unvorsichtige Experimente ausgeschlossen (DirectX-Deinstallieren kann richtig in dei Hose gehen )
    Ich meinte mit dem Satz eigentlich ausdrücken, dass es eine Sorte von Usern gibt, die bei jedem Problem als Lösung sofort eine Neuinstallation sehen.sei es nun die Taskleiste am oberen Rand des Bildschirms oder vertauschte Symbole.Neuinstallation als Allheilmittel.und diese User neigen oft dazu diese Probleme regelmäßig zu haben.gemeine Menschen nennen sie Daus.ich finde das verwerflich.jeder hat mal klein angefangen.wobei es dann natürlich Hardliner gibt, die sich für die tollsten halten *g*

    Naja.Partitionen für Multi-Boot-Systeme? schon mal was von intelligenter Datenverwaltung gehört?

    Partition1 -> System
    Partition2 -> Programme
    Partition3 -> Daten

    Und das ist nur ein Beispiel. nehmen wir etwa einen Server auf dem ein Raid5 läuft mit 750GB Speicherkapazität. und jeder Mitarbeiter mit einem servergespeicherten Benutzerkonto soll 10GB dieses großen Laufwerks haben.das könnte man über Partitionen regeln. Auch wenn es da bestimmt bessere Lösungen gibt, die zu bevorzugen wären.
    Ich meinte lediglich, dass Privatleute meist nicht großartig an ihrem System rumschrauben und Partitionen verschieben, spalten und wieder verschmelzen.selbst die am Anfang genannte Konfiguration wird recht selten anzutreffen sein, da in OEM-PCs eh eine Festplatte ist mit einer Partition auf der alles vermanscht wird und die meisten Nutzer bei der Installation nicht so auf Datensicherheit achten.
     
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  12. #552
    Twinsetter Twinsetter ist offline Mitglied Silber
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    Zitat Zitat von Raubkopierer Beitrag anzeigen
    Ich stelle fest, dass einige Menschen Probleme mit der Erkennung von Ironie haben..
    Evtl. werde ich in meinen nächsten Beiträgen <ironie>-Tags benutzen oder sowas.es gibt übrigens auch nen Zeichen für Ironie.

    Mein Windows läuft in der Regel auch mehrere Jahre.
    Sorry Deinen bisherigen Post habe ich eigentlich entnommen, daß Du eigentlich Linuxuser bist, aber vielleicht hab ich da auch was überlesen.

    Ich denke mal von intelligenter Datenverwaltung brauchst Du mir nichts zu erzählen, das mache ich bereits seit DOS-Zeiten.
    Momentan habe ich auf meiner Kiste für Win folgende Aufteilung:
    Part.1 ->System
    Part.2 ->Programme
    Part.3 ->allg. Daten
    Part.4 ->alles was mit Programmieren zu tun hat (also Quelltexte, Delphikomponente, Headerdateien und spezielle Programmiertools)
    Part.5 ->diverse Dokumentationen, Howto's
    Part.6 ->alles was mit meiner Arbeit zu tun hat.
    Part.7 ->Multimedia (speziell zum Bearbeiten meiner Videofilme)
    Part.8 ->Archiv - hier kommen Sachen drauf die später mal auf CD/DVD archiviert werden sollen. Wenn dies Part voll ist wir ne Scheibe eingeworfen.

    Ja und dann hab ich für mein Linux noch div. Partionen, soll heißen jeweils eigene Part. für /tmp, /usr, /usr/src/, /home, /var, /opt.

    Trotz dieser, wie ich meine einigermaßen intelligenten Partitionierung (zumindest hat sie sich über Jahre bewährt) kann es vorkommen, daß man beim Anlegen der Partitionen as tatsächliche Datenaufkommen falsch eingeschätzt hat und dann ist es schon hilfreich, wenn man ein Tool hat, mit dem sich die Partitionsgrößen anpassen lassen. Ich beobachte die Auslastung der Partitionen über einen längeren Zeitraum.

    Ich lasse meist am Ende jeder Platte noch ein bischen Platz (wenn's machbar ist), so daß ich bei Bedarf eine neue Part. anlegen kann (um z.B. mal ein anders OS auszuprobieren) bzw. auf anderen Partitionen wieder Platz schaffen kann.

    @Andy
    Warum denke ich auf obigen Beitrag bezogen gerade an Computer-Blöd ?
    Wirst Du bei mir nicht finden. Woraus schlußfolgerst Du das? - Ich kann Dein Post nicht ganz nachvollziehen, aber vielleicht bin ich ja zu blööd.
    Geändert von Twinsetter (16.05.07 um 00:28 Uhr)
     

  13. #553
    andy72 andy72 ist offline Mitglied Platin
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    Ich kam bei dieser Aussage auf diese doch sehr merkwürdige Zeitschrift:
    Allerdings verzichte ich darauf jedes neue Sharewareprogramm auszuprobieren.
    "Merkwürdig Zeitschrift" deshalb, da ich dort einige Ratschläge für überflüssig halte, wobei diese Zeitung für meine Begriffe an PC-Anfänger gerichtet ist.
     

  14. #554
    Twinsetter Twinsetter ist offline Mitglied Silber
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    @Andy
    OK! Ja dann hätt ich vielleicht besser schreiben sollen "jedes Programm" anstelle von "Shareware".
    Eigentlich wollte ich damit nur sagen, daß viele Windowsuser ihr System dadurch kaputt machen (oder langsam), weil sie jedes Programm was ihnen in die Finger kommt, erst einmal installieren müssen, egal ob sie's brauchen oder nicht - man kanns ja wieder deinstallieren. Pustekuchen bei den meisten Installationen bleiben noch jede Einträge in der Registry zurück, was diese unnötig aufbläht und letzendlich das System langsam und instabil macht. Z.B. hatte ich früher mal Norton Internetsecurity installiert. Als ich dann auf ein andereres Produkt umgestiegen bin, sind auch nach der Installation noch jede Menge Einträge (weit über hundert) in der Registry zurückgeblieben- mußte ich dann alle zu Fuß entfernen. Danke Norton.

    Weiters Gift sind die "geheimen Tricks" und guten Ratschläge aus dieser "Merkwürdigen Zeitschrift" bzw. anderen, die das System noch schneller, noch besser und noch schicker machen. Im günstigsten Fall tut sich meist gar nichts. Gut es gibt sich auch Tips, die dort beschrieben werden, die gut sind, aber das muß man halt filtern können.
    Geändert von Twinsetter (16.05.07 um 10:46 Uhr)
     

  15. #555
    andy72 andy72 ist offline Mitglied Platin
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    Oh ja ... davon kann ich ein Lied singen:

    1.)Ich hatte noch lange vor dem Release vom Vista das tolle Modification-Tool (oder eine Sammlung einiger Programme) installiert, mit dem die Icons geändert werden, die Explorer-Ansicht geändert wird, diese tolle Uhr installiert wird etc. Im Endeffekt hatte ich ein zerklopptes Sys, weil ich die Leichen der Software nicht mehr vom Rechner bekam.

    2.) Ich kenne genug Leute, die diese super Registry-Cleaner installieren und sich dann wundern, wenn nix mehr geht, da dort doppelte Einträge gelöscht wurden, die besser doppelt da sind als gar nicht

    Im Unterschied zu Linux (um beim Thema zu bleiben) wird das aber auch früher oder später so kommen, dass es Software geben wird, die alles im Linux Tuned - und denn geht auch dort der Spass los *Horrorvision hab* ...man denke nur an den "Virus" Beryl ...
    bei mir wars so, dass ich das nen paar mal starten konnte und plötzlich hatte ich keine Window-Decoration mehr ...macht sich denn blöd mit Fenster verschieben. Der Vorteil ist nur, dass ich das jederzeit deaktivieren kann ...was im Windows nicht mal mit WindowBlinds so richtig funktioniert...

    Oooooops: darf ich jetzt überhaupt noch "Fenster" sagen/schreiben, oder liegt da nun ein Patent von MS drauf ?
     

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