tutorials.de Buch-Aktion 05/2012
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  1. #1
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    Hallo,

    ich habe vor kurzem mit entsetzen gehört, dass vieles gestellt war...

    Weiß da irgendjemand mehr darüber?
    Ist das wirklich bewiesen?
    Wie steht Michael Moore dazu?
     

    "Erst wenn wir alles verloren haben, haben wir die Freiheit alles zu tun" - Tyler Durden

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  2. #2
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    Was soll gestellt gewesen sein? Das mit den offenen Türen? -> Nein.
    Das mit Charlton Heston? -> Nein.
    Das mit der kleinen in der Schule? -> Nein.
    Das mit der Waffe in der Bank? -> Am ehesten, denke aber auch: Nein.

    Was genau soll gestellt sein?
    Das Littleton Attentat? NEIN!
     
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  3. #3
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    Hallo zusammen,

    ich denke du meinst den Artikel auf liberalismus.at um den es so viel Wirbel gab. Leider ist der Server da aus unerfindlichen Gründen down.

    Ich weiß nicht, ab und an ist mir der gute Herr Moore doch irgendwie ein bisschen suspekt und ich tue mich mit dieser Schwarz-Weiß-Malerei immer etwas schwer.

    Aber, um mir ein Urteil über die Bushregierung zu bilden brauche ich ihn sowieso nicht.

    Viele Grüße
    Nina
     

  4. #4
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    Original geschrieben von neotokyo
    Hallo zusammen,

    ich denke du meinst den Artikel auf liberalismus.at um den es so viel Wirbel gab. Leider ist der Server da aus unerfindlichen Gründen down.

    Ich weiß nicht, ab und an ist mir der gute Herr Moore doch irgendwie ein bisschen suspekt und ich tue mich mit dieser Schwarz-Weiß-Malerei immer etwas schwer.

    Aber, um mir ein Urteil über die Bushregierung zu bilden brauche ich ihn sowieso nicht.

    Viele Grüße
    Nina
    Meine Meinung. Ich denke auch, dass er sicher auch ein wenig dem Antiamerikanischen Trend gefolgt ist, als er den Film drehte. Aber auch wenn alles gestellt war, die realität wird dadurch nicht besser, und die erotische Anziehungskraft, die Waffen auf einige Amerikaner ausüben, wird dadurch auch nicht geschmälert.
     
    Im Ruhestand.

  5. #5
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    Gewöhn dir das "Antiamerikanisch" ab, Süd Amerika, Canada & Co. haben damit nichts zu tun!

    Schwarz-Weiß-Malerei, hm,
    es ist schon so, nur denke ich, hätte man es nicht wirklich besser darstellen können, oder?

    Na ja, bin mal auf Fahrenheit 9/11 gespannt, soll in Cannes ganz gut angekommen sein.
     
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  6. #6
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    Original geschrieben von Jan Seifert

    Schwarz-Weiß-Malerei, hm,
    es ist schon so, nur denke ich, hätte man es nicht wirklich besser darstellen können, oder?
    Wohl nicht, aber ob es immer so klug ist ein Extrem mit einem anderen zu "bekämpfen"? Sobald man sich sozusagen auf eine Seite schlägt, schwarz oder weiß () bekommt der Darsteller ja schnell diesen "Messias" -Ruf, der mir bei Moore ziemlich auf den Keks geht Okay, es geht um das Aufzeigen von Missständen, aber wie man sieht, ob alles so stimmt weiß man am Ende wieder nicht.

    Andererseits, mit "schwächeren" Mitteln würde Moore bestimmt nicht soviel Gehör bekommen..wenn überhaupt....also ist es schon okay das er solche Filme macht und wie er sie macht, ich finde auch man sollte sie sich anschauen, aber halt immer mit einer gewissen Portion "Misstrauen"

    *laber* ...ich hör besser auf

    Liebe Grüße
    Nina
     

  7. #7
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    Original geschrieben von Jan Seifert
    Was soll gestellt gewesen sein? Das mit den offenen Türen? -> Nein.
    Das mit Charlton Heston? -> Nein.
    Das mit der kleinen in der Schule? -> Nein.
    Das mit der Waffe in der Bank? -> Am ehesten, denke aber auch: Nein.

    Was genau soll gestellt sein?
    Das Littleton Attentat? NEIN!
    Ich weiß es nicht, deswegen wollte ich ja mal nachfragen...
    Ich hab nur gehört, dass das Gerücht umgehen soll, dass manches gestellt gewesen sein soll...
    Mehr weiß ich auch nicht darüber...
     

    "Erst wenn wir alles verloren haben, haben wir die Freiheit alles zu tun" - Tyler Durden

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  8. #8
    Avatar von Philip Kurz
    Philip Kurz Philip Kurz ist offline Mr. Blue Sky
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    Hat schon einer was über Fahrenheit 9/11 gehört ?
    Ich habe nur mitgekriegt, dass Disney bzw. die Tochterfirma Miramax den Film nicht rausbringen wollte
     

  9. #9
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    Hab schon was davon gehört, in Cannes soll er ziemlich gut angekommen sein,
    bin mal gespannt, freu mich schon sehr drauf.
     
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  10. #10
    Thorsten Ball Tutorials.de Gastzugang
    Also in einem englischen Linux Forum gab es dazu einen langen Thread in dem die US-Amerikaner
    natürlich alles bestritten und sich verteidigt haben. Und dazu haben sie auch viele Links gepostet:
    Schaut einfach mal rein:

    Michael Moore
    Die wichtigsten Links sind unter den ersten 10 Posts.
    Und besonders wird wohl über diese Seite diskutiert:
    bowlingfortruth.com

    Thorsten

    PS: Wieso schreib ich nicht in der Vergangenheit?
     

  11. #11
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    Original geschrieben von Jan Seifert
    Gewöhn dir das "Antiamerikanisch" ab, Süd Amerika, Canada & Co. haben damit nichts zu tun!
    Das sehen die USAnianer aber anders, in ihren Augen sind die Vereinigten Staaten Amerika. Sie bezeichnen sicher selber als Amerikaner, auch, wenn man sie nach ihrer Nationalität fragt. Und die Redewendung "God bless america" höre ich auch nur von USAnianern. Bin Laden spricht von den amerikanischen Feinden, die Welt hasst Amerika nunmal, da ändert es garnichts, dass nur einige Amerikaner USAnianer sind.
     
    Im Ruhestand.

  12. #12
    Avatar von Julien
    Julien Julien ist offline Mitglied Brokat
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    Original geschrieben von Johannes Röttger
    Das sehen die USAnianer aber anders, in ihren Augen sind die Vereinigten Staaten Amerika. Sie bezeichnen sicher selber als Amerikaner, auch, wenn man sie nach ihrer Nationalität fragt. Und die Redewendung "God bless america" höre ich auch nur von USAnianern. Bin Laden spricht von den amerikanischen Feinden, die Welt hasst Amerika nunmal, da ändert es garnichts, dass nur einige Amerikaner USAnianer sind.
    Wenn ich meine Meinung doch vielleicht mal dazumischen dürfte. Amerika ist ein Kontinent und damit wird ja nicht "nur" die USA gemeint. Nur ist es leider so das viele Menschen aus "bequemlichkeit" oder minderwertiger Ausbildung unter Amerika meist nur das Land der unbegrenzten Möglichkeiten sehen. Nur müssen wir unter Nord und Südamerika unterscheiden können und unter Kananda und den USA. Bei der Redewendung und Bin Ladens Meinung kann man zumindest davon ausgehen das man "allgemein" den Westen als Feind einfach so hinstellt ohne sich weiter Gedanken zu machen das man nicht Amerika "verklagen" sollte sondern die USA. Die Vereinigten Stadet der Idioten,
    naja ich hoffe zumindest das Ihr meine Meinung nicht zu ernst nehmt. Wollte nur mal klarstellen, was die meisten von Euch hoffentlich auch wissen was man unter Amerika verstehen sollte.

    Peace
    Geändert von Julien (27.05.04 um 10:21 Uhr)
     

  13. #13
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    Ich denke den meisten von uns hier sollte der Unterschied auch vorher schon klar gewesen sein, aber danke für deine Ausführung!
     
    Im Ruhestand.

  14. #14
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    Original geschrieben von Julien
    Wenn ich meine Meinung doch vielleicht mal dazumischen dürfte. Amerika ist ein Kontinent und damit wird ja nicht "nur" die USA gemeint. Nur ist es leider so das viele Menschen aus "bequemlichkeit" oder minderwertiger Ausbildung unter Amerika meist nur das Land der unbegrenzten Möglichkeiten sehen.
    Nein, das hat nichts mit "minderwertiger Ausbildung" zu tun... (wenn dann mit mangelhafter Bildung... Bildung != Ausbildung!)

    "Amerika" ist laut Duden so definiert:
    Ame|ri|ka; -s: 1. aus den Erdteilen Nord- u. Südamerika bestehender Doppelkontinent. 2. kurz für: Vereinigte Staaten von Amerika
    Also ist es völlig legitim, Amerika als Kurzform von Vereinigte Staaten von Amerika zu benutzen (so lang klar ist, was man meint).
     
    „Gib einem Menschen einen Fisch, und er wird für einen Tag satt. Lehre ihn Fischen, und er wird ein Leben lang satt.“
    “For every complex problem, there is an answer that is short, simple and wrong.”
    “Pessimism is safe, but optimism is a lot faster!”


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  15. #15
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    Hui, das war sogar mir neu, dass man die Vereinigten Staaten von Amerika so nennen darf - offiziell!
     
    Im Ruhestand.

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