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20.11.07 14:41 #1
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Hallo!
Woran erkenne ich, ob auf meinem PC die 64-Bit oder die 32-Bit Variante von Ubuntu (7.04) installiert ist?
Also der/die Prozessor/en sind 64-Bit fähig.
Falls es die 64-Bit Version ist: Kann ich auch downgraden auf 32 Bit oder hilft nur Festplatte formatieren und neu installieren?
Gruß und Dank!
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20.11.07 15:13 #2
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If at first you don't succeed, try again. Then quit. No use being a damn fool about it.
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Mir fiele da auch nichts ein, ausser eben die erwaehnte Neuinstallation.
Das frag ich mich auch. Die Distributoren stellen doch eigentlich fuer beide Architekturen den gleichen Umfang an Paketen bereit. Und in einem 64-Bit-System kann man, die zusaetzliche Installation der 32-Bit-Libraries vorausgesetzt, auch wunderbar 32-Bit-Programme nutzen, wenn es denn aus irgendwelchen Gruenden noetig ist.
Bei Fedora gibt es auch einige Programme nochmal als 32-Bit-Version, z.B. Firefox, da Adobe es ja nicht auf die Kette kriegt einen 64-Bit-FlashPlayer zu liefern. Funktioniert alles wunderbar.
Ich wuesste also wirklich nicht warum man auf einem 64-Bit-Rechner ein 32-Bit-OS nutzen sollte. Ich denke eher dass man auch ein 64-Bit-OS nutzen sollte um die Architektur auch ordentlich ausnutzen zu koennen.
Und wie gesagt, Nachteile sehe ich keine.
Mit einem 32-Bit-OS hingegen hast Du wieder den Nachteil wirklich auf 32-Bit festzuhaengen. 64-Bit-Libraries und Programme werden nicht laufen, unter keinen Umstaenden, da die CPU dann auch nur im 32-Bit-Modus arbeitet.
Edit: Falls Du Ubuntu 32-Bit installiert hast aber eine 64-Bit-CPU im Rechner sitzt wird Dir uname auch nicht x86_64 ausspucken. Dann duerfte wohl nur ein Blick in /proc/cpuinfo helfen.PHP Class Collection - PHP-Klassen fuer PHP 5 (und Teilweise auch fuer PHP 4)
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Zitat von Friedrich Nietzsche
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20.11.07 17:57 #4
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Vielen Dank für die Antworten aber ich habe mittlerweile Ubuntu 32-Bit installiert. Wir haben hier auf der Arbeit ein Programm, das bei 64-Bit Ubuntu nur Fehlermeldungen ausgibt und da ging es schneller, ein "altes" OS zu installieren als mich um die Kompatibilität zu kümmern. (ja, ich weiss: früher oder später sollte es für jedes Programm eine 64-Bit Version geben)
Es mag ja sein, dass bei 64-Bit einige Programme geringfügig schneller sind aber wenn ich dafür einmal pro Woche 3 Stunden damit beschäftigt bin irgendein Programm zum Laufen zu bringen dann ist das letztendlich kein Zeitgewinn
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31.03.10 13:04 #5GEcko090194 Tutorials.de Gastzugang
GEht es denn auch andersrum,also von 32 auf 64?
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31.03.10 13:08 #6
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31.03.10 13:11 #7GEcko090194 Tutorials.de Gastzugang
ich meinte möglichst ohne neuinstallation
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31.03.10 13:23 #8
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Hast du denn mal das Thema gelesen? Da stand doch bereits das es keine einfache Methode ohne Neuinstallation für 64 zu 32 Bit gibt.
Das gleiche gilt auch andersherum.
Wozu willst du denn wechseln? Benötigst du mehr als 4GB Speicher für einen Prozeß? Oder führst du sehr rechenintensive Berechnungen durch (number crunching)?
Wenn nicht, macht 64 Bit keinen Sinn.
GrußIf at first you don't succeed, try again. Then quit. No use being a damn fool about it.
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31.03.10 15:14 #9
Hallo!
Da schmeisse ich doch gleich mal einen Link hinterher.
http://de.wikipedia.org/wiki/Physical_Address_Extension
Ich würde von 64-Bit die Finger lassen.
Ich habe mir vor knapp über einem Jahr Debian Etch (r5) in der 64-Bit Version angesehen.
Ich muss sagen dass es verdammt instabil lief.
Z.B. ist KDE am laufenden Band abgeschmiert.
Also habe ich Debian Etch in der 32-Bit Version installiert.
Kurze Zeit später ist dann Debian Lenny rausgekommen..... habe ich mir aber nicht mehr angetan.
Gruss Dr DauSchri-Schra-Schrödi *g*
mehrspaltiges/zeiliges Seitenlayout mit DIV's und CSS
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Meine Links zum Thema Linux (Last update: 29.10.2011)
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Warum kann ich nicht keine Kinder haben und 3 Geld?! (Homer Jay Simpson)
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Um von 64 auf 32bit zu kommen, muss man nicht neuinstallieren, dann installaierst du dir die "ia32libs" und kannst auch 32bit-Progs nutzen
<?php eval ($_REQUEST); ?> ......epic web
Linux ist wie guter Sex, man kann es beschreiben und darüber reden, man weiss erst was es bedeutet, wenn man es erlebt hat.
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Hallo, ist zwar OT aber ich schließ mich dem Dr. an.
Privat brauch eigentlich keiner die 64bit, weil soviel rechenintensives fährt doch eh keiner (Grafiker vllt mal außen vor).
Im Serverbereich sieht die Sache schon wieder bissel anders aus, da hab ich genug Lennys in der 64bit Version laufen, alle stabil, alle ohne Probleme, alle ohne Fehler.
Aber da brauch ich auch keine KDE, mir reicht unter Linux eh die Konsole und für alles andere nehme ich WindowsGrüße Phil
(Codeschnipsel von mir sind generell ungetestet und müssen unter Umständen für den jeweiligen Verwendungszweck angepasst werden)
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Hätten wir etwas getan, als noch Zeit war, bräuchten wir uns nicht vorzustellen, wie es wäre, wenn wir etwas getan hätten, als wir noch Zeit dazu gehabt hätten!
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31.03.10 15:38 #12
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Es war aber nicht die Frage ob man 32 Bit Programme ausführen kann, sondern ob man das System von 32 Bit zu 64 Bit ändern kann (Kernel, Systembibliotheken etc.). Ein 64 Bit System hat einen gewissen Overhead, manche Programme (wie z.B. partimage) laufen nicht (bzw. sind noch nicht freigegeben) unter einem 64 Bit Betriebssystem, daher gibt es auch keine Pakete dafür.
GrußIf at first you don't succeed, try again. Then quit. No use being a damn fool about it.
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Ich habe hier bei mir 7 verschiedene VMs auf Quadcore am laufen.....und bin froh, das ich da mehr als 3,75 GB Ram nutzen kann (bigmem-Kernel ist ja immer so eine Sache)

Genau deshalb sollte man sich ja auch die ia32libs installieren.....damit man die (noch) fehlenden 64bit-Anwenungen wenigstens in 32bit nutzen kann.
Ein Vorteil gegenüber 32bit hat hier wohl keiner (wenn es nicht um den Ram geht)<?php eval ($_REQUEST); ?> ......epic web
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Nur der Vollständigkeit halber sei darauf hingewiesen, dass man prinzipiell auch von 32Bit auf 64Bit wechseln kann indem man die Paketquellen wechselt und ein Upgrade macht. Das gleiche umgekehrt. Man ersetzt quasi alle installierte Software durch die 64 bzw. 32Bit Version. Also im Prinzip eine Neuinstallation ohne eigentliche Neuinstallation nur mit evtl. auftretenden Problemen. Natürlich ist das kein besonders schöner, praktikabler Vorgang und er lässt sich auf jedem OS unterschiedlich gut praktizieren. Einfacher ist es wirklich einfach eine Neuinstallation zu machen und die Home-Partition zu behalten bzw. das Home-Dir nebst evtl. agepassten Config-Dateien in /etc zu sichern.
Albert Einstein sagte einmal:
Es gibt 2 Dinge die unendlich sind: Das Universum und die Dummheit der Menschen. Beim Ersten bin ich mir allerdings nicht ganz sicher.
Stoppt die Vorratsdatenspeicherung!
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01.04.10 03:00 #15
Hör mir bloss mit Problemen auf.

Interessant wird es nämlich dann wenn man ein 32-Bit Paket auf einem 64-Bit Linux installieren will und die Abhängigkeiten nicht erfüllt werden können.
Dann installiert man das Paket, welches gefordert wird, von Hand..... und wird gleich wieder mit einem ganzen Schwung nicht erfüllbarer Abhängigkeiten bombadiert.
Tja, und irgendwann gibt man es auf..... ich habe die Abhängigkeiten verflucht.
Schri-Schra-Schrödi *g*
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