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  1. #1
    Avatar von tomengel
    tomengel tomengel ist offline Mitglied Silber
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    Morgähn

    Ich habe auf CS3 upgedated und nun folgendes "Problem", vielleicht hat das jemand von euch auch schon gehabt.

    Ich rechne (wie gewohnt) aus Photoshop über eine Belichter PPD (Agfa Apogee Normalizer) ein PostScript, no colormanagement (sonst gibts digitale "Belichtungsfehler" - sehen super aus ), distille das Ganze und wenn ich bzw. unsere Kunden nun die PDF im Acrobat aufmachen, sind die Farben total übersteuert und jenseits von Gut und Böse.

    Wenn man in Acro Prof. die Output Preview einschaltet, ist Alles so, wie's sein soll. Nur - der Kunde bzw. die meisten Anwender haben nur den Reader.

    Wie kann ich in der neuen Version sicherstellen, daß eine konsistente Farbdarstellung gewährleistet ist. Bei CS2 gab es diese "Problem" bzw. Phänomen nicht!

    Bis später,

    das Tom
     
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    'blubb'

  2. #2
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    hi.

    hast du ein früheres und ein aktuelles PDF mal mit Preflight / Pitstop durchgesehen?
    Wo liegen die Unterschiede? Ursachen gibts da ja einige..

    Unterscheiden sich die Joboptions des Distillers von früher / jetzt?

    ... mehr Input ...
     
    Immer wird es Eskimos geben, die den Eingeborenen von Belgisch-Kongo Verhaltensmaßregeln für die Zeit der großen Hitze geben werden

    (STANISLAW JERZY LEC)

  3. #3
    Avatar von tomengel
    tomengel tomengel ist offline Mitglied Silber
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    Moin

    Also, ich hab mich in der Zwischenzeit auch mit Druckereien etc unterhalten, denen die Daten zur Verfügung gestellt - alles so, wie es sein muss, AUSSER, daß statt 4c ein RGB Farbraum definiert ist.

    Das ist der einzige Unterschied. Distiller Joboptions sind die selben, PPD ist die selbe, Datei wie gewohnt in Photoshop angelegt, natürlich 4 farbig, platzierte Vectorobjekte sind auch 4c ... keiner hat eine Ahnung, warum die PostScript einen RGB Farbraum zugewiesen bekommt.

    Noch was kurioses: ich hab mir dann ein eps für Quark gespeichert. In Quark geladfen, wird auch fein der cmyk Farbraum mit 8bit angegebenen. Zieh ich das eps in den Distiller, ist das PDF wieder RGB! Kann doch nicht sein, oder

    Ich benutze CS3 bis zu den nächsten Updates erstmal nur für Retuschen etc... Produktiveinsatz für die Druckvorstufe nur mit CS2! Sicher ist Sicher

    Sonnige Grüße,

    der Tom
     
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    'blubb'

  4. #4
    Medienoperator Medienoperator ist offline Mitglied Silber
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    Dann werden in deinen Distillereinstellungen wohl alle Farben in RGB gewandelt. Hast du die alten Joboptions (von der alten Version) einfach übernommen. Da kann es auch Probleme geben. Besser, du legst deine Joboptions im neuen Distiller auch neu an.
     

  5. #5
    Avatar von tomengel
    tomengel tomengel ist offline Mitglied Silber
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    Hi

    Nein, es kann NICHT an den Joboptions liegen. Die sind von unserer Druckerei aus dem Workflow. Am Distiller (das die neue Version evtl.nicht mit den joboptions klarkommt) kanns auch net liegen - das tritt sowohl im 6er Distiller als auch im Neuen auf. Es muss aus Photoshop heraus der falsche Farbraum im PS definiert werden. Keine Ahnung, was Photopop da macht.

    Sonnige Grüße,

    der Tom
     
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    'blubb'

  6. #6
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    Hi.

    du kannst ja festlegen, in wieweit der Distiller Vorgaben der ps-Datei berücksichtigt.
    Schick' mir doch mal die Joboptions für den Distiller 8. Würde mich interessieren, was da eingestellt ist.

    Und - welchen Sinn macht es, die Belichter-ppd einzusetzen, um ein PDF zu schreiben?
    Das wird später wieder über ein RIP zu welchem Belichter auch immer geschickt.

    Grüße!
     
    Immer wird es Eskimos geben, die den Eingeborenen von Belgisch-Kongo Verhaltensmaßregeln für die Zeit der großen Hitze geben werden

    (STANISLAW JERZY LEC)

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