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Hallo Leute.
In diesem Thread wollen wir nun alle Sicherheitsinfos/-updates/-warnungen sammeln die nicht mit einem bestimmten Betriebssystem sondern mit anderer Software, wie zum Beispiel Server oder Libraries, zu tun haben.
Denn oft sind diese Programme ja platformunabhaengig, und da macht es nur Sinn einen seperaten Thread dafuer zu oeffnen.
Wenn es also mal wieder eine neue Sicherheitsluecke in Sendmail, oder auch in der zLib gibt, dann ist die entsprechende Meldung hier genau richtig.
Ein zentraler Thread zu diesem Thema ist wohl die richtige Loesung damit es sowohl denen die die neuesten Informationen hinterlassen, als auch denen die diese suchen, so einfach wie moeglich zu machen.
Viel Spass, und hoffentlich keinerlei Sicherheitsprobleme!
Gruss
DennisPHP Class Collection - PHP-Klassen fuer PHP 5 (und Teilweise auch fuer PHP 4)
Updates: Catcher 1.1, FTPConnection 1.2, MultiSQL 1.1, RSS2 1.1, SMTPConnection 1.4
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__________________Ich bin die Schildkroete, mein Sohn. Ich habe das Universum erschaffen, aber bitte mach mir daraus keinen Vorwurf; ich hatte Bauchschmerzen.
Zitat von Friedrich Nietzsche
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Probleme mit rtf-Dokumenten in AbiWord und KWord
Die Textverarbeitungen AbiWord und KWord weisen weitere Fehler beim Verarbeiten von Rich-Text-Format-Dateien (.rtf) auf, durch die ein Angreifer mit böswillig manipulierten Dokumenten Programmcode einschleusen und zur Ausführung bringen kann. In AbiWord wird dies durch mehrere Pufferüberläufe aufgrund von fehlenden oder inkorrekten Längenprüfungen ausgelöst; KWord enthält einen Heap-basierten Buffer Overflow im rtf-Importmodul.
Gerade rtf galt bisher als sichere Alternative zum Austausch von Dokumenten, das im Gegensatz zu doc-Dateien keine Scripte oder ähnliche, potenziell schadhafte Elemente enthalten kann. Ein weiteres Indiz dafür, dass die mögliche Schadenswirkung ziemlich unabhängig vom Dateityp ist. So können auch präparierte mp3- oder avi-Dateien durch Fehler in Mediaplayern die Systemsicherheit gefährden.
In AbiWord war vor kurzem schon ein ähnliches Problem im rtf-Parser gefunden worden. Von den jetzt entdeckten Lücken ist allerdings auch die neue 2.4er-Version betroffen. KWord enthält den Fehler in den KOffice-Versionen 1.2.0 bis einschließlich 1.4.1. Sowohl die AbiWord als auch KWord-Entwickler stellen Patches zur Verfügung. Die Linux-Distributoren liefern inzwischen oder in Kürze aktualisierte Pakete nach. Betroffene Benutzer sollten sich zügig die neuen Pakete herunterladen und installieren.
Quelle:
http://www.heise.de/security/news/meldung/64931Wenn euch mein Beitrag gefällt, meldet euch als Referal bei Dropbox an: http://db.tt/4tKC8O5
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Curl und wget stolpern über Microsoft-Authentifizierung
Die weit verbreiteten Download-Werkzeuge curl, die dazugehörige Bibliothek libcurl sowie wget enthalten einen Fehler in den Routinen zur NTLM-Anmeldung an Webservern, durch den manipulierte Server Code einschleusen könnten. Dieser kommt mit Benutzerrechten zur Ausführung. Das Problem wird noch weiter verschärft, da ein Webserver über eine HTTP-302-Redirect-Fehlermeldung eine Anmeldung mit dem NT-LAN-Manager(NTLM)-Protokoll erzwingen kann. Durch überlange Server-Antworten kann dabei ein Puffer fester Größe überlaufen.
Die NTLM-Authentifizierung ist ein proprietäres, von Microsoft ursprünglich für Windows-Netzwerke entwickeltes und eingeführtes Anmelde-Protokoll, das die Redmonder dann auch zur Authentifizierung an Webservern übernommen haben. iDefense erläutert in einer Sicherheitsmeldung hierzu, dass wget Code zur NTLM-Authentifikation vom curl-Projekt kopiert hat. So konnte sich der Fehler auch dort einschleichen.
Betroffen sind wget 1.10 sowie curl und libcurl von Version 7.10.6 bis einschließlich 7.14.1. Die wget-Entwickler schließen die Lücke mit der Version 1.10.2; curl und libcurl sind ab Version 7.15.0 nicht mehr verwundbar. Weiterhin nennt iDefense als Workaround, in der Konfiguration die NTLM-Authentifizierung zu unterbinden. Für die Linuxdistribution von Mandriva stehen schon aktualisierte Pakete bereit. Die anderen Distributoren dürften in Kürze nachziehen. Aufgrund des weitreichenden Einsatzes dieser Tools ist ein zeitnahes Update anzuraten.
Bemerkenswert ist die schnelle Reaktionszeit der Open-Source-Entwickler: Vorgestern wurde ihnen der Fehler gemeldet, gestern legten sie schon fehlerbereinigte Pakete vor und veröffentlichten Details zur Schwachstelle.
Quelle:
http://www.heise.de/security/news/meldung/64912Wenn euch mein Beitrag gefällt, meldet euch als Referal bei Dropbox an: http://db.tt/4tKC8O5
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Symantecs Brightmail anfällig für Denial-of-Service
Die serverseitige Anti-Spam-Lösung Brightmail von Symantec ist anfällig für einen Denial-of-Service-Angriff. Dies könnte durch ungültige E-Mail-Anhänge aus dem Netz heraus ausgenutzt werden.
Die Komponente bmserver kann beim Auswerten von fehlerhaften MIME-Anhängen abstürzen. Dadurch wird die gesamte Lösung lahm gelegt; das Mailsystem nimmt keine E-Mails mehr an.
Betroffen von diesem Fehler sind Symantec Brightmail AntiSpam 6.0 Build 1 und Build 2. Der Hersteller empfiehlt in einer Sicherheitsmeldung allen Kunden mit Brightmail-Versionen vor 6.0.1, auf die neuesten Produkte zu aktualisieren. Symantec stellt in dem Advisory auch Links für Updates bereit, die dieses Problem beseitigen.
Quelle:
http://www.heise.de/security/news/meldung/64909Wenn euch mein Beitrag gefällt, meldet euch als Referal bei Dropbox an: http://db.tt/4tKC8O5
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Buffer-Overflow in GFI MailSecurity
Der E-Mail-Security-Filter GFI MailSecurity 8.1, der als eigenständiges Gateway für SMTP-Server und als VSAPI-Erweiterung für Microsoft-Exchange-Server erhältlich ist, weist einen kritischen Buffer-Overflow in seiner HTTP-basierten Verwaltungsoberfläche auf. Dies berichtet Gary O'leary-Steele, Sicherheitsspezialist von Sec-1, auf der Security-Mailingliste BugTraq.
Die von ihm entdeckte Sicherheitslücke ließe sich ausnutzen, um mit manipulierten HTTP-Anfragen auf den betroffenen Systemen die volle administrative Kontrolle zu übernehmen. Der Hersteller GFI, der sich auf Software für Netzwerk- und Kommunikations-Sicherheit spezialisiert hat, hat bereits eigene Informationen und einen Patch bereit gestellt.
Quelle:
http://www.heise.de/security/news/meldung/64885Wenn euch mein Beitrag gefällt, meldet euch als Referal bei Dropbox an: http://db.tt/4tKC8O5
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Veritas NetBackup verwundbar
Sowohl die Client- als auch Server-Software für Veritas NetBackup enthält einen Format-String-Fehler, den ein Angreifer ausnutzen kann, um Kontrolle über das System zu erlangen. Der Fehler befindet sich im Java-basierten Authentifizierungs-Dienst "bpjava-msvc" und lässt sich über speziell geformte Befehle zum COMMAND_LOGON_TO_MSERVER auslösen. Der Dienst ist per Default auf Port 13722 zu erreichen und läuft meist mit Root- oder System-Rechten. Betroffen sind:
NetBackup Data and Business Center 4.5FP
NetBackup Data and Business Center 4.5MP
NetBackup Enterprise/Server/Client 5.0
NetBackup Enterprise/Server/Client 5.1
NetBackup Enterprise/Server/Client 6.0
in allen Versionen auf allen Plattformen. Symantec stellt Updates bereit, die den Fehler beseitigen.
Quelle:
http://www.heise.de/security/news/meldung/64874Wenn euch mein Beitrag gefällt, meldet euch als Referal bei Dropbox an: http://db.tt/4tKC8O5
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PHPMyAdmin liest lokale Dateien
Das weit verbreitete Webfrontend zur Administration von MySQL-Datenbanken PHPMyAdmin weist einen Programmierfehler auf, der es einem entfernten Angreifer erlaubt, lokale Dateien des Webservers auszulesen. Über so genanntes Directory Traversal via "../../" kann der Angreifer auch Dateien außerhalb des Web-Server-Rootverzeichnisses auslesen. Details und einen Demo-Exploit hat SecurityReason in einem Advisory veröffentlicht.
Wie Tests von heise Security bestätigten, ist die aktuelle Version 2.6.4-pl1 betroffen. Der Fehler hat sich mit der in Version 2.6.4-rc1 eingeführten Auswertung von Redirects in untergeordneten Formularen (Subforms) eingeschlichen. In libraries/grab_globals.lib.php wird gegen Ende per require('./' . $__redirect) eine Datei eingebunden, deren Name der Server zuvor ungeprüft per HTTP-POST mittels $__redirect = $_POST['redirect'] vom anfragenden Benutzer entgegen nimmt. Ein Patch ist noch nicht verfügbar, soll aber laut Fehlerdatenbank mit einer Version 2.6.4-pl2 demnächst erscheinen.
Quelle:
http://www.heise.de/security/news/meldung/64810Wenn euch mein Beitrag gefällt, meldet euch als Referal bei Dropbox an: http://db.tt/4tKC8O5
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Mal ne Anmerkung: Vielleicht sollten wir das etwas anders strukturieren, da sonst dieser Thread schnell sehr voll und eventuell auch unübersichtlich wird.
Außerdem wüsste ich jetzt nicht wo hin mit Unix Meldungen...
Vielleicht wäre es einfacher ein eigenes Unterforum von Security zu erstellen und da einfach alle rein zu posten und sinnvoll zu betiteln z.B.
[Linux] Sicherheitsloch bla ...
[Windows] Expoit für ... bla
Greetz...
SinacWenn euch mein Beitrag gefällt, meldet euch als Referal bei Dropbox an: http://db.tt/4tKC8O5
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Diverse Lücken in BEA WebLogic
Für verschiedene Versionen der J2EE-Application-Server-Plattform BEA WebLogic hat der Hersteller Informationen zu insgesamt 24 sicherheitsrelevanten Fehlern veröffentlicht. Die Auswirkungen reichen von der Preisgabe sensibler Informationen, über Umgehung der Authentifizierung und Datenmanipulation, bis hin zu Cross-Site-Scripting (XSS) und Denial-of-Service (DoS). Detaillierte Informationen über die betroffenen Versionen, zu den einzelnen Lücken und entsprechenden Patches können der Advisory-Seite von BEA entnommen werden.
Quelle:
http://www.heise.de/security/news/meldung/64922Wenn euch mein Beitrag gefällt, meldet euch als Referal bei Dropbox an: http://db.tt/4tKC8O5
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Buffer-Overflow in Novell NetMail
Der Agent zum Handling des Network Messaging Application Protocol von Novell NetMail Version 3.52C verschluckt sich beim Verarbeiten von zu langen Usernamen. So könne ein lokaler Nutzer, der über ein gültiges Login verfügen müsse, durch Übermittlung eines zu langen Nutzernamens einen Buffer-Overflow provozieren, der sich zum Ausführen von beliebigem Programmcode nutzen ließe, berichtet der dänische Sicherheitsdienstleister Secunia in einem Advisory. Verwundbar seien die Versionen für NetWare, Windows und Linux. Der Fehler läßt sich mit dem frei verfügbaren Update auf Version 3.52D beheben.
Quelle:
http://www.heise.de/security/news/meldung/64898Wenn euch mein Beitrag gefällt, meldet euch als Referal bei Dropbox an: http://db.tt/4tKC8O5
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Apache 2.0.55 stopft Sicherheitslöcher
Die neueste Version für die 2er-Serie des weit verbreiteten Webservers Apache schließt zahlreiche in der Vergangenheit bekannt gewordenen Sicherheitslücken. Behoben wurde unter anderem ein Fehler im SSL-Modul mod_ssl zur sicheren Verbindung via Secure Sockets Layer (SSL) oder Transport Layer Security (TLS), der möglicherweise zu einem aus dem Netz ausnutzbaren Off-by-One-Pufferüberlauf führen konnte. Ebenso wurde eine Lücke in SSL-VPNs geschlossen.
Diese Sicherheitsprobleme wurden ebenso wie ein Fehler bei Byterange-Anfragen, die den gesamten Systemspeicher verbrauchen und den Server damit zum Stillstand bringen konnten, in der Vergangenheit durch Patches behoben. Mit Apache 2.0.55 ist aber nun vorerst wieder ein offizielles, sicheres Paket verfügbar, das zunächst das Einpflegen von Patches erspart.
Quelle:
http://www.heise.de/security/news/meldung/64953Wenn euch mein Beitrag gefällt, meldet euch als Referal bei Dropbox an: http://db.tt/4tKC8O5
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Ciscos VPN-Client-Passwörter entschlüsselt
Der Cisco VPN-Client legt User- und Gruppen-Passwörter verschlüsselt auf der Festplatte ab und entschlüsselt sie beim Start des Programms. Da hierbei keine Benutzereingabe notwendig ist, war eigentlich von vornherein klar, dass man an diese Passwörter herankommen kann, wenn man den Entschlüsselungscode genau genug anschaut -- irgendwo muss der verwendete Schlüssel ja schließlich auftauchen.
Die Mühe haben sich jetzt die Evil Scientists gemacht und ein Programm entwickelt, das aus der Konfigurationsdatei das verschlüsselte Passwort ausliest und dekodiert. Dazu knackt es wohlgemerkt nicht die eingesetzte Triple-DES-Verschlüsselung, sondern rekonstruiert einfach den Schlüssel -- im Prinzip genauso, wie es das Cisco-Programm macht. Es stellt sich die Frage, was sich Cisco dabei gedacht hat. Wird schon keiner merken?
Quelle:
http://www.heise.de/security/news/meldung/64954Wenn euch mein Beitrag gefällt, meldet euch als Referal bei Dropbox an: http://db.tt/4tKC8O5
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Sicherheit beim Blackberry-PDA
Die Gerüchte um gravierende Sicherheitslücken im E-Mail-PDA Blackberry, die Anfang Oktober auf Grund eines Artikels der Wirtschaftswoche auftauchten, sind wohl auf eine Indiskretion beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und Fehlinterpretationen zurückzuführen. In einer nicht für die Veröffentlichung bestimmten, internen Studie habe sich das BSI zwar mit Blackberry beschäftigt. "Grundsätzlich empfiehlt das BSI aber nur geprüfte Systeme und solche, in die sich eigene Kryptoalgorithmen einbinden lassen", erklärte Michael Dickopf, Sprecher des BSI, gegenüber heise Security.
So erlaubt beispielsweise die für den Einsatzbereich "Streng Geheim" zugelassene Hochsicherheitslösung SINA-VPN die Verwendung des nicht offengelegten Verschlüsselungsverfahrens Libelle. Unter anderen nutzen die deutschen Botschaften diesen Algorithmus zur sichereren Kommunikation. Blackberry hingegen bietet nur 3DES und AES an und ist daher nach Meinung des BSI für solche Einsätze ungeeignet.
Wer allerdings AES für sicher hält -- neben den meisten Anwendern ist das auch das Gros der international bekannten Sicherheitsexperten -- kann darauf beruhende Lösungen getrost weiterhin einsetzen. Das sieht der Hersteller der Blackberry-PDA-Lösungen (Research in Motion) in seiner Stellungnahme ähnlich. Alle Daten, die über den Blackberry Enterprise Server -- der in Unternehmen lokal installiert ist -- laufen, würden mit 3DES beziehungsweise AES verschlüsselt. Es existiere kein Generalschlüssel, und der zur Entschlüsselung notwendige private Schlüssel verbleibe ausschließlich in der Umgebung der Kunden -- also dem Handheld-Gerät des Anwenders und dem Enterprise-Server innerhalb der Unternehmens-IT. Es gäbe keinen Mechanismus, den privaten Schlüssel vom Blackberry Enterprise Server zu erlangen. Somit könne RIM die Daten der Kunden nicht mitlesen.
Selbst wenn britische Sicherheitsbehörden in den Besitz einer verschlüsselten Nachricht gelangten und RIM gemäß des RIP Act zur Offenlegung des Schlüssels aufforderten, könne das Unternehmen dem nicht nachkommen. Besorgte Kunden sollten sich an Research in Motion wenden: Der Blackberry-Produzent ist bereit, die Sicherheitsarchitektur detailliert mit ihnen zu besprechen.
Ähnlichen Vorwürfen zu Spionagelücken in Blackberry, die sich später als haltlos erwiesen, sah sich RIM bereits im Juni dieses Jahres ausgesetzt. Damals berichtete die Computerwoche über einen angeblichen Rausschmiß von Blackberry bei Audi.
Quelle:
http://www.heise.de/security/news/meldung/64754Wenn euch mein Beitrag gefällt, meldet euch als Referal bei Dropbox an: http://db.tt/4tKC8O5
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Denial of Service gegen Opera Browser
Der Webbrowser Opera ist anfaellig fuer eine DoS-Attacke (DoS=Denial of Service) welche auf einfachste Art und Weise durch praeparierte HTML-Dokumente durchgefuehrt werden kann.
Wenn ein solches Dokument geoffnet wird stuerzt der Browser ab.
Dies scheint soweit auch die einzige Auswirkung zu sein, es ist also offensichtlich nicht moeglich irgendwelchen Code zur Ausfuehrung einzuschleusen.
Betroffen sind alle Versionen bis 8.0.2.
Quelle: http://www.securityfocus.org/bid/15124PHP Class Collection - PHP-Klassen fuer PHP 5 (und Teilweise auch fuer PHP 4)
Updates: Catcher 1.1, FTPConnection 1.2, MultiSQL 1.1, RSS2 1.1, SMTPConnection 1.4
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Buffer Overflow in WinRAR
Durch einen Buffer Overflow bei der Auswertung von vom User uebergebenen Strings kann in WinRAR Code zur Ausfuehrung eingeschleust werden.
Dies kann genutzt werden um unauthorisierten Zugriff zu bekommen oder hoehere Zugriffsrechte.
Betroffen sind die WinRAR-Version bis 3.50.
Quelle: http://www.securityfocus.org/bid/15123/infoPHP Class Collection - PHP-Klassen fuer PHP 5 (und Teilweise auch fuer PHP 4)
Updates: Catcher 1.1, FTPConnection 1.2, MultiSQL 1.1, RSS2 1.1, SMTPConnection 1.4
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