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Meine bevorzugte Programmierspache ist ADA 95, denn fuer Realtime System und Aufgaben mit Nebenlaufigkeit, lieferst ADA 96 sicher konstrukt Abstract Data Type mit eingebauten Monitor oder der Thread mit Rendvous Befehlen.
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16.04.04 18:57 #47
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Ist vollkommen an der Regel vorbei.Original geschrieben von nitronic
Diese Mehrsprachigkeit hat durchaus ihre Vorteile.
Hier geht es nicht darum, dass ich in meiner IDE mit mehreren Sprachen arbeiten muss, sondern dass zb jemand ne GUI baut und Komponenten/Steuerelemente verwendet, die in C# von einem anderen Team-Member erstellt wurden. DAS HAT Vorteile.
Nitro
Es gibt Styleguids in Firmen an die sie die Programmierer zu halten haben um einen für alle Entwickler gut lesbaren Code zu produzieren.
Mehrere Sprachen in einem Projekt ist ein Tot für die Lesbarkeit des Projektes.
Ich durfte mich mit sowas in der Art schonmal rumschlagen (ASP hälfte mis JScript hälfte mit VBScript).
Das kam daher das 2 verschiedene Firmen an der Geschichte gearbeitet haben. Dies ist einer der Gründe weshalb das ganze Projekt von diesen Firmen als "nicht pflegbar" aufgegeben worden ist, und ich dieses Projekt nur durch teilweise umschreiben retten musste.Erst wenn der letzte Programmierer eingesperrt...
...und die letzte Idee patentiert ist, werdet ihr merken, dass Anwälte nicht programmieren können.
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chris: hey Tom hast du eigentlich ne Freundin
jdar: ich bin tutorials.de Mod!
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10.05.04 13:36 #48
Ich bin im Moment auch in der Entscheidungsphase, welche Programmiersprache ich lernen will/kann.
Ausser acht lassen sollte man auch nicht die Kosten der Entwicklungsumgebung.
Da steht Borland für mich absolut im Wald. Soweit ich das gesehen habe liegt der Preis für Delphi weit jenseits der 1000 Eurogrenze.
Die .NET Standartpakete von MS sind mit rund 120 Euro durchaus auch für den Hobbyprogrammierer erschwinglich.
Sicher gibt es für einige Sprachen auch Open-Source oder Freeware Möglichkeiten. Aber die sind meist nicht so ausgereift (oder schlagt Ihr mich jetzt?!).
Ich denke für C, C++ gibbet unter Linux die besten kostenlosen Tools. Wie sieht es da mit Java aus? Eclipse?
Postet doch mal Eure Entwicklungstools
P.S.: Was ist eigentlich J++ bzw. J#? Hat das was mit Java zutun, oder ist die Ähnlichkeit vom Namen rein Zufällig?Ganz gleich was auch immer, jedenfalls ja!
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10.05.04 15:20 #49
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Es gibt einen Windows Port von gcc:Sicher gibt es für einige Sprachen auch Open-Source oder Freeware Möglichkeiten. Aber die sind meist nicht so ausgereift (oder schlagt Ihr mich jetzt?!).
Ich denke für C, C++ gibbet unter Linux die besten kostenlosen Tools.
Mingw
Und eine kostenlose Entwicklungsumgebung dazu:
Dev C++
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10.05.04 15:54 #50
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Du übersiehst, dass es bei der Delphi-Version für mehrere tausend Euro um die Professional- bzw. Enterprise-Variante geht. Die umfangreicheren Versionen von Visual Studio liegen preislich auch im vierstelligen Bereich, die Personal-Versionen von Delphi und dem C++ Builder kosten im Laden ca. 300 Euro (soweit ich weiß) und zudem gibt es sie von Borland offiziell und kostenlos zum Download.Original geschrieben von Slizzzer
Da steht Borland für mich absolut im Wald. Soweit ich das gesehen habe liegt der Preis für Delphi weit jenseits der 1000 Eurogrenze.
Die .NET Standartpakete von MS sind mit rund 120 Euro durchaus auch für den Hobbyprogrammierer erschwinglich.
Eclipse, SharpDevelop, inzwischen nicht mehr so oft Delphi, Emacs/GCC und gedit/GCC.Postet doch mal Eure Entwicklungstools
Ach ja, RubyDevelop benutz ich auch noch.
"You could say that I was too lazy to calculate and so I invented the computer." -- Konrad Zuse
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EntwicklungsTools:
Visual Studio Enterprise Architect 2003, SharpDevelop, Eclipse, IntelliJ Idea und dann noch sämtliche Profilingtools.
Ad unterschiedliche Sprachen/Christian:
Ist NICHT an jeder Regel vorbei. Vielleicht ist dies in Eurer Firma so. In der Regel siehst Du den Source anderer Steuerelemente gar nicht. Es ist teilweise auch gar nicht wichtig, dass jemand den Source sieht, sondern lediglich die Komponente verwenden kann, die ihm zur Verfügung gestellt hat.
Ad Styleguides:
Jedes Unternehmen hat eigene Styleguides (wobei ich die Erfahrung gemacht habe, dass 99% der Unternehmen gar keine haben).
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11.05.04 18:28 #52Ich muss sagen, dass ich programmiere und noch nicht einen cent(außer für Bücher)dafür ausgegeben habe. Für Linux gibts wer-was-wie viel Compiler die kostenlos sind und für Winwos nehm ich für c++ den Microsoft Visual C++6 Compiler (ist halt kostenlos),welchen man http://www.c-plusplus.de/compiler.htm downloaden kann. Also Hobbyprogrammierung muss denke ich kein Geld kosten.Original geschrieben von Slizzzer
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Ich denke für C, C++ gibbet unter Linux die besten kostenlosen Tools. Wie sieht es da mit Java aus? Eclipse?
Postet doch mal Eure Entwicklungstools
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14.05.04 21:42 #53
Ich will mich auch einmal zu Wort melden. Ich habe mir nur die ersten Zeilen durchgelesen und musste dort lesen "PHP verdirbt alles".
Also, ich habe zufällig auch mit PHP angefangen und bin jetzt auch auf dem Weg zu Java. Ich muss sagen PHP hat mir das Programmieren erst schmackhaft gemacht, so das ich noch über die Möglichkeiten von PHP hinaus wollte - deshalb jetzt Java.
Ich kann nicht sagen wie schwer C++ ist, aber es reizt mich auch nicht besonders das heraus zufinden, obwohl die Möglichkeiten mit C++ natürlich fast unendlich sind - Java setzt nicht auf ein bestimmtes Betriebssystem und ist für meine Anwendungen schnell genug.
PHP verdirbt alles... tztztz...Fann Ég Fjalli Fallega Steina
Faldi Dá Alla Vildi Deim Leyna
Huldi Dar Hellisskúta Heillasteina
Alla Mína Una eth slegu Óskasteina
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Ich gebe zu ich habe nicht den ganzen Thread gelesen - blos überflogen und entschuldige mich falls ich etwas wiederhole - aber ich glaube Smalltalk nicht gesehen zu haben.
Vorteile:
- Platformunabhänig
- Große Klassenbibliothek
- Kostenlos
- Integrierte IDE
- Garbage Collection
Es gibt mehrere Dialekte allen voran Cincoms VisualWorks 7.2 (für nicht-kommerziellen Einsatz kostenlos) und Squeak (OpenSource).
Auch wenn die Feature-Liste von Java abekupfert scheint und die Ähnlichkeiten unübersehbar sind - Smalltalk ist älter als Java (es war seiner Zeit voraus).
Für Javajaner ungewohnt: ALLES ist ein Objekt und die Syntax passt auf eine DIN A4 Seite, ist also recht simpel. Ausserdem kann man Objekte zur Laufzeit ändern (auch Methoden austauschen/ändern) was einem beim Debuggen sehr gelegen kommt. Es ist auf den ersten Blick etwas gewöhnungsbedürftig (IF z.B. ist kein Sprachkonstrukt sondern eine Methode von true bzw. false, den einzigen Instanzen von True/False welche von Boolean abgeleitet sind), da aber fast die komplette Bibliothek (welche sehr umfassend ist) in Smalltalk geschrieben ist, kann man sie ohne Probleme einsehen (man kann jeden Quellcode einsehen) und sogar ändern bei bedarf (nur für GURUs zu empfehlen). Alles in allem wer sich überlegt einen Blick auf JAVA zu werfen, sprich wer nicht unbedingt die Geschwindigkeit von C++/asm braucht bzw. die Textverarbeitungs-/HTML-fähigkeiten diverser Skriptsprachen braucht sollte einen Blick riskieren.
Es lohnt sich!
Tobias
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01.06.04 16:15 #55
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Es spricht absolut nichts gegen Smalltalk.
Ich programmiere zwar kein Smalltalk aber die Konzepte sind gut. Smalltalk ist auch u.a ein
geistiger Vater von Java.
So hat IBM früher extrem auf Smalltalk gesetzt bevor sie sich Java zugewandt haben.
Zu den Sprachfeatures und Einsatzgebiet von Smalltalk kann ich nicht viel sagen weil
ich mich damit zuwenig beschäftigt habe.
Es gibt nur einen Negativpunkt den ich aufgrund mangelnder Smalltalkenntnisse wirklich sagen kann, das ist die immer geringer werdende Unterstützung in der Industrie und im
Arbeitsmarkt.
Dennoch hilft Smalltalk OOP "richtig" zu lernen, weshalb ich dein Aufruf sich Smalltalk
mal anzuschauen auch unterschreiben kann.Erst wenn der letzte Programmierer eingesperrt...
...und die letzte Idee patentiert ist, werdet ihr merken, dass Anwälte nicht programmieren können.
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chris: hey Tom hast du eigentlich ne Freundin
jdar: ich bin tutorials.de Mod!
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Ich bin sowieso der Meinung man sollte:
a) in der Lage sein Konzepte zu lernen und zu abstrahieren um sie dann auf andere Sprachen anwenden zu können.
b) Sprachen in ihren jeweils günstigsten Anwendungsgebieten einzusetzen.
Als Privatanwender kann und sollte man es sich leisten mit Sprachen zu spielen um so möglichst unabhängig von der einzelnen Sprache zu sein. Von genereller Verdammnis halte ich nix.
(ich programmier "besser" Java, da mehr Erfahrung - will das aber gerade beheben - siehe RoboRally Thread).
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Wenn man PHP nicht mit Buch sondern mit Tutorials lernt, oder es über das anpassen von Fremdscripten "lernt", dann versaut es in der Tat. Man gewöhnt sich einen Stil an, den man bei einem Großteil der anderen Sprachen erstmal wieder ablegen muss. PHP 5 wird da in Sachen Toleranz gegenüber unsauberem Code hoffentlich einen guten Schritt vorankommen und nicht mehr so viele Frickeleien dulden.Original geschrieben von BillieJoe
PHP verdirbt alles... tztztz...
Aber das Thema haben wir glaube ich mitlerweile oft genug diskutiert und ist hier etwas Offtopic.
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