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24.11.04 19:01 #1
- Registriert seit
- Sep 2004
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Hallo erstmal,
ich habe keine Ahnung ob das hier reingehört, aber da es später ein Programm auf Java basierend werden soll, hoffe ich schon.
Und zwar hier mein kleines Problem:
Wir sollen eine Personalabteilung modellieren (also ohne Quelltext, nur theoretisch). Das heißt Klassen mit den entsprechenden Methoden, Abhängigkeit der Klassen voneinander...
Ich habe keine Ahnung wie das Aussehen soll. Kann mir jemand ein bisschen auf die Sprünge helfen?
Danke im Vorraus,
Gruß,
Digi
-
24.11.04 19:09 #2
Hallo!
Modellieren könntest du in UML, z.B. mit einer Menge von Klassendiagrammen. Und das könnte dann so aussehen:
http://www.ibr.cs.tu-bs.de/arbeiten/...ols/img16.html
Es gibt sicher noch bessere und ausführlichere Beispiele für UML. Ausser dem Klassendiagramm gibt es auch noch ganz andere Möglichkeiten ein Programm zu modellieren.
Ein gutes Tutorial zu UML gibt es hier: http://ivs.cs.uni-magdeburg.de/~dumke/UML/
Grüsse TrueSunDenken gefärdet die Gewohnheit
-
24.11.04 19:12 #3
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- Nov 2004
- Beiträge
- 284
Hab ich in der Schule gemacht ;D (zumindest an anderen Bsp.)
Also ich würde vorschlagen du machst es so:
Eine Oberklasse: Personal
Dann für jeden Personaltyp (z.B. Sekretärin,Putzfrau, Chef....) eine Klasse, die eine Unterklasse von Personal ist.
Personal hat dann z.B. die Methoden getName getAlter ....
Die Unterklassen haben dann spezielle Methoden und Attribute die auf die Jobs zugeschnitten sind.
Mal als Bsp. Sei einfach kreativ
-
24.11.04 19:58 #4
- Registriert seit
- Sep 2004
- Beiträge
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vielen Dank,
ich glaube das hilft mir ein bisschen weiter...
Thx,
Gruß,
Digi
-
26.11.04 09:12 #5Stefan-der-Tiger Tutorials.de Gastzugang
Hallo zusammen,
das Vorgehen ist in Prinzip für einfache Probleme so machbar. Ihr lasst aber den dynamischen Aspekt außer Acht, für den ja UML entwickelt worden ist.
Man fängt eigentlich an mit einem (Business-)UseCase-Diagramm, also den Aktoren und dem Verhalten des Systems nach außen.
Dann Aktivitätsdiagramme, die den Ablauf als Geschäftsprozess in zeitlicher Reihenfolge mit Verzweigungen etc. darstellen.
Die "Dinge der realen Welt" aus dem Ablauf sind Kandidaten
für mögliche Klassen.
Die Methoden der Klassen werden in Sequence-Diagrammen entwickelt.
Das Verhalten innerhalb einer Klasse wird in Statechart-Diagrammen beschrieben.
>>> Natürlich macht man nur da Diagramme, wo es kompliziert ist, sonst reicht auch einfacher Text. Wir wollen uns ja keinen Wolf modellieren
hth
Stefan
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