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Hallo,
Ich habe seit ca. 3 Monaten einen Brother Farbdrucker mit Scanner, Kopierer und Faxfunktion. Der Drucker hat auch getrennte Farbpatronen.
Bisher hat alles einwandfrei funktioniert.
Gesterm ist die blaue Farbpatrone leer geworden. Nun kann ich gar nichts mehr drucken.
Müssen zum schwarz - weiss Drucken auch die Farbpatronen gefüllt sein?
Ich bekomme immer die Rückmeldung, dass der Drucker nicht bereit ist.
Am Display steht Patrone richtig einsetzen.
Ich habe schon die entsprechende Farbpatrone rausgenommen und wieder reingesteckt. Dann fragt der Drucker, ob die Patrone ersetzt wurde. Ich habe ja gewählt (obwohl die Patrone noch immer leer war), weil ich ja nur schwarz - weiss drucken will.
Nun schreibt er Patrone richtig einsetzen. Ich habe schon alle Patronen raus genommen und wieder rein gesteckt (die sind auch richtig drinnen, Verschluss ist eingerastet), so wie ich das bei der Erstinbetriebnahme auch gemacht habe. Ich kann aber immer noch nicht drucken.
Vielleicht kann mir jemand einen Tipp geben zu dem Problem, vielleicht ist es ja schon mal bei jemandem aufgetreten.
Ansonsten würde ich noch gerne wissen, wie das mit dem Nachfüllen von Druckerpatronen ist. Hat hier schon jemand erfahrung gemacht? Auf was sollte man achten? Die original Herstellerpatronen sind mir zu teuer. Ich habe mal gelesen, dass man die mit entsprechender Tinte und einer Spritze selbst nachfüllen kann.
Vielen Dank für Informationen, Tipps und Anregungen!
Grüße,
ServerSollte ich mich in einer meiner Behauptungen irren, nehme ich alles zurück und behaupte das Gegenteil.
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Nachfüllen ist zwar Möglich nur hohe Ansprüche an diese Tinte kannst du nicht stellen.
Ich habe das bei meinem Brother noch nicht erlebt. Schau doch mal auf der Brother Hp und schreib notfalls ne Mail an die oder ruf einfach mal an. Die können dir sicher sagen was zu tun ist.
Mfg Andre
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Hallo,
Ich habe folgendes festgestellt:
In jeder Patrone ist ein Schwimmer drinnen. Der funktioniert genauso wie beim Auto die Tankanzeige. Daher erkennt der Drucker, dass die Patrone leer ist, egal, wo man sie rein setzt.
Leider ist es tatsächlich so, dass man, sobald eine Farbe leer ist, nichts mehr drucken kann.
Das Nachfüllen habe ich probiert, um die Aussage von dem Schwimmer zu berücksichtigen. Da ich keine Tinte hatte, habe ich Wasser eingefüllt (keine Angst, ich habe nichts gedruckt
) ist zwar eine kleine Patzerei, aber mit Wasser wird man ja nur nass und nicht bunt.
Ein Preisvergleich bei ebay hat dann ergeben, dass Nachbaupatronen um ca. 50 C bis 1 Euro teurer sind als die Tinte zum auffüllen. Daher habe ich mir einen Satz Tinten bestellt - gibts übrigens so ab 2,50 pro Tinte. Original kosten die ja über 17 Euro....
Grüße,
HermannSollte ich mich in einer meiner Behauptungen irren, nehme ich alles zurück und behaupte das Gegenteil.
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30.07.09 20:24 #4Gast Tutorials.de Gastzugang
habe heute das selbe problem m9t meinem drucker.
ich habe heut eine neue gelb patrone eingesetzt und bekomme in der anzeige "patrone einsetzen" angezeigt...
wenn ich sie einsetze werd ich gefragt ob ich die patrone ausgetauscht habe und wenn ich es bestätige zeigt es mir wieder "keine patrone" an...
was kann ich machen?
vielen dank
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31.07.09 00:53 #5
Hallo!
Keine Ahnung wie es bei Brother aussieht.
Aber bei Epson nützt es nichts die Patrone rauszunehmen und wieder einzusetzen.
Auch auffüllen bringt nichts.
Die Patronen (bzw. deren Chip) müssen "resettet" werden, dafür gibt es extra Rücksteller/Resetter..... kosten so ca. 10,- Euro.
Damit aber noch nicht genug, Epson hat im Drucker selbst einen Zähler eingebaut..... nach (ich glaube) 8.000 Seiten verweigert der Drucker seinen Dienst mit den Hinweis den Drucker beim Epson-Service einzusenden.
Allerdings schwirrt hierzu irgendwo im Internet eine Software zum zurücksetzen des Zählers rum (Stichworte: Waste, Counter, Resett, Utility).
Gruss Dr DauSchri-Schra-Schrödi *g*
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Alte Weisheit: wer uns in den Arsch kriecht wird beschissen!
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Ich habe 3 Kinder und kein Geld!
Warum kann ich nicht keine Kinder haben und 3 Geld?! (Homer Jay Simpson)
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25.08.09 15:35 #6Füllfederhalter Tutorials.de Gastzugang
Hey Leute,
habe auch das selbe Problem gehabt und wollte nur schwarz-weiß drucken.
Habe dann bei meinem DCP-135C die Farbpatronen herausgenommen und die Schwimmer fixiert.
Das Öffnen ist etwas mühsählig und die Schutzfolie musste ich auch zerstören. Deshalb sind die Patronen nicht mehr brauchbar. So konnte ich aber mit z.B. Tesafilm den Schwimmer fixieren und die Patronen wieder einsetzen. Der Drucker denkt jetzt immer, dass die Patronen voll sind und ich brauch jetzt nur noch schwarze Patrone.
Also keine Angst und macht es nach. Es lohnt sich.
schöne Grüße
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25.08.09 15:45 #7Wenn mein Beitrag dir geholfen hat, würde ich mich sehr über eine positive Bewertung oder ein Danke freuen
Gruß Johannes
::: Homepage :::
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28.08.09 09:21 #8AndreasFR Tutorials.de Gastzugang
Ich habe das gleiche Problem. Gelb und Blau waren urplötzlich leer.
Interessant dabei ist, dass ich - Indianerehrenwort - keine einzige Farbseite o.ä. ausgedruckt hatte. Erst recht kein Foto. Lediglich ein kleines Logo (in Größe eines 1-Euro-Stückes) mit farbigen Elementen war mal dabei. Schwarz hatte ich vergleichsweise und merkwürdigerweise relativ oft benutzt, mit normalen Word-Dokumenten. Über den Daumen gepeilt 10, vielleicht 15 Seiten. Gelb und blau waren es aber, die plötzlich leer waren. Man kann ja an den Patronen den Stand sehen - und Schwarz ist jetzt praktisch immer noch voll. Gelb u Blau sind fast leer (Das kommt dazu, da ist immer noch rund ein 1/4 drin. Ein Rest, der bleiben muss ist ja okay, aber nicht ein Viertel des Gesamtvolumens). Das ist alles eindeutig Nepp. Ich möchte garnicht dran denken, wenn ich mal ein paar farbige Seiten ausdrucke, die kosten dann wohl rund 2 Euro pro Seite.
Richtig unerfreulich aber ist, dass Brother - und hier nehme ich Bezug auf einen Vorschreiber ("Schau doch mal auf der Brother Hp und schreib notfalls ne Mail an die oder ruf einfach mal an. Die können dir sicher sagen was zu tun ist") das egal ist. Auf zwei Mails mit Nachfrage hat sich dort niemand gerührt. Das Gerät ist nagelneu, doch die Firma Brother interessiert es nicht. Du sollst ihnen wahrscheinlich mit teuren Anrufen auch noch ihre Callcenter-Mitarbeiter bezahlen.
Bin inzwischen wieder zu Canon zurückgekehrt, da ist alles bestens und es ist egal, ob Farbe leer ist, Hauptsache schwarz ist drin. Finger weg von Brother-Druckern kann ich nur empfehlen.
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02.09.09 19:16 #9Break-Out Tutorials.de Gastzugang
Hallo Leute, hatte heute auch das Problem mit meinem Brother 145C. Gelbe Druckerpatrone leel, obwohl sie noch voll ist Man sieht das, wenn man den Schieber zurückzieht und noch Farbe im Schauglas ist! Habe daraufhin die Patrone unten auf dem Y nochmal angedrückt, und was soll ich sagen, er hat sie erkannt und das Problem mit der Leerpatrone ist weg. Würde mich mal interessieren ob das auch bei anderen der Fall ist.
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Das Farbtinte (das trifft auf alle mir bekannten Drucker zu) auch leer werden, wenn nur Schwarz gedruckt wird, ist logisch, da Drucker beim Einschalten einen Reinigungsvorgang durchführen, manche auch, wenn sie längere Zeit eingeschaltet sind, um das Austrocknen der Köpfe zu verhindern.
Gerade bei neuen Druckern (speziell im unteren Preissegment) ist noch zu beachten, dass die Tinten nur minimal gefüllt sind. Dies ist aus Sicht des Herstellers auch erklärbar, weil Drucker teilweise weniger kosten als ein komplette Tintensatz. Würden da normale Patronen als Erstausstattung ausgeliefert, würde statt Tinte immer ein neuer Drucker gekauft. Da die Druckerpreise jedoch über die Tinte subventioniert sind, wäre dies für den Hersteller nicht sinnvoll.
@Dr. Dau: Ich hatte früher einen Epson C80, der hatte weit über 8000 Drucke gelaufen. Jedoch habe ich bei dem Drucker auch festgestellt, dass Epson ein Störprogramm gegen Fremdtinte eingebaut haben muss.
Es war so tatsächlich so, dass immer dann, wenn nur eine Patrone nicht Original-Epson-Tinte war, der Drucker verrückt spielte. Es wurde z.B. eine beliebige Farbe (das konnte dann auch eine Epson-Patrone sein) so zu sagen abgeschaltet. Nach Austausch der Patrone druckte eine andere Farbe nicht mehr (obwohl sie jeweils noch gefüllt waren). Wenn dagegen alle Patronen Original-Epson waren, druckte der Drucker hervorragend.
Ich habe jetzt einen Canon-Drucker (den letzten, der noch keine Chips in den Patronen hatte!). Der Drucker hat damals neu 150,00 gekostet, später war er so heiß begehrt, dass gebrauchte Drucker über Ebay mit 300-400 Euro gehandelt wurden.Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.
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03.09.09 12:46 #11AndreasFR Tutorials.de Gastzugang
Habe jetzt wieder einen Canon, wie zuvor, und der wird nicht leer, sofern ich ihn nicht benutze. So, wie es sein sollte. Nur weil es bei Brother so ist, ist es aus meiner Sicht nicht gleich als normaler Zustand zu betrachten. Dort geht es, richtig, offenbar genau darum: Tinte kaufen lassen, alles andere ist egal. Service leisten wir auch nicht. Sorry, kann doch nicht sein, dass Patronen leer sind, wenn ich zehn Seiten ausdrucke, nur weil das Gerät geputzt werden will. Demnach wäre ich gezwungen, meinen Drucker nahezu täglich zu benutzen, auch wenn ich nix zu drucken hab, nur damit ich was von meiner Tinte hab'.
Wo bleibt die Farbe eigtl? Verdampft? Warum ist schwarz nicht leer? Wird nur mit Gelb und Magenta geputzt? Mag ich alles nicht glauben.
Dass man übrigens versiegelte (werden auf Verpackung und Co. als ganz normale fabrikneue Patronen angepriesen) nur leicht gefüllte Patronen sein sollen, also praktisch Atrappen, finde ich übrigens - falls es so sein wollte - alles andere als normal, eher eine Form von Irreführung und überprüfenswert. Und dass der Drucker billiger ist, als ein Patronensatz und Leute DRucker kaufen um Patronen zu haben - nunja, schwer vorstellbar. Also bei meinem von Epson konnte davon nicht die Rede sein. Habe es mal verglichen: Ein kompletter Satz (Original) kostet ein Achtel des Druckerpreises.
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Ist aber so. Wird zum Beispiel in diesem Artikel beschrieben:
Dies ist keineswegs eine Irreführung, denn wenn man sich entsprechend informiert, weiß man dies.Durch die sehr hohen Kosten der Druckerpatronen und durch den Minimalfüllungsgrad der Erstausrüstung ist - seit Jahren schon - ein regelrechter Zweitmarkt für Druckerpatronen entstanden. Den meisten Kunden ist dies mittlerweile bekannt und sie orientieren sich bei der Neuanschaffung eines Druckers auch an den Druckkosten aufgrund neuer Patronen.
Zumindest nur minimal teurer (im von mir angesprochenen unteren Preissegment). Zum Beispiel der Epson Stylus S20 kostet 49,00 Euro, ein Tintensatz 39,96. Glaubst Du wirklich, dass der gesamte Drucker (außer Tinte) für 9,04 Euro herzustellen, nach Deutschland zu transportieren, alle Vertriebskosten, möglicherweise Garantieabwicklungen usw. zu bezahlen sind? Diese 9,04 Euro dürften etwa der Vertriebsmarge des Händlers entsprechen!
Es ist ja schön, dass Du nun einen Canon hast (habe ich auch) und damit zufrieden bist. Einen Brother-Drucker hatte ich auch noch nie.Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom.
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15.09.09 12:58 #13AndreasFR Tutorials.de Gastzugang
„Dass man übrigens versiegelte (werden auf Verpackung und Co. als ganz normale fabrikneue Patronen angepriesen) nur leicht gefüllte Patronen sein sollen, also praktisch Atrappen, finde ich übrigens - falls es so sein wollte - alles andere als normal, eher eine Form von Irreführung und überprüfenswert.“- „Ist aber so. Wird zum Beispiel in diesem Artikel beschrieben:“
Schön, dass Sie mir darin zustimmen, dass es alles andere als normal und von Brother Irreführung des Kunden ist, wenn man auf dem Neuprodukt fast leere Patronen als fabrikneue anpreist
„Dies ist keineswegs eine Irreführung, denn wenn man sich entsprechend informiert, weiß man dies.“ + „Zumindest nur minimal teurer (im von mir angesprochenen unteren Preissegment). Zum Beispiel der Epson Stylus S20 kostet 49,00 Euro, ein Tintensatz 39,96. Glaubst Du wirklich, dass der gesamte Drucker (außer Tinte) für 9,04 Euro herzustellen, nach Deutschland zu transportieren, alle Vertriebskosten, möglicherweise Garantieabwicklungen usw. zu bezahlen sind? Diese 9,04 Euro dürften etwa der Vertriebsmarge des Händlers entsprechen!“
Zur Wiederholung: Mein Drucker kostete schätzungsweise das Zehnfache eines neuen Patronensatzes. Oben angeführte Rechnung (9,04 € ?) ist demnach nicht mehr als eine die für meinen Fall daneben zielt, verschwendete Liebesmüh’ ist. Und es geht ja anscheinend ganz gut, dass man die Patronen irgendwie knacken kann (siehe oben) und dem Brother-Nepp somit zu entgehen ist. Danke zumindest, dass aber mit dieser Rechnung erläutert wurde, dass auch in jenem Fall ein Patronensatz nicht billiger ist, als der Drucker.
Ja, und mit dem Canon lebt sich’s (wieder) gut. Auch die ham ihre Macken und Tücken, da gibt es solch’ Tricks, die dann von den Kommunikationsabteilungen versucht werden, als recht und billig dargestellt zu werden – zumindest bei dem meinen – nicht. Brother hat sein Ding glücklicherweise auch zurücknehmen müssen, mit Hartnäckigkeit gehts meistens. Oft müssen Dinge nur auf den Prüfstand kommen, dann zeigt sich schnell, dass sie alles andere als in Ordnung sind.
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22.09.09 22:14 #14
@Johannes, der Drucker ist aber nicht funktionsfähig.
Oder wie würdest Du es nennen wenn er sich weigert zu drucken?
Ich denke schon dass es rechtlich OK ist den Drucker zum Service geben zu müssen.
Schliesslich wird durch die "Deaktivierung" des Druckers ja ein möglicher Folgeschaden (z.B. Farbflecken auf dem teuren Mahagonischreibtisch
) verhindert.
Für den Folgeschaden durch die auslaufende Tinte (siehe unten) müsste Epson sonst evtl. aufkommen.
@rolandh, ich habe den Stylus C44 Plus.
Den habe ich vor ein paar Jahren von einer Bekannten in die Hand gedrückt bekommen um zu gucken warum er nichtmehr druckt.
Das Handbuch und auch die Hilfefunktion vom Treiber hatte zu dem Fehler nur gesagt dass man den Drucker zum Epson-Service einschicken soll..... die Garantie war natürlich schon abgelaufen.
Auf die Schnelle hatte ich keine Lösung zu dem Problem gefunden, daher hatte sich meine Bekannte einen neuen Drucker zugelegt und der C44 ist in meinen Besitz übergegangen.
Ich bin ein Wissbegieriger Mensch, daher habe ich die Lösungssuche auch nie aufgegeben gehabt.
Ich habe bestimmt ein halbes Jahr gesucht, gesucht und gesucht.
Dann bin ich plötzlich auf den Hinweis mit dem Seitenzähler gestossen und habe natürlich weiter gesucht.
Tja, und dann bin ich auf den Resetter (SSC Service Utility for Epson Stylus Printers) gestossen.
Seit ich den Resetter auf den Drucker "losgelassen" habe, druckt dieser wieder.
Dieser Zähler hat den Zweck dass er den Drucker ausser Betrieb setzt, um ein "überlaufen" des Auffangbehälters für die "Resttinte" zu verhindern.
In diesem Auffangbehälter befindet sich Schaumstoff als Auffangschwamm, welcher die Tinte im Gehäuse "festhällt".
Irgendwann ist er aber so voll dass er keine Tinte mehr aufnehmen kann und sie somit auslaufen könnte.
Wo kommt die Resttinte her?
Ganz einfach, der Drucker führt ständig einen Selbstreinigungsvorgang aus (mindestens beim einschalten).
Dazu werden die Patronen über einen kleinen "Trichter" gefahren und ordentlich "durchgeblasen".
An dem Trichter ist ein ganz dünner Schlauch befestigt, welcher zum Auffangschwamm führt.
Entweder man wäscht den Auffangschwamm aus oder man schnibbelt sich einen Neuen aus einem Stück Schaumstoff zurecht.
Meine Farbpatrone ist nun nach ca. einem Jahr leer, obwohl ich nicht ein einziges mal farbig gedruckt habe..... 3 mal dürft ihr raten wo die Tinte abgeblieben ist.
Zu den Patronen:
Also wie es mit nur einer Fremdpatrone aussieht, weiss ich nicht.
Aber wenn beide Patronen von einem Fremndanbieter sind, dann funktionieren sie auch.
Allerdings darf keine Patrone leer sein.
Dass Dein C80 mehr wie 8.000 Seiten gedruckt hat könnte auch daran liegen dass er höherwertiger als der C44 ist, bzw. einen grösseren Auffangschwamm hat.
BTW: ich habe nochmal nachgeguckt, beim C44 geht der Zähler bis 8.300.
Was die von AndreasFR angesprochenen "leicht gefüllten" Patronen angeht:
Sowas nennt sich Starter-Kit (ist im übrigen auch bei Laserdruckern so).
Wir haben alle mal irgendwann angefangen und das nötige Wissen nicht gehabt.
Daher würde ich es begrüssen wenn die Händler nicht "inkl. Patronen" sondern "inkl. Starter-Kit Patronen" (evtl. noch mit einem Vermerk über die ungefähre Seitenleistung) schreiben würden.
Aber auch bei Ersatzpatronen muss man die Augen aufmachen.
Patrone ist nicht gleich Patrone..... insbesondere bei Fremdanbietern.
Hier unterscheiden sich die Patronen nämlich zum Teil auch in der Füllmenge..... billig muss also nicht unbedingt günstig sein.Schri-Schra-Schrödi *g*
mehrspaltiges/zeiliges Seitenlayout mit DIV's und CSS
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Meine Links zum Thema Linux (Last update: 29.10.2011)
Kein Busen ist so flach wie das Niveau dieser Party!
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Ich habe 3 Kinder und kein Geld!
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10.02.10 21:35 #15Bruder Mike Tutorials.de Gastzugang
Quelle: http://welcome.solutions.brother.com...0cn_all&Cat=16
Kann ich nur mit der schwarzen Tintenpatrone drucken, wenn die Farbpatronen verbraucht sind?
Beschreibung:
Nein, Ihre Brother Maschine ist so konstruiert, dass Sie alle Druckbefehle anhält, wenn eine Patrone verbraucht ist. Der Grund dafür ist, dass somit die Gewährleistung auf die Lebensdauer des Druckkopfes und deren Druckqualität verlängert wird. Wenn das Gerät weiterdrucken würde, wenn eine Patrone verbraucht ist, würde das Gerät Luft ansaugen. Diese würde zu einem Defekt des Druckkopfes führen. Der einzige Weg, um das Gerät wieder zum laufen zu bringen, wäre die Tintenpatrone(n) auszuwechseln.
Note
<Nur für passende Geräte>
Wenn noch genügend Speicher vorhanden ist, werden die schwarz/weiß Faxe weiterhin empfangen und in den Speicher gelegt. Wenn ein Farbfax empfangen wird, verlangt das Brother Gerät, dass das Fax in schwarz/weiß gesendet wird. Wenn das sendende Gerät die Fähigkeit besitzt die Daten zu konvertieren, wird das Fax in schwarz/weiß im Speicher empfangen. Alle gespeicherten Faxe werden automatisch ausgedruckt, sobald die Tintenpatronen ersetzt werden.
Hinweis
Brother Multifunktionsgeräte werden entworfen, um mit Tinte einer bestimmten Spezifikation zu arbeiten. Sie erreichen eine optimale Leistung, wenn Sie mit echten Brother Inkjet Patronen drucken. Brother kann diese optimale Leistung nicht garantieren, wenn Tinte oder Tintenpatronen anderer Spezifikationen benutzt werden. Brother empfiehlt folglich keine Patronen anderer Hersteller oder nachgefüllte Patronen zu verwenden. Beschädigungen am Druckkopf oder anderen Teilen des Brother Gerätes, die durch das Verwenden der inkompatiblen Patronen verursacht werden, können somit nicht mehr unter Garantie repariert werden.
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