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  1. #1
    ometiclan ometiclan ist offline Mitglied Bronze
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    Nachdem bei mir in der Agentur wieder einmal die Diskussion über die brauchbarsten Datenformate entbrannt ist, wollte ich mich hier mal umhören, in welchem Format ihr eure Daten vorzugsweise an die Druckereien liefert.

    Ich bin ja schon seit längerem ein PDF-Anhänger. Das macht alle so herrlich einfach. File exportieren und *zing* ... in einem File ist alles drinnen. Text, Bild, Fonts...

    Allerdings gibts andererseits Leute die meinen, es wäre doch wesentlich besser, das ganze als InDesign-Package weiterzugeben... wieso auch immer...

    Wie steht ihr dazu?
     

  2. #2
    Avatar von Hercules
    Hercules Hercules ist offline Mitglied Brokat
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    Kommtganz draufan in wie weit das in der Druckerei verarbeitet werden muss...
    Wenn das ein offenes Dokumen sein soll, dann ist es natürlich praktisch, ein *.indd zu liefern. Muss jedoch nichts weiteres daran verändert werden, dann ist es total praktisch pdf zu benutzen, weil das sowieso jede Druckerei annehmen kann. Bist du an eine Druckerei greraten, die keine indd package verarbeiten kann, dann ist das sowieso kalr welches Vormat du nutzt.
     

  3. #3
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    Meistens uebergeben wir die Daten als PDFs. Nur vor Urlauben werden die Daten auch noch offen verschickt, falls es zu Aenderungen auf Seiten des Kundens kommen sollte.

    Wir arbeiten nur noch mit einer Zeitung, die die Daten als fontincludetes (was fuer ein Wort eps will.
     

  4. #4
    Avatar von Gleis24
    Gleis24 Gleis24 ist offline Mitglied Bronze
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    Meistens einfach nur die PDF Datei. Bei komplizierten Dokumenten (z.B. mit 3 Sonderfarben, druck auf Deckweiß, spezielle Stanze) gebe ich zusätzlich die gesammelte Datei zur Sicherheit mit. zur Sicherheit.

    Ich kenne das aber eigentlich nur so das die Druckereien am liebsten die PDF Datei wollen
     
    - 01000111 01101100 01100101 01101001 01110011 00110010 00110100 -

  5. #5
    boesewicht boesewicht ist offline Mitglied Bronze
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    Mahlzeit !
    ich arbeite in ner Druckerei ...

    wenn das PDF RICHTIG ! erzeut wurde haben wir nichts dagegen damit zu arbeiten ( kleine Korrekturen sind meistens durch den Einsatz von PitStop und Solvero kein Prob )

    Leider werden die PDF s oft ( ja meist Agenturen grrrr ) falsch erzeut, weswegen wir eigentlich offene QuarkXPress 4.11 Dateien bevorzugen.

    Mit InDesign kommen nicht sooo oft Jobs aber bisher hatten wir auch keine größeren Probleme damit.
     

  6. #6
    Avatar von Gleis24
    Gleis24 Gleis24 ist offline Mitglied Bronze
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    Am besten lässt man sich von der Druckerei den Postscript Treiber geben, installiert den und benutzt dann den Distiller.

    Dann kann aber erfahrungsgemäß immer noch genügend schief gehen

     
    - 01000111 01101100 01100101 01101001 01110011 00110010 00110100 -

  7. #7
    Avatar von Mark
    Mark Mark ist offline Mod | Cinema4D
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    @boesewicht:

    Die Druckereien, mit denen ich zu tun hatte, bestanden auf XPress. Etwas anderes wurde absolut nicht akzeptiert... da macht's ihr euch wohl unnötig Arbeit
     

  8. #8
    Avatar von Gleis24
    Gleis24 Gleis24 ist offline Mitglied Bronze
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    Was sind das denn für hinterwäldlerische Klitschen?

    Bei mir wäre das so das die Druckerei unter diesen Bedingungen keinen Auftrag bekommen würde.
     
    - 01000111 01101100 01100101 01101001 01110011 00110010 00110100 -

  9. #9
    Avatar von zyclop
    zyclop zyclop ist offline Mitglied Brokat
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    Falls du mit InDesign Arbeitest ist es meiner Meinung nach am besten wenn du es Verpackst und dann der Druckerei sendest. So können sie dann im Schlimmsten fall noch änderungen machen. Ist mir selber schon zwei, drei mal passiert. z.B Hauptsponsor Seite vergessen...o.O
     
    <MrLiNk> wieso bist du immer so negativ frisk?
    <Frisk`> bin ich doch gar nich... is halt alles einfach schei**e

    <@ScottyTM> Nerds und Fische
    <@ScottyTM> eine seltsame Kombination
    <@wbx> warum? beide hängen stundenlang vor ner Glasscheibe ;)

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