tutorials.de Buch-Aktion 05/2012
  • C/C++ RSS-Feed

    von Morbid2k4 Veröffentlicht: 24.02.05 01:41
    Seitenaufrufe: 823 
    Willkommen zum Morbid Menu Tutorial es wird ihnen zeigen wie sie in C++ ein
    Menu erstellen. Dies können sie mit den Pfeil ,- Entertaste(n) bedienen.
    Was man mitbringen sollte ist Ahnung von C++ wenn auch nicht sehr viel.

    Das Tutorial besteht aus drei Teilen:

    - Dem Simplen Menu Beispiel
    - Dem Cursor Mover Tutorial
    - Und zum Schluss dem Mainmenuturial(Auf das wir hinarbeiten)

    Alle Programme sind als Project in Visual c++ und Dev c++ (und auch als source
    folglich ) mit Drangehängt jeweils im Ordner. Sowie die Beispiel Bilder.
    Selbstverständlich alles ohne Kommentare. Alle benötigten Header usw. Sind im
    Include Ordner. Zu ihrer Benutzung komme ich in den einzelnen Programmen zu
    Sprechen.

    Ich möchte euch noch ans Herz legen alles gründlich zu lesen und nichts zu
    Überspringen. Die meisten Fehler klären sich dadurch wie von selbst .

    Wir fangen an mit dem Simplen Menu-tutorial das euch die Grundfunktionen
    Eines consolenmenus in C++ zeigen wird.

    OK dann wollen durchstarten. Greift euch einen Editor ich würde Visual c++
    Von Microsoft empfehlen. Wer das nicht hat und auch nicht kaufen will kann
    auch DEV-C++ benutzen. Dies gibt kostenlos im Internet zum download (ein-
    Fach mal bei Google danach suchen).Es ist ein kostenloser Editor und Compiler.
    OK dann mal los.
    von Morbid2k4 Veröffentlicht: 06.12.04 00:45
    Seitenaufrufe: 676 
    Also womit fangen wir an dies ist ein Calculator Tutorial bei dem erklärt wird, wie man mit Hilfe von c++ einen Funktionierenden Taschenrechner Programmiert.
    Ich setzte ein bißchen Grundwissen bei diesem Tutorial voraus, was man beherrschen sollte ist:

    -Ein bißchen Ahnung von c++

    Also dann wollen wir auch gleich mal loslegen erstellt ein neues Projekt mit beliebigen Namen also zum beispiel Rechner.cpp

    Als nächstes öffnet ihr diese Datei und fangt an euer Programm zu schreiben
    von ReatKay Veröffentlicht: 29.11.04 01:47
    Seitenaufrufe: 7399 
    Zufallszahlen generieren
    So, du hast nun eine Programm-Idee die nicht ohne Zufallszahlen auskommt, weisst aber nicht wie du diese in "C" realisieren kannst. Ich werde nun versuchen, dir das mal etwas näher zu bringen. Vorab aber einige Informationen:

    Der Computer kennt eigentlich keine Zufallszahlen. Irgendwoher bezieht der Computer seine Zahlen immer und abstrahiert sie dann mittels einer Formel. In "C" steht dir dafür die sog. rand - Funktion zur Verfügung. Standardmässig ist diese Funktion in der Bibliothek "math.h" zu finden. Wir könnten uns eine "Pseudo-Zufallszahlen-Funktion" auch selbst schreiben, aber wieso sollte man sich eine Funktion schreiben, wenn bereits eine ausreichende Funktion in den Bibliotheken zu finden ist?

    Wie bereits erwähnt braucht diese Funktion einen Wert, aus welchem sich durch die vorher erwähnte Abstraktionsformel eine Pseudo-Zufallszahl generieren lässt. Als Startwert eignet sich dafür sehr gut zum Beispiel die System-Zeit (TIME).
    von Thomas Kuse Veröffentlicht: 04.11.04 22:05
    Seitenaufrufe: 1012 
    Es wird die grundlegende Programmierung mit dem Qt-3 Framework dargestellt.
    Anhand des Beispiels eines Bodymass-Index Rechners wird die Oberflächengestaltung und Funktionsimplementation mit dem Qt Designer gezeigt.
    von Daniel Toplak Veröffentlicht: 16.07.04 01:49
    Seitenaufrufe: 992 
    Dieses Tutorial wird sich mit Windows Hooks befassen.

    Dabei wird erklärt, was ein Hook ist, wie ein Hook funktioniert, wie er eingerichtet und wie er verwendet wird.

    Anschließend wird eine Beispielanwendung erstellt, die einen Hook "setzt" und diesen verwendet. Diese Beispielanwendung wird in C/C++ geschrieben und greift auf die Windows API zu. Erstellt wird diese Anwendung mit der frei erhältlichen IDE Dev-C++ von Bloodshed Software.
    von Daniel Toplak Veröffentlicht: 10.06.03 01:51
    Seitenaufrufe: 797 
    So nach etwas langer Zeit poste ich jetzt das Versprochene Tutorial:
    Wie durchsucht man ein Netzwerk nach den entsprechenden Domainen, Rechnern, Freigaben und Druckern? Verwendet wird C++ und Windows-API. Getestet unter Windows 2000 Professional (andere OS bitte Nachricht an mich, ob es geht).
    von Dario Linsky Veröffentlicht: 12.12.02 22:07
    Seitenaufrufe: 634 
    Einleitung

    Dieses Tutorial knüpft an den ersten Teil (Klassen und Objekte) an. Bitte lest also erst das, bevor Ihr hier weiter lest. Was Klassen und Objekte sind, sollte demnach ja relativ klar sein.
    Hin und wieder kommt es vor, dass man verschiedene Klassen benutzt, die im Kern gleiche Felder und Methoden haben. Damit man jetzt das Rad nicht immer wieder neu erfinden muss, kann man diesen Kern in einer Basis-Klasse definieren und alles andere von dieser Klasse ableiten. Und genau darum geht es in diesem Tutorial.
    von Dario Linsky Veröffentlicht: 11.12.02 22:06
    Seitenaufrufe: 904 
    1. Variablen und Objekte

    Objekte sind – wie der Name schon sagt – ein zentraler Bestandteil der objektorientierten Programmierung. Als erstes gehen wir mal davon aus, dass ein Objekt "ein Ding im Speicher" ist, also etwas ähnliches wie eine Variable.
    Wie Ihr wahrscheinlich (hoffentlich) schon wisst, wird eine gewöhnliche Variable immer zuerst mit einem bestimmten Datentyp definiert, bevor man sie benutzen kann. Grundlegende Datentypen (Integer, Char, Float, usw.) werden in den meisten Fällen schon von der Programmiersprache selbst angeboten. Wenn man einen erweiterten Datentyp benötigt, muss man sich diesen Datentyp in den meisten Fällen mit einem Record (Delphi) oder Struct (C/C++) selber zusammensetzen.
    Ein Objekt verhält sich da in gewisser Weise vergleichbar: Da ein Objekt ja (wie schon gesagt) eine Art Variable ist, muss ein Objekt auch mit einem bestimmten "Datentyp" definiert werden. Allerdings spricht man hier nicht von einem Datentyp, sondern von einer Klasse. In einer Klasse kann man dann wieder richtige Variablen definieren und diese sogar vor Zugriffen von aussen schützen. Die Variablen, die in einer Klasse definiert werden, bezeichnet man im übrigen auch als "Felder".
    von Xeragon Veröffentlicht: 01.12.01 01:52
    Seitenaufrufe: 1371 
    Ich werde in diesem Tutorial nur auf die Entwicklungsumgebung (IDE) eingehen, d.h. minimale C-Kenntnisse sind vorteilhaft.

    Überblick

    Als erstes werde ich euch kurz auf ein paar unterschiedliche Tools, die mit VC++ 6.0 mitgeliefert werden, aufmerksam machen. Sie könnten euch später noch nützlich werden. Danach erstellen wir eine einfache Konsolenanwendung und bauen einen kleinen Fehler ein, um auch gleich den Debugger kennen zu lernen.

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