Umfrageergebnis anzeigen: Was ist fuer Dich der Hauptgrund nicht von Windows zu Linux zu wechseln?
- Teilnehmer
- 1004. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
-
Die meisten Spiele sind nicht fuer Linux verfuegbar.
336 33,47% -
Ich hab Angst, dass ich mit meinen Dateien nichts mehr anfangen kann.
46 4,58% -
Ein Betriebssystem zu installieren ist mir zu kompliziert.
10 1,00% -
Der Lernaufwand den der Wechsel mit sich bringt ist mir zu gross.
229 22,81% -
Ich bin auf ein bestimmtes Programm (bitte im Thread angeben) angewiesen.
139 13,84% -
Ich befuerchte meine Hardware koennte nicht funktionieren.
43 4,28% -
Ich hab kein Vertrauen in freie Software.
15 1,49% -
Linux ist mir so ziemlich egal.
100 9,96% -
Was anderes (bitte im Thread angeben).
86 8,57%
-
„Gib einem Menschen einen Fisch, und er wird für einen Tag satt. Lehre ihn Fischen, und er wird ein Leben lang satt.“
“For every complex problem, there is an answer that is short, simple and wrong.”
“Pessimism is safe, but optimism is a lot faster!”
Aktuelles Coding Quiz: #17 - Wörter kreuz und quer
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Also dass man Linux in 10min installiert und dann alles 5min später so angepasst ist, wie es mir gefällt halte ich mal für nicht nachvollziehbar:
1.) Eine Linuxinstallation mit einzelnen Paket-Optionen,die selbst zusammengestellt werden sollen, weil mir das 0815-Standard-Desktopsystem zu überladen ist dauert bei mir
ca. schon mal 10min.
2.)Abhängig vom Installationsumfang kann eine Installation unter Linux schon mal 15-30min dauern, ich nehme mal einen Schnitt von ca. 20min, um eine GUI und ein paar Programmen zu installieren.
3.)Wenn ich Wert auf ein stabiles und schnelles System lege, bin ich erstmal 10min mit /etc/init.d beschäftigt, um (für mich) nutzlose Dienste aus dem Sys-Start zu entfernen
und nochmal 15 min um einen Kernel nach meinen Vorstellungen anzupassen.
4.)Sicherheit ist wichtig, also folgt nach der ganzen Installation erstmal die Grundkonfiguration von Firewall, Serverdiensten etc - hier also auch nochmal 15min.
Wie man sieht bin ich schnell bei über 1 Stunde Installation, um ein gutes System zu haben, was zumindest erstmal meinen Grundanforderungen entspricht.
Klar, wenn ich mir ein (K)Ubuntu drauf ziehe, nur weil ich flackernde und rumwabbelnde Fenster geil find und mir von kde-look.org noch nen Vista-Theme runterlade, bin ich natürlich schnell begeistert als Linux-Anfänger und mir reicht dann auch eine Installation
ala 0815 "Passt schon"
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10.05.07 10:05 #483
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- 1.661
> [...]Grundkonfiguration von Firewall[...]
Was bezeichnest Du hier als "Firewall"? Bitte sag jetzt nicht iptables...
Wenn doch: iptables ist 'nur' ein Tool zur Routing-Konfiguration (inkusive Filter und andere Sachen, die man mit IP Paketen machen kann) und ermöglicht es einem Linux-System ein technischer Teil einer Firewall zu werden.
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Da hier genug Leute sind, die nicht unbedingt wissen, was ipTables ist, habe ich dieses Wort verwendet. Dass eine Firewall nicht nur aus Software besteht sondern auch aus abgeschlossen Räumen, einer guten Hardware und fähigen Benutzern weiss ich bereits
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Ich finde Debian als 0815 "Passt schon" reicht mir

Alles dabei was ich brauche, mit NetInstall ca. 45 Minuten und noch mal 10 Minuten für die für mich angenehme Konfiguration des Systems und der Programme.
Vergleich mit Windows: Bis man alle Programme, die man braucht installiert und konfiguriert hat --> 5 Stunden. Und ich habe Übung darin
There is no choice, there is no honour.
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Das kenne ich
Und ne woche später fällt einem wieder ein, was man noch alles braucht. Ich kenne zwar nLite, habe mich damit aber noch nicht groß außeinander gesetzt.
Und zum Thema: Ich habe zwei Rechner: 1 Multimedia PC auf dem ich fernsehe, spiele und arbeite und ein Notebook, auf dem ich nur arbeite und eventuell mal unterwegs ein Film schauen.
Auf dem Notebook würde ich liebenst gerne Linux installieren, nur das ist mir nach dem Einkauf des Notebooks eingefallen! Habe ein Acer Notebook, und ein Notebook ohne WLAN möchte ich nicht! Ich habe mich schon mit diversen Luxen immer wieder auseinander gesetzt. Die Kernel mögen jetzt langsam mein APIC und die Uhrzeit ist nicht mehr doppelt so schnell wie eigentlich, aber W-LAN für ein Acer Notebook bekomme ich einfach nicht zum laufen!
Hat jemand ein Acer Aspire der 3020 Serie mit einem funktionierenden Debian Derivat am laufen? Andere Distri's sollen mir auch recht sein, aber ich bin in apt verliebt
-meilonBitte dran denken!
Wenn eure Frage geklärt ist, markiert nach eurer Antwort den Thread als erledigt und bewertet die Antworten
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Habe zwar kein Acer aber schon mal mit einer Ubuntu Live CD probiert? Hat bei mir alles direkt erkannt. "Feisty Fawn" ist was WLan angeht sehr gut.
There is no choice, there is no honour.
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Das Problem ist weniger der Treiber für die WLAN Karte selbst (Broadcom gehört glaube ich schon zum Standard im Kernel), mehr das WLAN zu aktivieren. Bei den meißten Notebooks kann man das WLAN über einen Hardware Schalter ein und ausschalten, um Strom zu sparen.
Acer Aspire haben das alle auch, nur das Problem: Dieser "Schalter" ist kein einfacher Strom an/Strom aus Taster, nein, er muss auch umbedingt in der WLAN Karte was umstellen. Und das muss über das Betriebssystem gehen.
Damit das geht, wurde acerhk entwickelt, das wiederum bekomme ich nicht zum laufen! Früher ging es mal, da war WPA aber nicht so einfach, vor wenigen Monaten habe ich dann mal wieder rumprobiert und es nicht mehr zum laufen bekommen. Wenn ich irgendwann mal ein anderes Notebook kaufe, dann wird es mindestens ein Dual-Boot Windows/Linux Rechner. Dann informiere ich mich aber vorher, ob es Linuxkompatibel ist
Grüße
meilonBitte dran denken!
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ich benutzt selbst Ubuntu mit einer 0815-Installation, ja und? Nur weil ich als Anfänger keine Lust hab mich in Gentoo oder LFS einzulesen? Und du tust so als wäre es was Schlimmes Beryl oder Compiz mal zum rumspielen zu benutzen um zu sehen was alles geht. Evtl. is das ganze ja nur Neid, weil es bei dir nicht geht :P
Und im übrigen ist es meiner Meinung der Sinn eines guten Systems jedem einen Computer einfach zugänglich zu machen und das dabei auch noch sicher.
Ich kann auch bei Windows x-beliebige Einstellungen machen. BSOD-Anzeige anschalten, Firewall und Antivirenscanner installieren und einrichten.Albert Einstein sagte einmal:
Es gibt 2 Dinge die unendlich sind: Das Universum und die Dummheit der Menschen. Beim Ersten bin ich mir allerdings nicht ganz sicher.
Stoppt die Vorratsdatenspeicherung!
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Firewall und Virenscanner brauchst man Linux nicht, Da sehe ich einen anderen großen Vorteil gegenüber Windows.
mfg pmx
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Und dieser Vorteil wurde zur genüge angesprochen

Und atürlich brauchst du unter Linux ne Firewall.Albert Einstein sagte einmal:
Es gibt 2 Dinge die unendlich sind: Das Universum und die Dummheit der Menschen. Beim Ersten bin ich mir allerdings nicht ganz sicher.
Stoppt die Vorratsdatenspeicherung!
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10.05.07 23:19 #492
- Registriert seit
- Mar 2007
- Beiträge
- 90
Firewall ist heutzutage Pflicht, es sei denn Du gehst über Router ins www und das Teil (also der Router) hat eine Firewall - die muß natürlich auch ordentlich konfiguriert sein.
Was die Viren betrifft, so sollte man auch unter Linux nicht zu arglos sein. Es gibt durchaus auch Viren für Linux, nur erlangen diese meist nicht den Bekanntheitsgrad wie unter Win. Sicher haben momentan die Virenprogrammierer noch nicht das große Interesse für Linux Viren zu programmieren, daß könnte sich aber ganz schnell ändern. Diese Sorglosigkeit hat letztendlich auch unter Windows mit zu der Verbreitung von allerlei Schädlingen geführt. Im übrigen gibt es auch Virenscanner für Linux.
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Die aber soweit ich weiß nur nach Windows Viren scannen?
There is no choice, there is no honour.
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Hö ? welcher Virenscanner scannt im Linux nach VBA-Viren oder sonstigen kram, der zu Win gehört ? *kopfkratz*
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„Gib einem Menschen einen Fisch, und er wird für einen Tag satt. Lehre ihn Fischen, und er wird ein Leben lang satt.“
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“Pessimism is safe, but optimism is a lot faster!”
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