Umfrageergebnis anzeigen: Was ist fuer Dich der Hauptgrund nicht von Windows zu Linux zu wechseln?
- Teilnehmer
- 1004. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
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Die meisten Spiele sind nicht fuer Linux verfuegbar.
336 33,47% -
Ich hab Angst, dass ich mit meinen Dateien nichts mehr anfangen kann.
46 4,58% -
Ein Betriebssystem zu installieren ist mir zu kompliziert.
10 1,00% -
Der Lernaufwand den der Wechsel mit sich bringt ist mir zu gross.
229 22,81% -
Ich bin auf ein bestimmtes Programm (bitte im Thread angeben) angewiesen.
139 13,84% -
Ich befuerchte meine Hardware koennte nicht funktionieren.
43 4,28% -
Ich hab kein Vertrauen in freie Software.
15 1,49% -
Linux ist mir so ziemlich egal.
100 9,96% -
Was anderes (bitte im Thread angeben).
86 8,57%
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Ich hab mich als Windowsnutzer auch mit Linux auseinander gesetzt... wenn man das so nennen möchte. Ubuntu und Suse haben beide eine sehr einfache Installation. Suse funktionierte am Ende sogar XD
Und Linux muss man ja nicht nutzen... aber man kann ab und zu damit arbeiten...
Mir ist es übrigens schon passiert, dass ich ein Programm gesucht hab und es das nur für Linux gab und ich mein Problem unter Windows nicht lösen konnte.
Dann der wechsel zwischen den verschiedenen Versionen von Windows... naja...Vista nervt einfach mit Grafik at the moment... Cinema 4D stürzte gestern dauernd ab... verschiedene Spiele laufen nicht richtig... der Nvidiatreiber ist einfach buggy... vllt ist es auch DirectX10... das ist ja am Anfang standardmäßig installiert ;(
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Das ist mir schon einige Male passiert. Oft handelt es sich dabei zwar eher um interessante Programme wie z.B. XEphem, aber es ist auch schonmal was mir auch einen wirklichen Nutzen bringt, wie z.B. Kino oder Cinelerra. Bei den beiden Programmen waere mir keine frei erhaeltiche (also nicht irgendwelche Shareware oder gar Trial-Versionen von kommerzieller Software) und qualitativ gleichwertige Windows-Alternative bekannt. Und vor allem Kino nutze ich relativ regelmaessig um unsere Urlaubsaufnahmen auf DVD zu bannen.
Und Ogg/Vorbis ist eine freie Alternative zum patentgeplagten MP3-Format.
Uebrigens, zu Deinen Ausfuehrungen faellt mir der folgende Link wieder ein:
Linux is NOT WindowsPHP Class Collection - PHP-Klassen fuer PHP 5 (und Teilweise auch fuer PHP 4)
Updates: Catcher 1.1, FTPConnection 1.2, MultiSQL 1.1, RSS2 1.1, SMTPConnection 1.4
__________________
EasyLFS - Hintergrundinformationen, Installationsanleitung, Softwareliste und Download
EasyLFS Projektthread - Informationen, Status und Diskussion zu meiner Linux-Distribution
__________________
__________________Ich bin die Schildkroete, mein Sohn. Ich habe das Universum erschaffen, aber bitte mach mir daraus keinen Vorwurf; ich hatte Bauchschmerzen.
Zitat von Friedrich Nietzsche
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26.02.07 07:00 #33Du kannst dir ja einfach mal die ein oder andere Live CD herunterladen, starten, und dir das Ganze mal ansehen. Natürlich kann man nicht alles innerhalb eines Tages oder einer Woche erlernen und entdecken, wenn das einem alles ganz neu ist. Das beruht, wie bei Windows auch, alles auf Erfahrung.. das dauert eben eine Weile. Ich bin momentan bei Ubuntu (Gnome) hängengeblieben. Die Installation finde ich ja fast noch benutzerfreundlicher als bei Windows, und Treiber brauchst du eigentlich keine installieren. Das kannst du ja alles in Ruhe mit einer Live CD durchtesten (wenn dort ein Klick 10 sek dauert liegt das aber daran, das sich alles auf der CD befindetIch stimme unbesehen zu, dass Linux mehr und besser kann als Windows WENN man sich denn damit auskennt
Was an Linux wirklich fehlt ist eine EINFACHE Installation
CD einlegen, 30 min warten, fertig
Treiber der Reihe nach, setup.exe, reboot, fertig
Software die ich brauche, setup.exe, default installation, reboot, fertig
) Wenn ich ein Programm für irgendetwas suche. Sei es ein Dateiformat das ich nicht kenne und einfach öffnen will (z.b. ogg)
dann installiere ich mir einfach ein Paket dafür. Wenn ich auf einem neuen System einen pdf reader, einen Virenscanner, und einen Messenger für MSN installieren will, dann kostet mich das in etwa 1 Minute wovon ich 45 Sekunden für die Installation benötigt wird. Wenn ich mich heutzutage an einen Rechner mit Windows setze, dann komme ich mir schon sehr beschränkt vor.. gerade letztens wollte ich ein paar hundert Fotos verkleinern, drehen, formate ändern, etc... wie macht man so etwas ohne ein teures Photoshop.. (naja, nicht mal das konnte die Stapelverarbeitung, die ich wollte) Ich habe 30 Minuten verbracht, zu googlen und 3 Shareware Programme zu installieren (hatten noch dazu richtig was gekostet), die dann nicht einmal alle Funktionen hatten die ich benötigte. Natürlich brauche ich unter Linux auch lange, wenn ich nicht weiß wie so etwas funktioniert. Das kommt alles erst mit der Erfahrung. Aber wenn ich unter Linux ein Anliegen habe, dann mache ich das jetzt einfach, und google nicht lange herum 
Ich bin jedenfalls sehr froh, das ich damals sehr geduldig mit Linux war (was heute auch gar nicht mehr notwendig ist) und dann auch tatsächlich umgestiegen bin, und kann jedem empfehlen, sich das einfach mal anzusehen
Partygammon kenne ich nicht, das sollte aber auch mit wine laufen.
Ich selbst zocke ab und an Partypoker, auch unter Linux. Das dürfte nicht viel Unterschied machen.
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Bevor ich jetzt wieder Google bemühe, was bitte ist wine?
Ich nehme mal an sowas wie eine virtual Unterstützung für Windows Anwendungen?
Wenn ja, wie weit geht die? Wieviele Windows Anwendungen bringt man damit zum laufen und wo hört es auf?
Sorry wenn ich mich da mal ganz dumm stelle, meine Infos zu Linux sind wirklich einige Jahre alt und weil das damals so ein Reinfall war habe ich es nie wieder angeschaut
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Wine ist setzt Windows-Aufrufe in Linux-Aufrufe um sodass Windows-Programme auch unter Linux laufen koennen.
Alles laeuft damit nicht, aber es ist durchaus moeglich MS-Office, wie ich gehoert habe auch Photoshop und, wie ich selbst getestet habe, Poser zu nutzen.
Und auch so einiges anderes an Software laeuft damit.
Alternativ kann man, dank Virtualisierung auch gleich ein ganzes Windows im Fenster laufen lassen, das hat dann aber mit Wine nichts mehr zu tun.
PHP Class Collection - PHP-Klassen fuer PHP 5 (und Teilweise auch fuer PHP 4)
Updates: Catcher 1.1, FTPConnection 1.2, MultiSQL 1.1, RSS2 1.1, SMTPConnection 1.4
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Zitat von Friedrich Nietzsche
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26.02.07 07:58 #36
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Wine ermöglicht es Windowsappilkationen per bereitgestellter Bibliotheken direkt unter Linux laufen zu lassen. Dabei ist wine *kein* Windowsemulator sondern reicht die Systemaufrufe u.ä. direkt über die o.g. Bibliotheken an den Kernel weiter, dadurch hat man eigentlich keine Performanceeinbußen. Es sond jedoch längst nicht alle unter Windowsapplikationen unter Wine ausführbar.
Wenn Du Windowsprogramme unter Linux brauchst nutze XEN, dann kannst Du live zwischen den OS-Clients humherschalten ohne neu zu booten.
Ich für meinen Teil sehe die eigzige Notwendigekeit für Windows in der unzureichenden Anzahl an kommerzieller Software (wie z.B. 3dsmax). Im Grunde verwende ich auch *nur* Windows von MS, keine andere Software. MS-Office brauche ich nicht, LaTeX ist zum schreiben schöner, der Rest wird mit OpenOffice gemacht - und das dann alles selbstredent unter Linux.
Im großen und ganzen ist mir Windows auch etwas zu umständlich, wenn ich wirklich was konfigurieren will. Es fehlen die simpelsten Fähigkeiten, wie z.B. Pipes (jaja, die PowerShell kann das wohl) und die Möglichkeiten alles über die Konsole zu konfigureren.
Alles andere würde jetzt in Polemik enden...Geändert von Navy (26.02.07 um 08:02 Uhr)
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26.02.07 08:15 #37
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Wie kommst du denn zu dem Schluss wenn du Linux noch nie richtig probiert hast?
cmd.exe kann so viel ich weiss auch pipes. Ist auch egal, dir gings denk ich mal hauptsächlich um den höheren Stellenwert der konsole unter linux.
Zitat von Navi
Meine Meinung zum Thema: Ich sehe darin keinen Vorteil zu wechseln, eher im Gegenteil. Ich bin zufrieden mit Windows.
mfg GrimreaperIch spiele kein Tetris, das ist mir zu unrealistisch...
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26.02.07 08:53 #38
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Wie bereits empfohlen: Ubuntu www.ubuntu.com. Die verschicken sogar kostenlos die Installations-CDs

Na und? Ich auch. Eigentlich ist Ubuntu z. B. so einfach das man nicht viel lernen muss.Ich arbeite aber nun schon seit 3.0 mit Windows, der Umstieg auf neue Versionen ging jedesmal problemlos und im Laufe der Zeit kennt man sich mit mit fast allen Details aus, Umstieg auf Linux hiesse nahezu von ganz vorne nochmal anfangen
OGG/Vorbis ist einfach gesagt: eine freie Alternative zu MP3.Ich weiss ja nicht mal was ein Ogg/Forbis-Format ist, wenn ich das lese schreckt es mich gleich dermassen ab, weil ich mir denke, da muss ich noch Sachen lernen die ich gar nicht brauche
Unter Linux muss ich bei einem normalen System noch nicht einmal Treiber runterladen. Die nötigen Teile werden erkannt und automatisch geladen. Probleme hat man bei exotischer Software und zu aktueller (hier sind die Hersteller Schuld, nicht die Entwickler).Unter Windows muss ich nur die Webseite vom Hersteller kennen und den Treiber runterladen und selbst wenn ich mal ein richtig ausgefallenes Problem habe, dann gibt es dazu bereits eine Lösung inkl einem einfachen Installationsprogramm
z.B. wollte ich mit einer analogen WinTV Karte PAL60 wiedergeben, was der Hauppauge Treiber nicht kann, da genügt ein ganz kurzer Blick in Google, BTwincap runterladen, installieren und schon läuft das ohne jegliche Hardwarekenntnisse
Wie üblich. Nebenbei. Ich bastele gerade an einem Ausprobierlinux für VirtualPC 2007.Das genau ist der Punkt, Windows habe ich vor Unzeiten bereits gelernt und bin es gewohnt
Ich habe mehr als genug damit zu tun im Moment C++ zu lernen, woher soll ich die Zeit nehmen auch noch ein ganz anderes OS zu lernen?
Da braucht man nichtmal einen extra Rechner oder eine eigene Festplatte/Partition für Linux.
Das Linux MEHR und BESSER ist/kann wage ich so zu bezweifeln. Letztenendes hängt es von dem Benutzer ab und von der Aufgabe. Beide Betriebsystem haben Stärken und Schwächen.Ich stimme unbesehen zu, dass Linux mehr und besser kann als Windows WENN man sich denn damit auskennt
Was an Linux wirklich fehlt ist eine EINFACHE Installation
CD einlegen, 30 min warten, fertig
Treiber der Reihe nach, setup.exe, reboot, fertig
Software die ich brauche, setup.exe, default installation, reboot, fertig
Probiere Ubuntu Linux aus. Die Installation ist schneller und einfacher als bei Windows (98/2000/XP/Vista).
Eine kleine Übersicht
Zum Testen reicht eine Installation unter Virtual PC 2007.
Hmm, das muss ich mal unter Wine testen. Fast alles was ich sonst unter Windows nutze habe ich mit Wine zum laufen bekommen. Und das schöne ist das riesige Repository. Wenn ich Software installieren möchte, brauche ich nur ein Programm zu starten, zu suchen, darauf zu klicken und es wird installiert.Unter Linux weiss ich ja noch nicht mal, was bereits enthalten ist (hängt wohl von der Distribution ab) und wo ich das finden soll, was ich sonst noch brauche
Mal abgesehen davon, dass die Software die ich am häufigsten verwende (www.partygammon.com) für Linux definitiv nicht verfügbar ist
Noch einfachere Programm-Installationen gibt es sonst nur bei Linspire/Freespire.
Copy for free - Yet another page for free software with soures:- BitUnlocker (Automatic unlock multiple Bitlocker secured drives - if you use the same password)
- W7 ScrollZoom (Use Windows 7 zoom tool through your mouse wheel)
- AppStarter (Somewhat like PortableApps launcher)
- QuakeConsole (Show/Hide windows console with your tilde key)
- BetterFileRenamer (Simple file renamer that adds date and version)
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Auch von mir mal ein kleiner Kommentar:
Ich benutze Windows schon seit 3.1 unter Dos6.22, beschäftige mich auch seit 1996 mit Linux, und ja - ich muss sagen, es gilt etliche Hürden für einen endgültigen Umstieg zu nehmen. Auch bei mir ist der Hauptgrund, nicht komplett umzusteigen der, dass es einfach keinen passablen Ersatz für gewohnte Software wie Photoshop (NEIN: Gimp ist absolut keine Alternative für mich), Dreamweaver etc gibt. Gut war und ist an Linux eigentlich nur dass es tatsächlich flexibler ist: Es gibt (fast) keine Lizenzen, die mir den dauerhaften Einsatz irgendwelcher Software vorschreiben, es gibt nur selten Server-oder Client-Lizenzen - wenn doch auch nur, um den Programmieraufwand zu zahlen (siehe OpenSuSE,RedHat,Debian,Mandrake was man dann im Laden bekommt und dort dann eine Art "Gebühr" zahlt).
Fazit:
Wer von Euch kann gaaanz EHRLICH sagen, dass er/sie wirklich ALLE Software bezahlt hat, die unter seinem Windows laufen ? Ich kann von mir selbst sagen, dass ich sehr viel illegal habe, da ich einfach nicht das Geld aufbringen kann, um all das zu bezahlen und teils auch nicht einsehe, horrense Preise zu bezahlen.
Bleibt also im Endeffekt die Frage im Raum: Ist "kostenlose" (GPL-Lizensierte) Software deshalb schlechter ? Warum ist Windows-Software so teuer ? Warum wir der Endkunde (meist) gezwungen, Windows zu benutzen, wenn er einen neuen PC kauft ?
Im Endeffekt bleibe ich bei beidem - Ich programmiere für Linux, und nutze Windows ... obwohl das konfus klingt, aber ich denke, wenn einige ihren Teil zu OpenSource mehr beitragen würden, wäre das alles nicht so schlimm, auf Linux umzusteigen, oder es zumindest alternativ zu nutzen, und das ohne Einschränkung.
LG
Andy
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26.02.07 10:45 #40
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Ich benutze seit DOS 6 Zeiten Windows. Vor ein paar Jahren hab ich dann mal FreeBSD ausprobiert und nun bin ich nach kurzem zwischenschritt über Debian bei Gentoo stehen geblieben.
Ich starte sehr selten Windows, hauptsächlich auf Lans.
Zum zocken reicht mir Linux, weil da läuft World of Warcraft/Counter Strike : (Source) ohne Probleme und ich kann noch nebenher am Fernseher Videos schauen und einfach zum Browser switchen, ohne lästige Ladezeiten beim minimieren und wieder aufbauen.
Ich habe Vista und XP installiert, wobei ich Vista hauptsächlich zu testzwecken installiert habe und falls wer mit Problemen kommt.
P.S. @vorposter ich kann sagen, dass alle Software legal ist. Schließlich gibt es auch genug Software for free...sogar Windows wenn man angehender Fachinformatiker ist
Und ich finde es, garnicht so schlimm, dass es auch Windows gibt. Schließlich belebt Konkurenz das Geschäft.Geändert von Anime-Otaku (26.02.07 um 10:53 Uhr)
Wäre super wenn ihr euren Code in dieser Form einfügt:
[java]System.out.println("Hello World");[/java]Code java:1
System.out.println("Hello World");
Für erledigte Threads dürft ihr den "erledigt"-Button anklicken!
Über Dank freut sich jeder, der euch geholfen hat - ein Klick auf "Danke" kostet ja nicht mal was
Blog: http://javaeffective.wordpress.com/
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Ein richtig toller Gedanke zu Xen ist: Mache alles, wenn du es willst, brauchst. Mache es wann und wie du willst. Es gibt keine Grenzen der Realisierbarkeit. Man selbst entscheidet wie man arbeitet. In Windows wird man eigentlich in alles gezwungen. Tastenkürzel sind fest und unabänderbar. Der Internet Explorer _untrennbar_ mit dem System verschweisst... und trotzdem nutzt man es... ja ich benutzte sogar Vista, weil ich nicht auf diese bequemen Suchleisten und mein eingerichtetes System verzichten möchte. Obwohl ich massive Probleme mit meinem Grafiktreiber haben
Es ist einfach besser als XP von ferne betrachtet. Die negativen Effekte werden sich zeigen.
Eine nicht unerhebliche Grenze von Wine soll ja wie ich gehört habe DirectX sein... bis 8 geht imho...
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Warum ich Windows verwende und nicht Linux?
Weil alle meine Kunden Windows verwenden und dafür ihr Zeugs programmiert haben wollen. Ergo seh ich gar keinen Grund warum ich meine Existenzgrundlage zerstören .. äh, auf Linux umsteigen sollte.
Zum angesprochenden Thema Vista: Im angegebenen Thread von Dennis wird zwar großartig über die Vista-Abzocke diskutiert, aber dass man sich eine OEM/Systembuilder Version (Ultimate: 170€, Premium: 103€) kaufen kann, viel da wohl wieder unter den Tisch. Ebenfalls sind die Upgrades auch nicht so schlimm. Wer XP derzeit im Einsatz hat, wird wohl zudem eine gültige Lizenz besitzen, wodurch die Beträge jenseits der 400 Euro nicht relevant sind.
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Mir ist schon bekannt, dass es auch Updates und OEMs gibt, immerhin hab ich ja selbst bei Amazon nachgeschaut. Jedoch wollte ich eben fuer den Vergleich identische Versionen heranziehen, eben die Vollversion der Ultimate Edition, und nicht eben die OEM, auch wenn sie technisch identisch sein muesste.
Aber das nur mal ganz
am Rande.
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Zitat von Friedrich Nietzsche
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Ebenfalls ganz am Rande: Die OEM _ist_ eine vollwertige Variante. Bei der Systembuilder fehlt der technische Support, was aber weiter auch kein Problem darstellt.
Bezüglich der Vollversion: Wer bitte muss sich eine Vollversion kaufen? Bei neuen Rechnern ist mittlerweile Vista OEM drauf, XP User können ein Upgrade machen. So kommen maximal neu gegründete Unternehmen zum Handkuss und die kaufen sich die Versionen über die entsprechenden Microsoft-Bundles recht günstig. Aus meiner Sicht also eher ein Äpfel-Birnen-Vergleich.
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Hi Reptiler!

[edit]
Ich wechsel auch aus den gleichen Gründen wie Norbert nicht zu Linux.
[/edit]
Meine Meinung zum Thema. Wenn man ein performantes und sicheres Serverbetriebssystem benötigt oder auf kostenlose Software angewiesen ist, kann ich Linux auf jeden Fall nur empfehlen.
Anderer Seits, überwiegt der Konfigurationsaufwand den Nutzen bei allen anderen anderen Dingen erheblich. Sofern man natürlich kein Entwickler ist, der selber auch für Linux entwickelt, sich mit der Umgebung auskennen muss und seine Software logischer Weise auch darauf testet.
Dann kommen die bereits angesprochenen kommerziellen Softwareprodukte dazu, deren Portierung die Beliebtheit in dem jeweiligen Anwenderbereich des Zielbetriebssystems voraussetzt. Man muss sich ja auch mal die Kosten dafür vor Augen halten!
Sehr interessant:
Warum Linux nur langsam weitere Benutzer bekommt - ThreadGeändert von Christian Kusmanow (26.02.07 um 15:25 Uhr) Grund: hab vergessen meine alternativen Gründe mit anzugeben (sollte eigentlich aus dem Text hervor gehen)
MfG,
Christian
Wer sein Problem definiert, hat es schon halb gelöst!
Bitte markiert eure Themen als erledigt. Sonst macht so ein Forum als Nachschlagewerk keinen Sinn.
The Code Project! - C# Programming | C# / VB.NET Pendants
Regeln + Netiquette
Liebe FIAEs, verlasst euch nicht auf das was in der Berufsschule "vermittelt" wird
und vor allem nicht auf das, was euch die IHK dazu erzählt!
Die haben so viel Ahnung von dem Gewerk, wie der Bundestag vom Haushalt...
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