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Hallo, ich dachte bevor ich mich schwer auf die Suche mache (was ich zwar schon gemacht habe aber nur Foren mit Leuten gefunden habe die meinten Sie wüssten was Sache ist aber eigentlich nur vermuteten) Meine Frage ist kennt einer den bestimmten Grund warum man sofort erkennt ob ein Film amerikanischer Herkunft ist oder aus deutscher. Es sieht in den meisten deutschen Filmen oder Serien alles so "echt" aus in americanischen eher so nach Movie, wisst ihr was ich meine? Kennt einer den genauen Grund ohne es zu vermuten? Es gibt einfach einen farblichen Unterschied. Und eventuell sind hier ein paar echte Freaks die mir auch sagen können wie man sowas mit einer Kamera erzeugen kann, eventuell sogar ein paar Typen oder spezielles Bandmaterial.
Wer sichere Schritte tun will, muss sie langsam tun.
~Goethe
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24.07.05 21:04 #2
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Hi,
den von dir genannten speziellen "Look" amerikanischer Spielfilme könnte man in etwa so beschreiben:
Die Kameramänner verwenden sehr viel Zeit für das Austesten von Filmmaterial und dessen
Weiterverarbeitung (Entwicklung). Dabei entwickeln sie besondere Techniken, die dann einen
zwar erkennbar unrealistischen Look ergeben, aber gleichzeitig dennoch authentisch wirken,
weil sie die gewünschte Stimmung der damit produzierten Szenen unterstützen.
Ein hervorragendes Beispiel ist Der Soldat James Ryan, weil dort der Look sofort ins Auge fällt.
Das entsättigte Bild mit leicht grün schimmernden dunklen Bildpartien unterstützen extrem die
menschen- und lebensfeindliche Situation. Dazu kommt natürlich die Kameraführung. In der Summe
jedenfalls entsteht durch den Einsatz all dieser Techniken ein emotional dichtes Szenario, was uns
als Zuschauer deutlich mehr gefangen nimmt, als der in deutschen Movies häufig praktizierte Purismus.
Aber du wirst vielleicht festgestellt haben, dass sich da auch in der deutschen Filmproduktion in den
vergangenen Jahren einiges geändert hat. Man geht hierzulande auch in die Richtung, mehr mit
Licht, Film und Kameraführung zu arbeiten.
Wenn du dich intensiver mit der Thematik beschäftigen willst, dann abonniere 2 Zeitschriften:
1. "Der Kameramann" ... http://www.kameramann.de
2. "American Cinematographer" ... http://www.theasc.com/magazine
Zu dem "Bandmaterial" noch kurz ein Wort:
Es ist unglaublich schwierig, den Cinelook mit Videokameras zu simulieren. Das hat mit der
verwendeten Chipmatrix zu tun, aber auch mit anderen Faktoren wie Objektiven, Bildrate, Bildratio
und natürlich dem gesamten Kontrastumfang von Filmmaterial im Vergleich zu elektronischem Video.
Manche Semiprofi-Kameras beginnen, auch eine Art Cinelook anzubieten, so z.B. die Sony HDR FX 1.
Richtige Profikameras wie z.B. die ganze 24p Palette können das schon deutlich besser, auch wegen
der Möglichkeit, andere Objektive zu verwenden. Diese Kamerasysteme sind aber unbezahlbar teuer,
insbesondere auch wegen des ganzen Equipments drumrum und den Objektiven.
Ich hoffe, das hat etwas geholfen. Falls weitere Fragen sind, nur zu.
Gruß
Martin
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Ah okay, habe mir schon fast gedacht das es was mit dem "höheren" Technik stand in den USA zu tun hat. Ich habe einen Kurzfilm geplant wo ich dann sowas schon sehr gerne verwenden würde. Ich wollte mir sowieso eine Kamera kaufen und dann wollte ich für ein angemessenen Preis das beste raus holen um wenigstens nah an eine solche Bildqualität ran zu kommen. Ich bin neu auf dem Gebiet, meine Träume mögen zu hoch gegriffen sein, doch wer mich näher kennt weiß das ich sowas dann doch recht gut hin bekomme, könnte man vielleicht mit einer halbwegs "Hollywoodcam" und Adobe Premiere mit Filtern ect. sowas im Rahmen von 1000€ bewerkstelligen?
Edit: Oh sehe grade: "Sony HDR FX 1" 3000€ und steigend
Geändert von freakcx (24.07.05 um 21:28 Uhr)
Wer sichere Schritte tun will, muss sie langsam tun.
~Goethe
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24.07.05 21:33 #4
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Das Budget von 1000 Euro reicht da nicht wirklich, wenn du von "halbwegs Hollywoodcam" redest.
Zum Filmen bedarf es so vieler Dinge, die es leider nicht umsonst gibt, da wirst du selbst mit einer
ganz kleinen Kamera noch keinen Drehtag finanziert kriegen.
Ich schlage dir vor, dass du dir genau überlegst, bis zu welchem Punkt du deine Vorstellungen
umsetzen willst und dann unterhalten wir uns, was du mindestens brauchst.
Als Tipp schonmal vorweg:
Film ist Bild, Bild sieht der Mensch nur mit Licht, Licht ist das allerwichtigste überhaupt.
Wo Licht ist, da ist auch Schatten. Schatten ist ebensowichtig wie Licht.
Du brauchst für einen gescheiten "Look" auch Licht, Scheinwerfer, Stromaggregat, usw.
Bei Tagdrehs wirds da schnell teuer, weil um gegen die Sonne anzukommen (Aufhellung),
brauchste schon ordentliche Brenner. Unter 5KW pro Scheinwerfer brauchste da überhaupt
nicht anzufangen, wenn du mit Licht gestalten möchtest.
Und das eben Genannte ist nur ein Bruchteil dessen, was man braucht, um den visuellen Stil
eines Films bewusst gestalten zu können. Übrigens auch einer der Gründe, warum deutscher
Film oft so langweilig aussieht. Das Geld fehlt einfach für aufwändiges Lichtdesign.
Mit Adobe Premiere kann man sicherlich ne Menge machen, aber noch bei Weitem nicht alles.
Besser sind da sogenannte Compositing-Programme wie After Effects, Combustion o.ä.
Damit kannst du viel mehr machen, was man ansatzweise als Ersatz für die Arbeit im Kopierwerk
bezeichnen könnte.
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Naja das ganze Scheitert schon an dem Punkt dass es die Geschichte erst nur in meinem Kopf gibt und nicht nieder geschrieben ist, dazu kommt ja nicht nur die Story sondern auch Kammeraeinstellungen, Szenen, Dialoge, Schauspieler
bis auf mich gibts da noch keine weitern. Kreativ bin ich, das sagen viele
aber für sowas braucht man schon einen reichen Papi, aber Aufgeben war noch nie meine Stärke. Ich versuche das ganze erstmal mit ner standart DV Cam und Friends-help
Das mit dem Licht hab ich schon geahnt. Aber am Tag hätte ich nicht damit gerechnet das es soviel Belichtungsaufwand gibt.
Sagt dir der Film "A Gamers Day" was? den Fand ich echt genial, habe gelesen die kamen mit einer Gage von 1000€ um die Runden. Wenn nicht hier der Link zum kostenlosen Download:
http://www.danielpschenk.com/gamersday/Geändert von freakcx (24.07.05 um 21:47 Uhr)
Wer sichere Schritte tun will, muss sie langsam tun.
~Goethe
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24.07.05 21:53 #6
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Ist ja auch lobenswert, dass du dich nicht entmutigen lässt.
Zieh das ruhig durch, wenn du es wirklich willst. Aber bau dir nicht selbst die Hürde, einen Look wie
große Hollywood Streifen erreichen zu müssen. Diese Hürde wirst du nicht schaffen. Experimentiere
lieber im Rahmen deiner Möglichkeiten und seh zu, dass du den "American Cinematographer" in die
Finger bekommst und surfe auf deren Webseite rum, auch im Zeitschriftenarchiv. Da findet man viele
interessante Artikel! Artikel aus denen du lernen kannst, aber auch Artikel, die dir die Grenzen deiner
momentanen Möglichkeiten verdeutlichen und erklären.
Gruß
Martin
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Danke für die Hilfe! Werde mich bei dir Melden wenn ich mit dem Projekt wirklich mal abschließen sollte
ChrisWer sichere Schritte tun will, muss sie langsam tun.
~Goethe
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01.03.06 11:18 #8
hallo!
moechte nur kurz was anmerken:
tagdrehs benoetigen nicht unbedingt kunstlicht; man kann sich die teuren scheinwerfer sparen, wenn man z.b. mit reflektoren und beschattern (den normalerweise verwendetetn fachausdruck verwende ich aus ethischen gruenden mal nicht; sind schwarze platten zur abschattung) arbeitet.
du benoetigst halt mehrere helfer die deine faltreflektoren (oder styroporplatten, weisse kartons;....) halten; je glaenzender und kleiner die oberflaeche, desto gerichteter und haerter das licht; willst du weiches licht brauchst du matte oberflaechen und grosse reflektoren;
auch hohlspiegel und dergleiceh sind fuer spezialanwendungen geeignet;
alufolie sei auch noch erwaehnt;
du siehst, man kan auch relativ guenstig sehr gutes licht erzeugen;
liebe gruesse!
diebadehoseJemanden an die Gefallen zu erinnern, die man ihm getan hat, kommt einem Vorwurf ziemlich gleich. (Demosthenes)
- www.marynade.com -
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01.03.06 15:21 #9
Die länderspezifischen Unterschiede sind mir auch schon aufgefallen. Ich hab z.B. den Eindruck, dass z.B. englische Serien und Filme sehr grobkörnig sind und harte Kontraste haben. Hollywood scheint da eher zu einem softeren Look zu tendieren. Deutsche Produktionen liegen irgendwo in der Mitte.
Du könntest ja mal einen leichten Weichzeichnungsfilter an der Cam verwenden. Ob das Ergebnis in die gewollte Richtung geht, kann ich aber nicht sagen. Einen Versuch ist es allemal wert.
MfGMeine Bildersammlung und Web-Bastel-Ecke: Die Graustufen (www.sascha-fueger.de)
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01.03.06 20:46 #10
Hui hui, das Thema Filmlook ! hehe.
Was in den Antworten schon gesagt wurde, ist, Hollywood hat eine lange Entwicklungszeit hinter sich. Die üben und lernen schon seit knapp 80 Jahren, wie ein Film auszusehen hat, um ein Blockbuster zu werden, zumindest soweit vorgekaut, dass ihn jeder versteht. Es gibt eben einen Hollywood-Look. In der Licht- und auch in der Erzähl-sprache..
"Badehose"s Einwand kann ich leider generell nicht gelten lassen. Er hat grundsätzlich recht, aber wenn man noch nie Licht gesetzt hat, dann sollte man auch nicht gleich mit Styros/Reflektoren rumspielen. Noch ein Aber : Wenn schon gar kein Licht vorhanden ist, dann kann man schon mal versuchen, mit Reflektoren dunkle Partien zB im Gesicht aufzuhellen.
Und Im Grundsatz gilt immer noch: Ist die Idee sch****e, hilft auch kein Filmlook !
Renne also nicht "dem" Filmlook hinterher !
Meine Tops beim Dreh:
1. Das Drehbuch muss gut durchdacht sein - Anleihen in der Hollywoodecke sind OK.
2. Grundsätze des Schnitts beherzigen: Schnitt/Gegenschnitt/Achsensprung..
2. Lichtsetzung ist - wenn möglich - ein Muß !
3. Ton ist mindestens genau so wichtig, Ton angeln ! Keine Nachsynchronisation !
4. Grundsätzliches Dreh/Nutzverhältnis 10:1.
5. Es gibt kein "Fix it in the Post" !
Buchempfehlung : James Monaco - Film verstehen
Web : http://www.hackermovies.com/phpBB2/v...ic.php?t=22470
Achja, hier ein "sehr" preiswerter Materialverleih : http://www.dv-kameraverleih.de/
mfg chmeeMein Blog - VideoFAQ - FotoFAQ - bei Flickr - DSLR Kleinanzeigen
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Da muss ich dir leider ein bisl wiedersprechen.
Zitat von chmee
Es ist unglaublich was man in der post noch alles rausholen kann bzw. hinzufügen kann.
Dinge kann amn wegretuschieren. Dialoge aus versprechern zusammenfügen. Bilder austauschen aber nen fremden Dialog drüberhauen. Aus Hell dunkel machen undundund...
Also bei einem Dreh von 2 Tagen mit einer Footage von gut 10 Minuten. Damit kann man sich in der Post gut eine Woche beschäftigen.
Klar wenn es sofort Perfekt wird ist natürlich sowiso am besten. Aber man kann in der Post noch soviel retten das ist unglaublich.
Bei meinem letzten Film hab ich die Hände über den Kopf geschlagen als ich gesehen habe wie die Footage aussieht. Aber nach der ganzen bearbeitung war ich so begeistert, unglaublich.
Mann muss sich halt nur auskennen.
Das Thema Licht kann ich nur ganz gross bestätigen.
Man kann sich mit Licht noch soviel verhauen wo man sich im nachhinein drüber Ärgert.
Immer weisses Licht nehmen. Wenn ihr also in den Baumarkt fahrt unbedingt drauf achten.
Wir hatten das problem das, als wir in der Wohnung gedreht hatten haben sich die ganzen Mödel durch den leichten Galbanteil noch mehr verfärbt. Das ist in der Post echt hart gewesen, zumal wir alles noch einem Blaulook geben wollten.
Allerdings was super war...die Aussenaufnahmen...zumal noch Schnee lag.
Es hat zwar lange gedauert bis Schnee nicht mehr auf dem Bild ausgebrannt ist, aber zum schluss sah es einfach geil aus.
Und die Geschichte ist sowiso wichtig. Blar Witch Projekt ist auch einfach gemacht, dennoch hats gebuuuumt.
Wobei auch da haben die mit Licht gearbeitet. Wenn man nur an die Nachtaufnahmen denkt.er kam sah und ging wieder
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02.03.06 11:38 #12
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@ Zyberion:
"We'll fix it in the post" ist ein Satz, den man am Set nicht hören will und soll.
Wer am Set schon handwerkliche Mängel in Kauf nimmt und sich auf das Können
der an der Post-Production beteiligten Mitarbeiter verlässt, der hat seinen Job
schlecht gemacht.
Es geht dabei nicht darum, dass man gezielt und geplant bestimmte Dinge in
der Post-Production umsetzt und realisiert, sondern darum, dass man Fehler
ausbügeln will. Der Cutter oder der VFX-Spezialist sind aber keine Putzkolonne
oder Fehlerbeseitungungstruppe. Sie sind kreative Mitarbeiter, die auf professionelles
Rohmaterial warten, um daraus eine überzeugende Story zu erstellen.
Nur darauf zielt dieser Spruch "We'll fix it in the post" ab und chmee hat
völlig zu recht angemerkt, dass es das (beim Dreh) nicht geben darf.
Gruß
Martin
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Sowas sag ich ja auch nicht.....
Bisher hab ich auch immer fast alles alleine gemacht da war das eh egal.
Und auch ich bin für schon Fehlerfreies Material.
Aber wenn da auf einmal ein Bild im Hintergrund hängt was man beim Dreh übersehen hat....(oder es batu nicht abhängen durfte) dann find ich die Post schon klasse zum Wegretuschieren.
Ich sag NIE das machen wir im Compositting....ausser wenn es echt nicht anders geht.
Hier mal ein auszug aus dem Film...oben vor unten nach der Post.
Man achte nur auf (wenn auch nicht perfekten) wegretuschierten Lichtschalter.
Bei sowas kann man schon vorher sagen...ne das machen wir aber weg..das stört.Geändert von Zyberion (15.03.06 um 12:48 Uhr)
er kam sah und ging wieder
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10.03.06 21:19 #14zu Chmee:
Zitat von chmee
eigentlich war mein Beitrag eine Anmerkung und kein Einwand;
es geht darum, dass man nicht unbedingt mit schwerem Geschuetz anfahren muss um bei tagdrehs guets licht zu erziehlen;
die Materialien waren Denkanstoese fuer weniger betuchte Filmschaffende;
natuerlich braucht es etwas erfahrung und uebung (Quantitaet macht manchmal Qualitaet) aber dann kann man mit Reflektoren wirklich sehr gutes Licht "erzeugen";
und, naja, irgendwann muss oder sollte man halt damit anfangen, sonst wirds mit der Erfahrung leider nichts werden;
Gut Licht!
diebadehose
(man und frau bemerke das Wort "diebadehose" != "badehose", aber so tragisch ists auch nicht)Jemanden an die Gefallen zu erinnern, die man ihm getan hat, kommt einem Vorwurf ziemlich gleich. (Demosthenes)
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10.03.06 21:22 #15
zusatzlich moechte ich mich gleich mal fuer die Tipfehler und mangelnde Grosskleinschreibung entschuldigen;
ich bemueh mich!
"badehose"Jemanden an die Gefallen zu erinnern, die man ihm getan hat, kommt einem Vorwurf ziemlich gleich. (Demosthenes)
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