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Je nachdem, wo ich nachschaue, wird meine Frage anders beantwortet: Liefert Photoshop (CS) geeignete PDFs für den professionellen Druck oder sollte ich das eigentliche Endprodukt in InDesign ausarbeiten.
Oder anders gefragt:
Welche Arbeitsschritte erledige ich in Photoshop und welche in InDesign? Mache ich nur die einzelnen Bildkorrekturen (Fehler ausbessern, Farbe anpassen…) in PS und das gesamte Seiten-Layout (Text, Rahmen,…) danach in ID?
DANKE und Gruß aus Monnem
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05.11.07 18:05 #2
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auch wenn beide Produkte PDFs erzeugen können, so sind sie doch verschieden
PS ist doch in erster Linie ein Bildbearbeitungsprogramm mit dem Du natürlich auch Poster erstellen kannst. ID ist ein Layout-/Satzprogramm zum Erzeugen von mehrseitigen Dokumenten.
So einfach ist Deine Frage also nicht zu beantworten, wenn Du uns nicht erzählst was Du genau vorhast - vielleicht ist ja auch Illustrator das Programm für Deine Aufgabe ?
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Hai,
Völlig korrekt, das wäre auch meine Vorgehensweise.Mache ich nur die einzelnen Bildkorrekturen (Fehler ausbessern, Farbe anpassen…) in PS und das gesamte Seiten-Layout (Text, Rahmen,…) danach in ID?
Ciao Stefan
Edit : Zu langsam, aber da Boozilla von Text und Rahmen spricht gehe ich von einem mehrseitigem Dokument aus.Geändert von Leola13 (05.11.07 um 18:08 Uhr)
Eine weitere sinnlose Page im weltweiten Netz. www.leola13.de
Wenn du eine weise Antwort verlangst, musst du vernünftig fragen !
Man sollte die Tatsachen kennen, bevor man sie verdreht !
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Ich möchte EINE Katalog-Seite mit ca. 10-15 Schmuckstücken und den dazugehörigen Texten erstellen (in seltenen Ausnahmefällen können es auch mal zwei Seiten sein).
Ich konnte durch Googeln und Foren-Lesen aber noch keine eindeutige Klärung finden, ob ich mit Photoshop alleine genau so perfekte Ergebnisse hinsichtlich des Drucks erreichen kann wie aus der Kombination von PS und InDesign.
Krusz Boozy
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05.11.07 22:48 #5
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Mit Photoshop werden die Bilder zur weiteren Produktion (Druck, Webauftritt, etc.) aufbereitet. Poster, einseitige Flyer mit wenigen grafischen Elementen und wenig Text gebe ich auch direkt vom Photoshop-Format (PSD) als TIFF- oder PDF-Datei zum Druck.
InDesign, QuarkXPress, PageMaker u.a. DTP-Programme dienen zum Gestalten und Sammeln unterschiedlicher Quellen (Bilder, Grafiken, Texte). Mehrseitige Druckerzeugnisse werden mit DTP-Programmen erarbeitet. Bilder und Grafiken sollten der Ausgabe (Farbmodus, Auflösung, Bildgröße, Tonalität, Schärfe, ...) bereits vor Übernahme in das DTP-Programm angepasst sein.
Verfügt man nicht über ein DTP-Programm, so kann man auch die einzelnen Seiten aufwendig mit Photoshop erarbeiten.
Also kein Pro, aber auch kein Contra. Es kommt auf die Verwendung und einer produktiven Arbeitsweise an.
Hoffe geholfen zu haben.
Hierbavida
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Nennt mich altmodisch, aber sobald irgendwas mit Text oder Vektoren vorkommt vertraue ich den PDF-Erzeugnissen von Photoshop nicht.
Mir wurde zu CS(1)-Zeiten auch mehrfach ans Herz gelegt PDF nicht direkt aus InDesign zu schreiben sondern PS-Files zu erstellen und die mit Distiller umzuwandeln.
Persönlich ist das nach wie vor mein Workflow: Bildbearbeitung per Photoshop, Satz/Layout mit InDesign, PDF-Erstellung über Distiller.prinzipiell planlos™
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06.11.07 05:19 #7
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...jetzt wird die Sache klarer, theoretisch kannst Du bei PS bleiben, hast Du aber vor einen etwas aufwendigeren Textfluss zu gestalten, würde ich ID hinzuziehen. Also die Bildaufbereitung noch mit PS und wenig Text hinzu. Bleibt noch die Frage mit was die anderen Katalogseiten erstellt werden, ggf. auf die anderen Ersteller fragen, was sie importieren möchten/können.
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06.11.07 10:43 #8
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Dies klappt sicherlich, aber eine Broschüre von 240 Seiten oder ein Katalog mit über 800 Seiten, und jede einzelne Seite in PS portieren, anschließend die Druckbögen (Seperationen) anordnen. Da muß man sich auf ID oder Quark verlassen. Die meißten Probleme liegen in den PostScript-Schriften. Diese Schriften existieren für die Bildschirmauflösung und für den Print. Öfters wird vergessen den Printsatz als Zeichensatz mit zugeben. EPS-Bilder werden auch in PS gerastert, ein weiterer Nachteil.
DtP-Programme nutzen für das Layout auch die Bilder der Vorschau-Auflösung. Wird nun direkt aus ID oder Quark gedruckt, so wurde früher ofters die Vorschau und der Display-Schriftsatz genutzt, die Ergebnisse waren erschreckend. Ich gebe meine DTP-Datei mit Bildern und Zeichensätzen zum Drucker bzw. Belichter, wurde die Datei mit WINDOWS erstellt, so gibt es noch einen zusätzlichen Hinweis.
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