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04.07.10 21:54 #16
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Macht eigentlich auch so schon Spass: Habe trotz der Hitze mal noch einen quick&dirty Versuch gewagt, siehe Anhang.
Jetzt bin aber fix und fertig für heute...
Freue mich aber trotzdem noch riesig, wenn Ihr mir noch weiterhelft mit meinen vielen Fragen von oben
Viele Grüße,
M.Geändert von Klaus12345 (17.07.10 um 12:56 Uhr)
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05.07.10 19:51 #17
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Inzwischen habe ich mal ein bisschen Betriebsanleitung gelesen, das Fireface sieht sehr interessant aus.
Liege ich falsch mit meinem Eindruck, dass dieses Interface zusammen mit einem Computer die meisten
Funktionen eines Mischpults bietet? Vielleicht mit Ausnahme von Effekten, Kompressor und EQ?
Bzgl. der Latenz verstehe ich's noch nicht ganz: Alles was zwischendurch in den Rechner muss bzw. rausgeht
dürfte doch eine gewisse Latenz haben?
Ist das USB-Gerät empfehlenwerter als das Firewire? (bei einem Windows PC mit W7 64 bit)
Auf welcher Schnittstelle übergibt denn der Rechner die ausgespielten Signale ans Fireface, passiert das
digital über die USB-Schnittstelle? Oder muss man über eine Soundkarte gehen?
Eine DAW-Software habe ich nicht (Audacity zählt da eher nicht?). Was gibt es denn da Empfehlenswertes?
Wofür brauche ich die überhaupt, wenn Fireface schon eine Software mitbringt?
Könnt Ihr mir noch einen guten Monitor-Kopfhörer empfehlen?
Vielen Dank & Gruß,
M.
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Also als Anschluss empfielt sich Firewire, USB ist aber meist auch OK. Die genauen technischen Unterschiede muss jemand anderes erklären, ich hab das alles wieder vergessen.
Das Fireface fungiert dannach als deine Soundkarte über eben Firewire oder USB. Das Signal läuft vollständig über das Fireface, deine Soundkarte brauchts du dann nicht mehr.
Die Latenz dürfte eigentlich kein Problem sein. Bei Aufnahme 2 wird Aufnahme 1 zwar mit Latenz wiedergeben, aber davon merkst du ja nichts. Dein aktuelles spielen ist ja dank des DSP Mixers latenzfrei. Das einzige Problem ist nacher, das Aufnahme 1 und 2 leicht versetzt aufgenommen werden, was du ja nachträglich in Audacity ändern kannst. Mit dem DSP Mixer müsstest du theoretisch auch genau abmischen können wie viel von Aufnahme 1 und Aufnahme 2 in die Kopfhörer kommt, ein vollwertiger mixer eben.
Als DAW würde Audacity ausreichen, eine richtige DAW ist natürlich schöner, aber für deine Zwecke nicht notwendig. Wenn du trozdem eine haben wollen solltest, würde ich Cubase empfehlen, da man für Logic einen Mac braucht und Pro Tools ohne Digidesign Hardware meines Wissens nach nicht läuft. Ich persönlich würde Cubase auch auf einem Mac Logic vorziehen, aber da scheiden sich die Geister. Pro Tools habe ich noch nie benutzt, kann ich folglich nichts zu sagen. Erwähnenswert wäre dann noch Sonar, das soll wohl auch ganz gut sein. Aber wenn du wirklich nur deine zwei Spuren aufnehmen willst und die nicht bearbeiten willst, bzw nur mal ein bisschen Raum auf die Aufnahme legen, dann reicht Audacity echt aus. Sollte aus technischen Gründen Audacity doch nicht reichen, was ich mir eigentlich nicht vorstellen kann, könntest du ja auch über Cubase Essentials nachdenken, kostet fast nichts und die limitierungen sollten dich eigentlich nicht stören, da es häuptsächlich um die VST Effekte, VST Instrumente, die Spurenanzahl und änhliche für dich unwichtige Dinge geht.
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08.07.10 15:32 #19Sowas macht keinen Spaß und sollte tunlichst nicht passieren. Nichts ist schlimmer als das ständige Anpassen, obwohl man grad im Flow ist und Spur für Spur aufnimmt. Tatsächlich sollte es auch nicht passieren, denn : die Wiedergabe ist quasi Latenzfrei und die Aufnahme auch. Nur bei einer Aufnahme, die man -über den Rechner- sofort wieder hören möchte kommt so eine Latenz wirklich zum Tragen. oder anders erklärt : Die Latenz, die die Wiedergabespur hat, wird auch die Aufnahmespur haben, ergo "sollten" sie vom Timing passen....Das einzige Problem ist nacher, das Aufnahme 1 und 2 leicht versetzt aufgenommen werden..
Als DAW kann ich auch Magix Musikstudio empfehlen, lange schon aus einem Spielzeugtool herausgewachsen und basierend auf Logic-PC und Samplitude.. Mit irgendwas um die 100Eur auch nicht teuer.
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08.07.10 19:02 #20
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Der Tipp mit dem Fireface UC dürfte genau das sein, was ich brauche (vielen Dank!), das Ding werde ich mir wohl zulegen.
Für den Anfang reicht dann vmtl. für's Aufnehmen Audacity.
Bisher noch nicht verstanden habe ich, was Cubase so alles kann (da fehlt mir wahrscheinlich die Praxis,
um zu wissen, welche Tools mir helfen würden). Aus der Steinberg-Website bin ich auch noch nicht schlau
geworden, aber da les ich mich noch ein. Wavelab sieht z.B. auch interessant aus.
Ich möchte schon hin und wieder mal die Höhe eines Tons anpassen können (evtl auch die Länge).
Das kann Cubase, aber vmtl. auch Wavelab...
Dankbar wäre ich noch für einen Tipp zum Studiokopfhörer, der für Klassikaufnahmen geeignet ist.
Aus den Tests, die ich bisher gelesen habe, schließe ich, dass teuerst nicht am besten bedeutet.
Falls Ihr mir noch einen guten Tipp für entsprechende Monitorboxen geben könntet, wäre das auch
klasse. Ich vermute, dass für mich ein Nahfeld aktiv in Frage kommt.
Viele Grüße & Danke,
M
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08.07.10 19:17 #21
Wenn es eine Testversion von Cubase gibt, lad sie Dir runter und probiers aus. Das ist eine andere Welt als Wavelab oder Audacity. Mit einer Lernkurve verbunden zwar, aber danach wird man sich fragen, warum nicht gleich so

Bei den Kopfhörern, nun, ich empfand AKGs immer als gut, geschlossen sollen sie sein. Und auf Kopfhörern wird idR nicht gemischt, ergo ist die Klassikausrichtung -meiner Meinung- gar nicht wichtig. Abhöre sind ein stetiges Diskussionsthema und als einzig Aussagekräftig gilt wohl, Du gehst in ein Musikhaus und nimmst eine CD mit, die Du kennst und weisst, wie sie zu klingen hat bzw. von der Du weisst, die ist erstklassig abgemischt.
Kopfhörer: zB AKG K240
Monitore Nearfield : ESI Near05, ADAM A7, Alesis, M-Audio etc..
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Bei Komplettlösungen wie einem Audiointerface treten keine Latenz Probleme auf (wie Chmee schon gesagt hat).
Probleme ergeben sich wenn dein ADC einen anders großen Buffer als der DAC verwendet. Dann bräuchtest du eine DAW welche dies kompensieren kann (wie z.B. Cubase etc. )
Zu den Kopfhörern und auch Monitoren kann ich immer wieder nur sagen: Testen! Was dem einen das Nonplusultra ist anderen ein Graus... Das gilt unabhängig von der Preisklasse...
Kopfhörer solltest du (eh klar) im Zusammenspiel mit deiner Geige testen.
Günstige Monitore die wegen ihrer Impulstreue für Klassik "geeignet" sind und auch bei vielen Klassik-Ingenieuren gerne verwendet werden sind zum Beispiel KRK... Grundsätzlich gilt bei der Abhöre (Lautsprechern) den Raum nicht außer Acht zu lassen! Die besten Lautsprecher im falschen Raum sind nichts Wert.
Zu Wavelab: Das kann leider keine Multitrack-Aufnahme!
Das Mischpult wird obsolet, außer du willst auf einen bestimmten Sound nicht verzichten. Effekte haben meiner Meinung nach bei der Aufnahme erstmal nichts zu suchen. Im Computer hast du (im Nachhinein) ja alle Freiheiten...Liege ich falsch mit meinem Eindruck, dass dieses Interface zusammen mit einem Computer die meisten
Funktionen eines Mischpults bietet? Vielleicht mit Ausnahme von Effekten, Kompressor und EQ?Liebe Grüße,
Jakob
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10.07.10 13:16 #23
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Super, dann kristalliert sich ja raus, was ich machen werde, vielen Dank!
Zitat von bokay;1880918
Kopfhörer solltest du (eh klar) im Zusammenspiel mit deiner Geige testen.
Günstige Monitore die wegen ihrer Impulstreue für Klassik "geeignet" sind und auch bei vielen Klassik-Ingenieuren gerne verwendet werden sind zum Beispiel [URL="http://www.krksys.com/index.php"
Leider habe ich immer Zeitprobleme, sodass es schwierig ist, mir einen Tag freizunehmen, um nach Frankfurt zu fahren und
in Ruhe probezuhören. Im Raum Mannheim/Ludwigshafen kenne ich keinen Shop, bei dem man Studiogeräte testen könnte.
Den Aufnahmeraum werde ich vmtl. mal wechseln, der sollte also nicht Maß der Dinge sein.
Kann ich nicht einfach nach veröffentlichter Wiedergabetreue bzw. Forum-Tipps gehen?
Bei Kopfhörern habe ich aus Testveröffentlichungen gelernt dass teuer nicht gut heisst und man durchaus günstigere Geräte
nehmen kann. Bei den Monitoren vermute ich aber, dass ich wohl etwas mehr ausgeben muss.
Gibt es hier nicht in der Preisklasse sagen wir mal bis 2000 EUR etwas, das man für Klassik-empfindliche Ohren empfehlen
kann? Geschmack kann sich ja ändern, und hängt meiner Ansicht nach auch von Stimmung und Umgebung ab (ist
im Shop eher nicht so ideal). Theoretisch müsste ich also in meinen eigenen 4 Wänden testen, das wäre aber
dann doch zu viel des Aufwands...
Bei der Software lese ich noch und werde mal das Presonus-Demo ausprobieren. Ich brauche etwas, das im Notfall auch
mal eine Intonationsschwäche ausgleichen kann. Das kann ja z.B. Cubase in der teuersten Version, ich glaube fast,
die werde ich nehmen müssen?
Wavelab ist ja anscheinend eher für's "Finishing" fertiger Mixe in einer CD-ZUsammenstellung gedacht.
Kann aber wohl auch entrauschen/Entknacksen usw. das evtl. auch mal hilfreich wäre...
VIele Grüße,
M.
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Richtig, richtig, richtig! Du kannst aber zumindest eine grobe Vorauswahl treffen bzw. vielleicht, mit Glück "deinen" Monitor im Geschäft finden. In unserem Business ist es ganz normal Lautsprecher im Studio (oder zu Hause) zu testen.
Btw.: ich habe gerade "Mannheim pro audio" und "Ludwigshafen pro audio" ge
t, und da kommt einiges
Liebe Grüße,
Jakob
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18.07.10 23:07 #25
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Ich hab mal ein bisschen gelesen und dabei festgestellt, dass das Fireface bei den analogen Ausgängen unterschiedliche Ausgangsimpedanzen hat: 30 Ohm am vorderen Stereoausgang (bez. mit "Monitor") und 75 Ohm an den hinteren.
Wenn ich jetzt Studiomonitore anschließen will, frage ich mich, ob solche mit mehreren kOhm (z.B. 10 Kilo
Ohm) da überhaupt angeschlossen werden können?
Und falls doch, an welchem Eingang mache ich das am besten? Am liebsten wären mir die hinteren mit den 75 Ohm, weil ich dann vorne Platz für den Kopfhörer behalte...
Viele Grüße,
M.
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Hallo,
der vordere Ausgang ist auch für den Kopfhöhrer gedacht. Zwischen Lautsprecher und Interface solltest du einen Monitorcontroller, quasi einen regelbaren Wiederstand, geben.
Das ist sehr wichtig da du wenn du vor der DA Wandlung intern die Lautstärke änderst sich deine möglich nutzbaren Bit des DAC reduzieren...Liebe Grüße,
Jakob
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19.07.10 18:58 #27
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1) Aber theoretisch könnte ich den Monitor mit 10 kiloohm Impedanz direkt an den Ausgang mit 75 Ohm hängen?
2) Aha, d.h. vor der DA-Wandlung sollte das Bit-Spektrum mgl. groß sein, sprich am Analogausgang sollte der max. mögliche Pegel rauskommen(?)
3) Verändert so ein Monitorcontroller nicht den Klang?
Dann müsste ich ja in Hörtests mit Monitoren gleich immer der Monitorcontroller mithören? Gibt's da nicht unendlich viele Kombinationen?
4) Ich habe gesehen, dass es ganz unterschiedliche Typen gibt: Sollte ich besser einen mit Digitaleingang nehmen? Das Fireface hat doch gute DA-Wandler,
also sollte ein Controller mit Analogeingängen ausreichen?
5) Manche Controller bringen eine Einmesseinrichtung mit, das sieht für mich vernünftig aus. Lohnt so was? Gibt's dafür einen guten Tipp?
Vielen Dank & Grüße,
M.
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Hallo,
1: Ja
2: Pro Bit verlierst du theoretisch 6dB Dynamik. Daher solltest du sowohl beim AD, als auch beim DA wandeln darauf achten möglicht gut auszusteuern.
3: Natürlich Ja! Aber du verlierst bei guten Potis keine Dynamik...
4: Ich denke schon. Ich habe lange Zeit auch mit einem 40€ passiv Teil gearbeitet (quasi nur ein Spindeltrimmer mit In und Outputs in einem kleinem Gehäuse. Sicher verschlechtert so etwas deine Qualität und wie fast immer ist das 2000€ Teil halt besser, aber mit aktiven Monitoren ohne Mischpult kommst du um so etwas nicht herum...
5: Das ist reine Geschmackssache. Meine persönliche Meinung (auch als Akustiker) ist, das Übel lieber an der Wurzel packen, sprich sich erstmal mit den Möglichkeiten zur Verbesserung ohne Filter im Abhörweg zu beschäftigen.Liebe Grüße,
Jakob
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21.07.10 11:28 #29
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1) Controller
Hab mich mal umgeschaut, was es so gibt. Da wären
JBL LSR MSC1, bringt Einmessung mit
PRESONUS MONITOR STATION
PRESONUS CENTRAL STATION (gefällt mir gut und hat passiven Signalweg)
SM PRO AUDIO NANO PATCH + sieht ein bisschen "billig" aus, und mutet wohl nicht 100%
Was hast Du denn inzwischen?
2) Mit Raumakustik habe ich mich noch gar nicht beschäftigt. Gibt's da was Empfehlenswertes zu lesen im Internet?
Ich kann mein Arbeitszimmer (=auch Aufnahmestudio, ca. 20 m2) mit Schaumstoff auskleiden, müsste aber wissen wo/wie.
Bassgewummer wrd es nicht geben, da ich ja Geige spiele.
Muss ich in Messequipment investieren, um festzustellen, welche Maßnahmen ich brauche?
Oder gibt es eine Software, die meine Mics nutzen kann?
3) Bei den Monitoren habe ich mir mal ein Limit von insges. 2400 EUR gesetzt.
Damit kämen dann in Frage:
DYNAUDIO BM6A BMC-2 SET
DYNAUDIO BM6A MKII BMC-2 Set (billiger als obiges)
DYNAUDIO BM15A
DYNAUDIO BM 12 A
DYNAUDIO BM5A MKII
GENELEC 8040APM
Genelec 8240A
Genelec 8130 APM
Genelec 8030APM
JBL LSR 4328PAK
JBL LSR 4328P
ADAM S2X
ADAM S1X
ADAM S1A Nearfield Monitor
ADAM P11A
ADAM A8X
ADAM A7X
ADAM A7
ADAM A5X
DIGIDESIGN RM2
DIGIDESIGN RM1
QUESTED S6R
EMES VIOLETT HR AKTIVE
Emes Black TV HR aktive CA-2
Klein+Hummel O110D
Mackie HR824 MK2
KRK VXT 8
KRK VXT 6
Daneben ist mir auch Geithain empfohlen worden, aber das scheint mir ein bisschen speziell zu sein und sehr teuer.
Ich habe da den Verdacht, dass bei kleinen Stückzahlen für einen NIchtprofistudioler das Preis/Leistungs-Verhältnis
nicht so gut ist wie bei den oben genannten.
Kennst Du einzelne davon aus eigener Erfahrung?
Vielen Dank & Grüße,
M.
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Hallo,
ich hatte dieses Nanopatch Ding. Mit nur einem Boxenpaar ist das die günstigste Variante. Ist natürlich billig und da kann der Mute-Schalter schon mal ne Macke haben, und ja natürlich es ist ein Spindeltrimmer und wet weg von einem guten Potentiometer, aber die Frage ist ob du am Anfang diesen Unterschied merken wirst, bzw. ob er für dich relevant ist.
Inzwischen habe ich wieder ein Mischpult.
Zur Raumakustik: Wenn du des Englischen mächtig bist kann ich dir nur F. Alton Everest empfehlen. Sein "Master Handbook of Acoustics" ist (meiner Meinung nach) das am besten, umfangreichste und auch verständlichst geschriebene Buch auf diesem Gebiet. Das einzige sind die amerikanischen Maß-Einheiten die man immer umrechnen muss, aber auch das geht mit der Zeit, bzw. in Zeiten Smartphones wohl kein großes Thema mehr.
Ich kenne sehr viele Lautsprecher aus deiner Liste und habe schon auf einigen daon Produktionen gemacht, sie sind alle gut! Das darfst du dir bei dem Preis schon erwarten. Jeder hat seine Schwächen und Stärken, aber im Endeffekt kannst nur du alleine entscheiden welcher der richtige für dich ist...
Wie groß ist dein Raum und wie würdest du deine Lautsprecher platzieren? Würdest du sie beispielsweise an die Wand stellen wollen, dann solltest du ein Modell wählen bei welche sich die Bassreflex-Öffnung (sofern vorhanden) vorne befindet.
Bei einer Investiton von ein paar tausend Euro solltest du dir Überlegen nicht auch einen Akustiker einzuplanen, sonst kann das neue Equipment schnell zur Qual werden...Liebe Grüße,
Jakob
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