tutorials.de Buch-Aktion 05/2012
ERLEDIGT
NEIN
ANTWORTEN
4
ZUGRIFFE
398
EMPFEHLEN
  • An Twitter übertragen
  • An Facebook übertragen
AUF DIESES THEMA
ANTWORTEN
  1. #1
    digitalspecht digitalspecht ist offline Mitglied Bronze
    Registriert seit
    Sep 2004
    Beiträge
    29
    Hallo erstmal,
    ich habe keine Ahnung ob das hier reingehört, aber da es später ein Programm auf Java basierend werden soll, hoffe ich schon.

    Und zwar hier mein kleines Problem:
    Wir sollen eine Personalabteilung modellieren (also ohne Quelltext, nur theoretisch). Das heißt Klassen mit den entsprechenden Methoden, Abhängigkeit der Klassen voneinander...
    Ich habe keine Ahnung wie das Aussehen soll. Kann mir jemand ein bisschen auf die Sprünge helfen?

    Danke im Vorraus,
    Gruß,
    Digi
     

  2. #2
    Avatar von Franz Degenhardt
    Franz Degenhardt Franz Degenhardt ist offline Mitglied Brokat
    Registriert seit
    Mar 2004
    Ort
    Köln
    Beiträge
    378
    Hallo!

    Modellieren könntest du in UML, z.B. mit einer Menge von Klassendiagrammen. Und das könnte dann so aussehen:
    http://www.ibr.cs.tu-bs.de/arbeiten/...ols/img16.html

    Es gibt sicher noch bessere und ausführlichere Beispiele für UML. Ausser dem Klassendiagramm gibt es auch noch ganz andere Möglichkeiten ein Programm zu modellieren.
    Ein gutes Tutorial zu UML gibt es hier: http://ivs.cs.uni-magdeburg.de/~dumke/UML/

    Grüsse TrueSun
     
    Denken gefärdet die Gewohnheit

  3. #3
    javaprogger1987 javaprogger1987 ist offline Mitglied Brokat
    Registriert seit
    Nov 2004
    Beiträge
    284
    Hab ich in der Schule gemacht ;D (zumindest an anderen Bsp.)

    Also ich würde vorschlagen du machst es so:

    Eine Oberklasse: Personal

    Dann für jeden Personaltyp (z.B. Sekretärin,Putzfrau, Chef....) eine Klasse, die eine Unterklasse von Personal ist.

    Personal hat dann z.B. die Methoden getName getAlter ....
    Die Unterklassen haben dann spezielle Methoden und Attribute die auf die Jobs zugeschnitten sind.

    Mal als Bsp. Sei einfach kreativ
     

  4. #4
    digitalspecht digitalspecht ist offline Mitglied Bronze
    Registriert seit
    Sep 2004
    Beiträge
    29
    vielen Dank,

    ich glaube das hilft mir ein bisschen weiter...


    Thx,
    Gruß,
    Digi
     

  5. #5
    Stefan-der-Tiger Tutorials.de Gastzugang
    Hallo zusammen,

    das Vorgehen ist in Prinzip für einfache Probleme so machbar. Ihr lasst aber den dynamischen Aspekt außer Acht, für den ja UML entwickelt worden ist.

    Man fängt eigentlich an mit einem (Business-)UseCase-Diagramm, also den Aktoren und dem Verhalten des Systems nach außen.
    Dann Aktivitätsdiagramme, die den Ablauf als Geschäftsprozess in zeitlicher Reihenfolge mit Verzweigungen etc. darstellen.
    Die "Dinge der realen Welt" aus dem Ablauf sind Kandidaten für mögliche Klassen.
    Die Methoden der Klassen werden in Sequence-Diagrammen entwickelt.
    Das Verhalten innerhalb einer Klasse wird in Statechart-Diagrammen beschrieben.

    >>> Natürlich macht man nur da Diagramme, wo es kompliziert ist, sonst reicht auch einfacher Text. Wir wollen uns ja keinen Wolf modellieren

    hth
    Stefan
     

Ähnliche Themen

  1. Antworten: 4
    Letzter Beitrag: 25.08.10, 19:13
  2. Eingabe in der timeline: "time*100" - bei Effekt "turbulentes Versetzen"-"Evolution"
    Von MTMonline im Forum Videoschnitt, Videotechnik & -produktion
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 25.04.08, 09:49
  3. Finder methods + JBoss + Was expecting one of: "CONCAT" "SUBSTRING" ... "(" ... <STRI
    Von cengizhdde im Forum Enterprise Java (JEE, J2EE, Spring & Co.)
    Antworten: 6
    Letzter Beitrag: 27.05.05, 15:29
  4. Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 19.05.05, 19:51
  5. Spline Modellierung "Skinning"
    Von aquarius im Forum 3D Studio Max
    Antworten: 2
    Letzter Beitrag: 10.01.04, 14:37