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03.10.07 23:00 #1
Guten Morgen miteinander.
Ich arbeite zur Zeit an einem Flyer. Gestaltung und alles steht. Nun das Problem:
Die schwarz-weiß Fotos, die ins Dokument eingestreut sind, haben in Illustrator die angestrebte Helligkeit. Exportiere ich das Ganze nun in pdf-Format, werden die Fotos erheblich dunkler und es ist für mich nicht nachvollziehbar, warum das so ist.
Ich habe folgendes bisher probiert:
- die Fotos an sich heller gemacht (geht ja auch nicht unendlich) -> gleiches Problem
- beim pdf-Export alle Optionen deaktiviert, die irgendwie die Bilder beeinflussen, neu berechnen oder sonst was -> gleiches Problem
Auf dem Bildschirm hat es beinahe was, das die Fotos so dunkel und satt sind, aber da die in den Offsetdruck sollen ist damit zu rechnen, dass mir die Farben noch mehr absaufen.
Hat vielleicht jemand einen Rat?Wenn Sport der Bruder der Arbeit ist, dann ist Kunst die Cousine der Arbeitslosigkeit.
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05.10.07 13:00 #2
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Hast du die Bilder vorher bearbeitet in Photoshop? Und wenn ja was hast du genau gemacht
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06.10.07 13:17 #3Wenn Sport der Bruder der Arbeit ist, dann ist Kunst die Cousine der Arbeitslosigkeit.
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Welchen Farbmodus hat das Illustrator-Dokument und welchen die platzierten JPG?
Ich hatte mal ein Helligkeitsproblem beim PDF-Export mit Graustufen-psd aus InDesign, nach Umwandlung in CMYK blieb es gleichprinzipiell planlos™
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08.10.07 10:51 #5
d'oh! Das ich da nicht gleich drauf gekommen bin. Bilder sind natürlich RGB. Illu-Datei CMYK. Kann gut sein, das es da einen Konflikt gibt, der zu dunkler pdf-Ausgabe führt.
Das ist mal ein Versuch wert. Danke für den Hinweis.Wenn Sport der Bruder der Arbeit ist, dann ist Kunst die Cousine der Arbeitslosigkeit.
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Ich möchte kurz noch diesen Gedanken ansprechen:
(Ich meine "Farbbilder" ... wobei ein Graustufenbild im Print auch besser aussieht, wenn es aus allen Druckfarben zusammengestellt wird, und nicht nur aus Schwarz.)
Zuerst: wir sprechen hier von Farbräumen, ... jeder Farbraum ist unterschiedlich groß und je öfter man ein Bild von einem Farbraum in den nächsten konvertiert, um so mehr Bildinformation geht verloren!
Um die Bildqualität also möglichst unverfälscht zu lassen, sollte man so wenig wie möglich "herumkonvertieren".
Würde ich also ein Foto erst aus meiner Digitalkamera nehmen, dieses Foto dann in Photoshop in CMYK umwandeln, um es dann in Indesign zu plazieren um daraus ein PDF zu machen, würde das Bild zwei mal in der Farbe konvertiert werden, da ja das PDF auch ein Farbprofil hat.
Daher haben wir auf Arbeit alle Bilddateien mit dem größt möglichen Farbraum als RGB in das Indesign gesetzt und somit nur eine Konvertierung: von RGB in das fertige Druckfarbprofil.
Zweitens: Nach meinen Erfahrungen werden die meisten Fehler in den PDF-Einstellungen gemacht, und auch in der Dokumentengestaltung
... um beim Druck einen Farbauftrag von 300% und mehr zu vermeiden, muss man sauber arbeiten! Genauso muss man genau wissen, auf welchem Papier man drucken will. Wenn ich auf Toilettenpapier drucke, dann muss ich natürlich eine andere PDF-Einstellung benutzen, als bei Zeitungspapier.
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