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Hallo zusammen,
ich bin user von 4d cinema r11 und arbeite im Architekturbereich, Visualisierung.
Nach einigen Versuchen mit meinem Rechner (Dell precission 380) bin ich soweit, dass ich sicher bin, das der prozessor, ram, graka,) nicht ausreicht .
Hat jemand Erfahrung welche gute "bezahlbare" Zusammenstellung von Graphikkarte und Prozessor für 4 d cinema eine gute Lösung darstellt und vorallem Sinn macht?
Es gibt hier die verschiedensten Meinungen aber vielleicht hat sich eine Kombination bewährt.
Für die Performence auf dem Schirm ist bestimmt die Graka verantwortlich und die Rendergeschwindigkeit wird von dem Prozessor übernommen so schlau bin ich mittlerweile.
Für infos vielen Dank!
jorge 15Geändert von jorge 15 (03.01.10 um 13:34 Uhr)
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03.01.10 16:39 #2
hi!
Also ich persönlich plane mir die AMD Phenom II X4 965 Black Edition Box mit 4x 3,4 Ghz zu holen. Das Ganze noch mit 4gb ddr3 ram und eine mittelgute Graka, da für c4d keine Gamergrafikkarte erforderlich ist. Ich habe mir den Rechner auf www.hardwareversand.de für 600€ zusammenstellen können.
Eine Alternative zur AMD Phenom II X4 965 Black Edition Box ist die Leistungsstärkere Intel Core i7-860 Box und höher... diese Prozessoren sind jedoch entsprechend teuerer.My Deviantart
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hi,
besten Dank für die Info...!
Wäre interssant wie du mit den Renderzeiten mit diesen Komonenten klar kommst. Zudem gibt es für die Anzahl der Innenleuchten bei Architekturszenen das Problem dass diese ab einer gewissen Anzahl nicht mehr (live) dargestellt werden.
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Und letztlich lässt sich da nur eins sagen: Nimm dem Geldbeutel entsprechend den stärksten Prozessor, den Du kriegen kannst, gute Ram-Riegel, wenns ein 64-Bit-System werden soll, dann so viel wie möglich.
Die GraKa ist - wie du schon sagtest - für die Darstellung am Schirm verantwortlich.
Ansonsten gibt es DAS super System für Cinema nicht. Cinema ist so konzipiert, daß es auf auf nem Toaster laufen würde - ältere Versionen sogar noch eher als heutige.
Wie lange die Szenen rendern - das ist sicherlich zu einem großen Teil Systemabhängig - aber ebenso wichtig, wenn nicht noch wichtiger, ist deine Arbeit - Polygonzahl, Größe der Texturen, Art der Beleuchtung, etc pp.
Richtig angestellt kann man relativ große Szenen auch noch auf durchschnittlichen Rechnern rendern lassen.Jeder Helfer freut sich über ein "Danke"
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jo nimm einfach das beste was du bekommen kannst, ich hab nen i5 @4Ghz und 4Gb g.-skill tridenten @2000mhz @cl8 das reicht. am besten wären ja 8Gb, aber das war mir dann doch zu teuer !
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09.01.10 09:10 #6
Die Anzahl der Lichtquellen kannst Du in den Programm-Voreinstellungen unter Ansicht->OpenGL Shading erweitertes OpenGL einstellen.
Also, ich hab ein Q6600 von Intel mit 8GB Ram und ich kann eigentlich nicht klagen. Klar, rendern könnte der ntürlich immer schneller aber es geht.
Zu der Grafikkarte kann ich leider nur von teuren Modellen nVidia Quadro abraten. Habe mir vor ein paar Monaten eine Quadro FX 3700 bei Ebay ersteigert und mir damit ein flüssigeres arbeiten erhofft und musste zu meinem Bedauern feststellen das meine, inzwischen 2 Jahre alte 8800 GTS fast genauso schnell lief. Also im Ernst, das Geld, auch wenn "nur" 250€, ist die Karte auf keinen Fall Wert gewesen.
So eine Enttäuschung, 250€ gezahlt und nichts dafür bekommen. Zu meinem Glück hatte sich der Verkäufer in der Beschreibung vertan, das ich dann die Rücknahme der Ware fordern konnte.
Wenn ich dann überlege das die Karte neu über 600€ kostet ist das ein Witz. Meine 8800 GTS hat damals 350€ gekostet.
Dabei wird die Quadro fx 3700 als HighEnd Karte für Cinema 4d angegeben.
Vielleicht würde sich eine lohnen mit gaaanz viel Ram, aber wer kann das schon bezahlen bzw. möchte so viel dafür zahlen?! Die Preise sind einfach zu immens.
Hoffe es hilft Dir etwas.
Gruß.
Fernando
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09.01.10 10:53 #7
hi,
Ich (und auch ettliche Kollegen) arbeiten auf solch, ich sag' mal, überteuerten (3000 €) Karten in unseren Geschäften. Chefe denkt schnell, teuer gleich entsprechend schneller.
Wir alle fragen uns, was zur Hölle ist jetzt daran so toll? Denn Zuhause haben wir alle normale Spiel-Grafikkarten (130 €) und können mit der gleichen Software nicht wirklich DEN Unterschied rausfühlen.
Mag sein, dass wir alle zu doof sind
. Eventuell liegt es ja daran, dass man da ganz bestimmte Treiber und Kompatibilitäten braucht, um diesen Dingern wirklich den Vorteil abzutrotzen.
Die sollen zwar auf meiner Workstation installiert sein, aber nicht so, dass ich da was merken würde...
Nur, wie Fernando sagt, dass man halt schon verdammt grosse Texturen in den Editor reinkriegt. Super. Aber für den Preis? Geht schliesslich fast immer auch einfacher oder lässt sich irgendwie umschiffen.
Also wenn da jemand mehr darüber weiss, wäre ich sehr dankbar um Klärung. Ich lasse mich gerne davon überzeugen, dass diese Quattro-Karten mehr als nur Marketing-Gags mit kleinen Vorteilen sind
.
Liebe Grüsse
Matthias
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09.01.10 17:22 #8
Hier ist noch mal eine Liste mit 131 Prozessoren, die mit Cinema4d r11 getestet wurden. Vielleicht interessiert es den einen oder anderen...

http://www.hardware.fr/articles/778-...intel-amd.htmlMy Deviantart
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Also ich bin mit dem Mac Pro 2x2,8 GHz (early 2008) enorm zufrieden. Der Neue ist natürlich noch besser, aber der alte tut es alle Mal. Wenn du dir dazu noch eine ATI 3870 Mac Edition für ca. 170€ kaufst (Ich weiß, die Windows Version bekommt man fast geschenkt) und auf 4 GB aufrüstest ca. 120€ dann bist du denk ich mal gut gerüstet.
Hab nämlich den gleichen, bloß mit 8 GB RAM und einer lahmen GeForce 8800 GT und es ist einfach nur schön angenehm wie viel schneller das Rednern mit 8 CPU Kernen läuft.
Ach ja wenn man den ausschließlich mit Windows betreibt, soll man angeblich auch jede PCI-e Windows Graka reinbauen können. So kann man nochal etwas sparen.
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Guten Morgen
in dem Thread wurde öfters darauf hingewiesen, dass große Texturen die Rechenintensität erhöhen. In meinem Workflow bekomme ich aus dem Printbereich öfters Texturen, die ich bisher einfach unskaliert übernahm. Nun würde es mich natürlich interessieren ob ich da noch optimieren kann
Gibt es da irgendwelche Erfahrungsberichte wie sich die Größe der Textur auf die Renderzeit auswirkt? bzw. auf welche Texturgrößen man ca. skalieren kann, bei HD Ausgabe.
Sorry für die leichte Abschweifung vom Hauptthema.
Zum Topic: Ich arbeite mit einem 2x 2.26 GHz Quad Core G5 mit 12 GB DDR 3 Ram. Ich glaube er simuliert 16 Renderlinien. Von der Geschwindigkeit bin ich zu frieden. Allerdings, bekommt man denke ich auf Windows Basis deutlich günstigere Modelle die gleichgut oder schneller Arbeiten! Bzw. Falls ein Apple Rechner gewünscht ist würde ich ehr zum neuen I-Mac als zum G5 momentan raten! (günstiger und bessere Leistung)
Viele Grüße
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14.01.10 10:48 #11
@ Yabe
Ich glaube das ist ein Missverständnis:
Es ist nicht so, dass grosse Texturen (dramatisch) die Rechenzeit erhöhen. Das besprochene Problem betrifft eher die volle Darstellung eben solch grosser Texturen im Editor. Da diese ja (bei OpenGL) in den Grafikspeicher müssen, wenn mich nicht alles täuscht.
Für HD-Projekte würde ich die Texturen möglichst gross belassen. Damit die Qualität auch bei Kamera-Nahen Böden/Decken/Wänden so scharf wie möglich bleibt.
Liebe Grüsse
Matthias
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Hi Matthias,
ok, danke für die Erklärung
Gruß Johann
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Das würde ich so allgemein auch nicht sagen. Die Texturen sollten in ihrer Größe in etwa (Das heisst, es ist ein Richtwert) der Ausgabegröße entsprechen. Ansonsten werden die zu großen Texturen auch wieder interpoliert, was wieder Rechenkapazität kostet und gleichzeitig zu hässlichen Flimmereffekten in Animationen führen kann.
Jeder Helfer freut sich über ein "Danke"
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Ich glaub' du meinst, dass du einen Mac Pro hast. G5 mit 8 Kernen gab es, soweit ich weiß nie und außerdem sind die G5, zumindest was 3D angeht, mitlerweile nicht mehr zu gebrauchen. Abgesehen dürfte man mit aktuellen Programmen schwierigkeiten haben, denn Viele unterstützen die alten PowerPC Prozessoren nicht mehr.
Das mit den 16 Cores simulieren stimmt tatsächlich. Da gibt es ein Video, wo jemand mit dem 2009er Mac Pro genau das demonstriert.
Was den Preis des 2008er Mac Pro angeht, ist der meiner Meinung nach unschlagbar und auch mit Windowskomponenten wirst du womöglich teurer dabei sein. 1 gutes Workstation Mainboard, 2 Xeon CPU, Fully buffered RAM. Das wird auch in der Windowswelt teuer. Deswegen meinte ich auch, dass der 2008er Mac Pro auch als Windowsrechner äußerst interessant ist.bei dem aktuellen haut das nicht mehr so ganz hin. Der ist wieder wirklich teuer.
Bei einem 27" Core i7 iMac hast du zwar nur 4 Kerne, dafür aber ein Semiprofessionelles Display. Beim Mac Pro 2008er Mac Pro dafür aber 8 Kerne. Beim '09er Mac Pro, wie Yabe ihn hat hast du sogar 16 simulierte Kerne, dafür ist der aber unbezahlbar.
So. Reicht erst mal, sonst wiederhol ich mich noch 10 Mal
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ja du hast recht.
Es handelt sich um ein Mac Pro der letzten Sommer gekauft wurde. Die Typenbezeichnung habe ich wohl verwechselt.
Ich meine auch gehört zu haben, das der neue I Mac mit 4 Kernen noch peformance Probleme haben soll. Also momentan, bis Apple die Probleme in den Griff bekommen hat ist das wohl wirklich nicht die beste Wahl!
Wobei ich schon daran glaube, dass der neue I Mac (wenn er dann richtig läuft), mit 4 3GHz Prozessoren doch schneller sein müsste wie meiner mit 8 2.26 GHz, auch wenn sie 16 simulieren.
also das mit den Renderzeilen ist jetzt auch nichts aufregendes, dass man da ein video drehen müßte.. (siehe Anhang)Geändert von Yabe (14.01.10 um 13:11 Uhr)
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