tutorials.de Buch-Aktion 05/2012
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  1. #1
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    Hallo,


    nun ist es doch so weit und ich geh unter die Buchauthoren.
    Das Buchkonzept ist bereits ausgereift, und nun sollte man ja auch irgendwann mal anfangen zu schreiben.
    Zumindest geben einem ja die wenigsten Verläge eine Zusage ohne das Teil mal gesehen zu haben.

    Nun hab ich nurnoch ein Problem.
    Ich hab keine Ahnung mit welcher Software ich das machen soll.
    Es sollte idealerweise nichts kostenpflichtiges sein, seit der Anschaffung des neuen Kameraquipments geh ich eh schon auf dem Zahnfleisch.
    Das einzige was an Software vorhanden ist, ist Photoshop und sowas. Also nichts womit man ein Buch schreiben möchte (wäre aber auch mal ne Interessante Erfahrung so 100 Buchseiten in PS...)

    Über den Inhalt des Buches möchte ich nichts verraten (sonst klaut noch wer meine Idee ), es wird aber einige Zeichnungen/Bilder und logischerweise nicht zu wenig Text enthalen.
    Ich sag mal in die Richtung Teilweise bebildertes Lernbuch.

    Endformat wird auf jeden Fall A4 oder eine vergleichbare größe sein.

    Auch würde mich interessieren wie ich die Bilder nun behandeln soll.
    Soll ich sie direkt mit "reinpacken" also dahinschubsen wo sie im Text hingehören ?
    Erlauben Verlage (nicht zwingend alle, aber so generell irgendwie) auch Designs beim Seitenlayout?
    Wer nun an zierende Streifen für die Überschriften der einzelnen Seiten denkt liegt hier richtig.
    Auserdem sollen in den Text Hinweisboxen eingebracht werden mit Warnungen und/oder Tips.


    Das einzige was ich bisher mit DTP zu tuhen hatte waren Entwürfe für Werbeplakate, von daher hab ich keinerlei Plan von der ganzen Geschichte zum Thema Buch.

    Das Buch soll übrigens nicht im Eigenverlag oder bei Print on Demand Publishern erscheinen, sondern bei einem "richtigem" Verlag (falls einer an meinem Zeugs interessiert sein sollte )


    Am Rande noch die Frage, muss man den Verlagen direkt das ganze Manuskript schicken?
    Würde es nen schlechten Eindruck machen ihnen erstmal eine Art "Leseprobe" und detailierte Inhaltsangabe zu schicken ?

    Und muss das zwingend in gedruckter Form erfolgen?
    Müsste ich mir nämlich erstmal wieder nen Drucker zulegen

    Fragen über Fragen, ich hoffe Jemand ist so nett und hat die Antworten da

    Greetinx Andy
     
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  2. #2
    Avatar von Dennis Wronka
    Dennis Wronka Dennis Wronka ist offline Soulcollector
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    Als freies DTP-Programm faellt mir spontan Scribus ein. Ich persoenlich finde es garnicht schlecht und habe es auch schon ein paar Mal fuer Dokumentationen benutzt.
    Ist auch fuer Windows verfuegbar, vielleicht schaust Du einfach mal rein.
     
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  3. #3
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    Bin gerade am Download, hab aber schon befürchtungen dass es nicht lange läuft wenn es Ghostscript benötigt. Ich weis zwar nicht warum, aber Ghostscript läuft bei mir ein paar Tage, und dann geht es irgendwie futsch und ich bin ständig am Neuinstallieren

    Linux Tools sind übrigens auch willkommen ( hatte ich vergessen zu erwähnen), hab zwar gerade kein Desktop System mit Linux am laufen, aber wozu hab ich das Geld für VMware ausgegeben?
    Allerdings sind Windowstools doch bevorzugt, ich hab Linux nochnie gescheit auf Vmware zum laufen gebracht. Ja ich weis, das liegt an mir





    Ok ich geb zu, ich hab das Geld für VMware ausgegeben um auf Windows 98 alte Spiele zu zocken
    Geändert von Andreas Späth (24.06.07 um 07:56 Uhr)
     
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  4. #4
    Avatar von Dennis Wronka
    Dennis Wronka Dennis Wronka ist offline Soulcollector
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    Naja, unter Linux ist Scribus zuhause, entsprechend kannst Du es auch da einsetzen.
    Ich hab auf der Arbeit die Windows-Version von Scribus im Einsatz, und hatte bislang keine Probleme mit Ghostscript.
     
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  5. #5
    Avatar von chmee
    chmee chmee ist offline mod | media
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    zum Druck und Verlagsthema: Ich hatte zufälligerweise letztens einen Dialog mit einem Verleger, da habe ich so einige interessante Dinge erfahren.

    Bilder - mehrfarbig - kosten richtig Geld
    Bei der Auswahl der Papiersorte ist der Verleger natürlich bemüht, die Druckkosten so niedrig wie möglich zuhalten. Also ist natürlich reiner Text eine Wohltat für das Budget. Wenn Bilder ins Spiel kommen, muss man sich entscheiden, ob das ganze Buch in Superpapier/Hochglanz erscheint, oder zB nur Bildeinlagen dazugelegt werden.
    - Ich gehe davon aus, dass Dein Script sehr viel mit Bildern arbeitet so kann man schon davon ausgehen, dass hier der Verleger großen Bedarf erkennen muß, damit es zur Veröffentlichung kommt -

    Auflagenstärke
    Bis etwa 300-500 Exemplare ist der Digitaldruck "preiswerter", erst darüber lohnt sich der Offsetdruck. Wenn man die Freiexemplare für den Autor abzieht ( etwa 20-50stk ), muss also mit 250-450 Exemplaren der Kostenberg bestritten werden.

    Software
    Klar ist es mit einer DTP professionell, auch, weil der Drucker sich nicht mit eigenartigem Zeugs auseinandersetzen muss. Aber wozu hat die Welt PDF ? Sogar eine aus Word erstellte PDF-Datei ist eine funktionierende Basis, solange Word nicht ab der 30. Seite alles über den Haufen wirft. Was wichtiger ist : Die Qualität der Bilder zu erhalten, darum
    ist es in DTP-Apps üblich, nur einen Verweis zu den Bildern zu setzen, anstatt sie komplett einzubinden, so dass in der DTP nur eine Vorschau einer 600dpi-Bilddatei zu sehen ist.

    Verleger suchen
    Ich denke, mit einer groben Beschreibung ( Zweck des Buches / erste Analyse, warum dieses Buch erscheinen sollte etc.. ) und einem Probekapitel kann man schon hausieren gehen. Und ich denke schon, dass eine gedruckte Form eingereicht werden sollte.
    Bei diesen Menschen namens Verleger spielt die Haptik eine wichtige Rolle anfassen, riechen. Die haben nur einen Feind, das ist das PDF-E-Book Schau nach "großen" Copyshops in der Nähe, die bieten für vielseitige Drucke andere Preise an, zB 4ct für SW und 19ct für 4farbig.

    Ich hoffe das hilft n bissel, ist Sonntag früh, ich muss noch frühstücken
    mfg chmee
    Geändert von chmee (24.06.07 um 10:17 Uhr)
     
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  6. #6
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    Zitat Zitat von chmee Beitrag anzeigen

    Bilder - mehrfarbig - kosten richtig Geld
    Bei der Auswahl der Papiersorte ist der Verleger natürlich bemüht, die Druckkosten so niedrig wie möglich zuhalten. Also ist natürlich reiner Text eine Wohltat für das Budget.
    Vieleicht sollte man mal über ein Buch nachdenken bei dem alle Bilder Ascii Art sind


    [quote]
    - Ich gehe davon aus, dass Dein Script sehr viel mit Bildern arbeitet so kann man schon davon ausgehen, dass hier der Verleger großen Bedarf erkennen muß, damit es zur Veröffentlichung kommt -
    [/quote
    Ja die Bilder sind leider unungänglich
    Wobei ich noch darüber nachdenke die Bilder in Schwarzweis zu halten, das werd ich aber erst sehen ob das funktioniert wenn alles fertig ist

    Was wichtiger ist : Die Qualität der Bilder zu erhalten, darum
    ist es in DTP-Apps üblich, nur einen Verweis zu den Bildern zu setzen, anstatt sie komplett einzubinden, so dass in der DTP nur eine Vorschau einer 600dpi-Bilddatei zu sehen ist.
    Ok soetwas habe ich mir schon fast gedacht, aber in meinem "Probeexemplar für die Verlage" kann ich ja die Bilder direkt einbauen. Und darauf hinweisen dass sie in höhere Auflösung für den Druck vorliegen.
    Ich glaub irgendwie dass man dann einen besseren Gesamteindruck der ganzen Geschichte hat
    Ich weis nur nich ob ich mit einer 10 Megapixel Kamera auf 600DPI komme (also in entsprechender Bildgröße, wird aber keine Seitenfüllenden Bilder geben). Aber gibt ja noch die gute alte Interpolation in Photoshop, in bestimmten Umfängen ist da die Qualität ja recht brauchbar.

    Verleger suchen
    Ich denke, mit einer groben Beschreibung ( Zweck des Buches / erste Analyse, warum dieses Buch erscheinen sollte etc.. ) und einem Probekapitel kann man schon hausieren gehen.
    Bei diesem Wort "hausieren" denk ich immer zwangsweise an Drückerkolonnen


    Und ich denke schon, dass eine gedruckte Form eingereicht werden sollte.
    Bei diesen Menschen namens Verleger spielt die Haptik eine wichtige Rolle anfassen, riechen. Die haben nur einen Feind, das ist das PDF-E-Book
    Ok das habe ich mir ja schon fast gedacht, PDF ist übrigens auch mein Feind. Ich kann mit PDF E-Books überhauptnichts anfangen sobalds über 10 Seiten hinausgeht

    Schau nach "großen" Copyshops in der Nähe, die bieten für vielseitige Drucke andere Preise an, zB 4ct für SW und 19ct für 4farbig.
    Ich vergess immer dass viele Copyshops auch Druck anbieten (vieleicht weil sie immer son Affentheater bei Farbkopien machen?), und ich glaub wir haben hier 4 Shops in der Näheren (also für mich per Straßenbahn erreichbaren) Umgebung die zumindest den Anschein machen zu einer recht großen Kette zu gehören.

    Ich hoffe das hilft n bissel, ist Sonntag früh, ich muss noch frühstücken
    mfg chmee
    Natürlich hilft das. Ich kann ein stück Kaffeekuchen nach selbstentwickeltem Rezept anbieten zum Frühstück
     
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  7. #7
    Avatar von chmee
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    Yeah, Kaffeekuchen..

    Das mit den 600dpi ist nur n Beispiel. Kunstdruck liegt bei etwa 75-135 lpi / ~300-600dpi.
    Aber da sollten die, die damit täglichen Umgang haben, bessere Infos geben können.

    Natürlich kann man das Probeexemplar in niedrigerer Auflösung drucken, es sollte aber
    soweit alles erkennbar sein. Pixelige Bilder stören - " In der endgültigen Fassung ist die Qualität besser" ist nur ein schlechter Spruch bei der Vorstellung.

    mfg chmee
     
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  8. #8
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    Also 160DPI Auflösung strebe ich selbst schon an. Ich denke da wird man alles sehr gut erkennen können. Ist auch die Auflösung mit der ich meine ganzen selbstentworfenen Poster ausgestattet hab, und die sehen doch recht ordentlich aus
     
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  9. #9
    Avatar von Navy
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    Für Bücher lohnt sich LaTeX, denn außer vernünftiger Glyphenanpassung zwischen verschiedenen Fonts bietet es eigentlich alles, was man für ein Buch braucht und womit diverse DTP-Programme Probleme haben. Angefangen bei einem vernünftigen Randausgleich (microtype) über lebenden Kopfzeilen (Komaklasse + scrheadings) bis hin zu Vermeidung von Schusterjungen und Hurenkindern.

    LaTeX bietet zudem den Vorteil, daß Du Dich eher auf den Inhalt als auf das Design konzentrieren kannst und Du ein pdfs automatisch erstellten Navigationsverzeichnissen erhalten kannst (hyperref).
     
    Navy

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  10. #10
    caruso67 caruso67 ist offline Grünschnabel
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    Je nach Art der Publikation empfehle ich folgende Programme.

    Bücher, die viel Text enthalten gibt es LaTeX. LaTeX liefert professionelle Ergebnisse, dafür ist es aber relativ komplex. Das Textsatzsystem ist kostenlos. LaTeX gibt es für verschiedene Betriebssysteme wie Windows, Linux, etc.
    Ein kleiner Nachteil von LaTeX ist die Tatsache, dass es kein WYSIWYG unterstützt. Man erstellt die Texte mit Formatierungsbefehlen in einem Texteditor oder freien TeX-Editoren. Danach wird der Text von LaTeX verarbeitet und z.B. als PDF oder Postscript gespeichert.
    Ich nutze selber MikTeX unter Windows.

    Dokumente die neben Text viel Bilder oder Grafiken enthalten, kann man gut mit Scribus erstellen. Scribus nutze ich erst seit kurzem, die Software macht einen guten Eindruck (Version 1.3.4 unter Windows).

    Gruss
    Klaus
     

  11. #11
    Avatar von chmee
    chmee chmee ist offline mod | media
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    Erklärt mir mal n paar von diesen sonderbaren Begriffen ?
    Schusterjunge Hurenkind etc..

    mfg chmee
     
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  12. #12
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    Schusterjunge ist ein kleiner Junge der Schuhe repariert.
    Und Hurenkind ist wenn die Mutter...
    Huch, falsches Thema

    Da ich nie so gut darin war soetwas zu erkären hier nun ein Link zu Wikipedia.
    Ich denke da ist es recht gut erklärt.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Hurenkind



    Übrigens, irgendwie hat mir bis jetzt keines der Programme so wirklich zugesagt, bzw wieder das Problem dass Ghostscript bei mir immer von Geisterhand verschwindet.
    Ist es schlimm wenn ich ein Buch in OpenOffice verfasse ? Ich mein im Zweifelsfall kann ich es ja von dort noch immer in ein anderes Programm schubsen, ich find es nur recht komfortabel darin zu schreiben (irgendwie sogar bequemer als in MS Word).
    Hab da gerade die Einleitung geschrieben, ja ich weis das ist nicht gerade viel bedenkt man wann ich die Frage hier gepostet hab. Aber es läuft gerade dermasen viel gleichzeitig dass ich wieder zu nichts komme...

    Und wenn am Ende keiner mein Buch will, gehts halt in den Selbstverlag, kannich mir dann ja auch noch auf den Gewerbeschein mit draufklatschen lassen
    Geändert von Andreas Späth (07.07.07 um 06:27 Uhr)
     
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  13. #13
    caruso67 caruso67 ist offline Grünschnabel
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    Im Jahr 1997 habe ich meine Diplomarbeit, die einen Umfang von 120 Seiten hatte, mit der Textverarbeitung Word 97 erstellt. Nachdem ich 100 Seiten geschrieben habe, fing der Ärger an. Das Programm stürzte immer wieder ab, was mir den letzten Nerv raubte. Danach habe ich beschlossen, falls ich nochmal ein großes Dokument erstellen muss, dafür keine Textverarbeitung mehr zu nutzen.
    Natürlich ist die Entwicklung fortgeschritten. OpenOffice.org ist für mich eine sehr leistungsfähige Textverarbeitung die ich selbst gerne einsetze. Bevor man aber loslegt sollte man sich vorzeitig Gedanken über die logische Struktur des Dokuments machen. Es sind die Elemente wie Inhaltsverzeichnis, Glossar und Index zu berücksichtigen. Diese Buchteile später einzufügen kann Probleme bereiten. Es gibt jedoch die Möglichkeit ein Masterdokument zu generieren und darin die einzelnen Buchteile einzufügen. Das habe ich jedoch noch nicht ausprobiert.

    Gruss
    Klaus
     

  14. #14
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    Ich werde vermutlich sowieso alles erstmal in einzelnen Happen ablegen, weil eine vorherige Sortierung nicht wirklich möglich sein wird. Momentan existieren 10% des Buches in meinem Kopf, der Rest wird beim schreiben kommen, und da ist es schwer vorher abzuschätzen wo einem nun noch etwas einfällt.

    Ja ich weis das klingt etwas chatoisch und undurchdacht, ist aber meiner Meinung der Weg wie ich persönlich am besten ans Ziel komme
     
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  15. #15
    Avatar von Dr Dau
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    Hallo!

    Dass Word Probleme mit grossen Dokumenten hat, ist ja nichts neues.
    Wenn man mehr als ein Wort schreiben könnte, würde es ja auch nicht Word sondern Words heissen.
    Für einen Brief o.ä. ist Word ja noch OK, aber wenns um Layout geht muss man ggf. nur unnötig viel Arbeit aufwenden.

    Ich würde aber eher auf ein echtes DTP Programm, wie z.b. Quark, zurückgreifen.
    Dann sollte es auch keine Probleme mit dem Verlag bzw. der Druckerei geben.

    Du kannst natürlich auch jedes x-beliebige Programm nehmen und Deine Seiten als EPS exportieren.
    Allerdings bedeutet dieses für den Verlag/die Druckerei mehr Arbeit (Stichwort: ausschießen)..... welche Du bezahlst.

    Gruss Dr Dau

    PS: gut Ding will Weile haben..... auch "echten" Autoren schwirrt nicht gleich die ganze Geschichte durch den Kopf.
    Ein gutes Beispiel bei dem auch "auf den letzten Drücker" noch Änderungen vorgenommen werden, sind z.b. Drehbücher.
    Da werden am Set, trotz fertiger Geschichte, immer wieder mal Improvisationen vorgenommen.
     
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    Meine Links zum Thema Linux (Last update: 29.10.2011)
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    Alte Weisheit: wer uns in den Arsch kriecht wird beschissen!
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